Farbfässer und Dämon des Gestanks 2008 und 2012

Nach dem ich feststellen musste, das ich bei meinen Blog „Fabrik im Wald“ aus dem Jahre 2020 ich mich nur auf das alte Fabrikfundament und die dort aufgestellte Skulptur „Feierabend“ von Edel Klatt aus Celle beschränkt habe, möchte ich nun auch noch Fotos von den anderen beiden Skulpturen aus dem Jahre 1999 an der IG-Farben Wiese aus denm Jahre 2008 und 2012 zeigen.

Als ich nach endgültigen Umzug im Jahre 2003 von Eckernförde nach Lutterloh bei Unterlüß im Jahre 2008 begonnen habe meine Umgebung mit Fahrrad zu erkunden bin ich dann auch einmal an die IF-Farben Wiese gekommen und besuche diese jetzt jährlich um die Veränderungen an dieser Stelle zu beobachten.

Als erstes möchte ich euch Fotos von der Skulptur „Farbfässern“ auf den UTM-Koordinaten 32 U 591801 5848614 von der Lehrter Künstlerin Hildegard Mohn zeigen, die bei meinen ersten Besuch an dieser Stelle im September 2008 (mit noch intakten Hinweisschild) sowie auch bei einen weiteren Besuch im April 2012 (mit dem beschädigten Hinweisschild) gemacht habe.

Als zweites möchte ich auch noch Fotos von der Skulptur „Dämon des Gestanks“ vom 2004 verstorbenen Tom Reichelt auf den UTM-Koordinaten 32 U 591232 5848529 an der Brücke über die Lutter die auch bei den beiden oben Radtouren besucht habe.

Ehemalige Schatzkiste am Schelploher Stern 2008

Nach dem es die Magische-Orte-Station an der Sternkreuzung bei Schelploh der Geschichte ist habe ich noch einmal in meinen Archiv nachgesehen was ich dort noch finden kann.

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Bei den Bildern bzw. Fotoübungen von meinen ersten Radtouren hier in Gegend bin ich dann noch einmal fündig wurden

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Auf diesen Fotos ist die ursprüngliche Schatzkiste der Landschaftsinstallation der Künstlerin Grit Wuttke aus dem Jahre 1999 ohne dazugehörige Sitzmöglichkeiten auf der Verkehrinsel und das damals originale Hinweisschild zu dieser Station.

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Aufgenommen habe ich diese Fotos bei einer Radtour im Juli 2008.

IG-Farben Wiese Schelploh

Im Juni 2023 habe ich bei meiner Radtour in der Nähe Schelploh wieder mal den Skuplturenpark aus dem Jahre 1999 an der IG-Farben Wiese besucht, die im Rahmen der Erstellung der Magischen-Orte-Tour hier erstellt wurde.

Auf dieser Tour bin ich von der Stenkreuzung Schelploher Stern gekommen und anschließend zum Synthetischen Hirsch in Weyhausen bei Eschede weiter gefahren.

Der Zugang zu diesen Objekt liegt an der Bundesstraße 191 zwischen Breitenhees und Eschese bei Kilometerstand 25,8 und ist durch einen Wegweiser des ADFC am Radweg ausgeschildert.

Als erstes gibt es dort die Skulptur Farbfässer der Lehrte stammenden Künstlerin Hildegard Mohn auf den UTM-Koordinaten 32 U 591081 5848614, die wie der Name schon sagt aus aufgestappelten Fässern in Blau, Rot, Gelb und Grün.

An dieser Stelle wurde von September 1888 bis zum Brand im Frühjahr 1904 hier im Auftrag der Farbenfabrik vorm. Friedrich Bayer & Co aus Barmen an der Wupper Diaethylsulfodimetylmetnan hergestellt. Zuvor wurde das Produkt in Barmen an der Wupper von Anfang Dezember 1887 bis zur Schließung der Produktion von Amtsseite Anfang April 1888 hergestellt.

Aufgrund der Geruchsbelästigung bei der Herstellung wurde dieses abgelegene Gelände durch Vermittlung von Schoppe & Stolzenberg vom Vorbesitzer Becker aus Schelploh abgekauft.

Dieser war durch seine angespannte wirtschaftliche Lage nicht abgeneigt das Gelände mit Wasserrad am Bach, Sägemühle und einigen weitere Schuppen abzugeben. Zum Anfang haben hier mangels brauchbarer Mitarbeiter vor Ort Tagelöhner von Elberfeld hier gearbeitet und gelebt.

Ende Juli 1888 fing man an die Produktion vorzubereiten und im September 1888 ging die Produktion los, bis die Fabrik im Jahre 1904 abbrannte und aufgegeben wurde. Aufgrund der dünnen Besiedlung und Nachrüstung der dortigen Technik wurde hier auch später Merkaptan und Merkaptol hier produziert, wobei das Merkaptol ein Vorprodukt für die weitere Produktion in Eberfeld war. Die Informationen für diesen Blog har ich auf der ehemaligen Interseite http://www.magische-orte.de/real-existierende-orte/die-ig-farben-wiese-stinkt-zum-himmel/warum-gerade-schelploh.html gefunden.

Als zweites steht die Skulptur Feierabend der aus Celler stammende Künstlerin Edel Klatt im Kellerbereich bzw. den noch erkennbaren Fundamenten der ehemaligen Sägemühle auf der UTM-Koordinaten 32 U 591136 5848600 in Form einer Wanne mit dabeiliegenden Waschzeug.

Hiergrund dieser Skulptur ist, das sämtliche Mitarbeiter der Fabrik verpflichtet waren sich zum Feierabend in der Fabrik zu waschen um den aufgenommenden Geruch los zu werden.

Als drittes steht die Skulptur „Dämon des Gestankes“ des 2004 in Celle verstorbenen Künstlers Tom Reichelt auf den UTM-Koordinaten 32 U 591232 5848529 an der Brücke über die Lutter an der Station N10 des Themenweges „WAS(ser) ERLEBEN… …durch Wald am immergrünen Bach“ am Ende des öffentlichen Weges für Radfahrer und Wanderer.

Bei meinen Besuch im März 2025 habe ich festgestellt, das sich im Bereich des alten Fabrikfundamentes einiges positives getan hat aber jetzt die Infotafel bei den Farbfässer nur lose gasteht und die Skulptur abgebrochen am Boden liegt.

Schelploher Stern und sein Umfeld 2023

Nachdem ich von dieser Fotostelle schon Fotos aus dem Jahre 2012 und 2020 hier gezeigt habe, möchte ich euch num Fotos zeigen die ich während meiner Radtour im Juni 2023 gemacht habe.

Es handelt sich hierbei wieder mal und die Sternkreuzung auf den UTM-Koordinaten 32 U 589716 5850317 in der Nähe von Schelploh bei Eschede.

Nach dem Rückbau der Landschaftsinstallation von Grit Wuttke aus dem Jahre 1999 wurde an deren Stelle ein Rastplatz im Wald eingerichtet.

Wie schon in den vorigen Blogs zu diesen Thema beschrieben, gehen hier über die Kreuzung der ehemalige Rundweg 6 von Hösseringen nach Dalle und Rundweg 9 aus Richtung Unterlüß und der Tilemannseiche nach Marwede über Schelploh bei Eschede des Naturparks Südheide.

Auch geht hier noch der Weg ab, der weiter Richtung Weyhausen und der Magischen-Orte-Station „Synthetischen Hirsches“ in Erinnerung an das ehemalige Jagdschloss.

Aus diesen Grund steht neben des Radwanderwegweisers des ADFC auf der Hauptkreuzung, dem steinener Wegweiser am Rastpaltz auch noch am Rande des Kreuzung im Waldrand die zum Jadgschloss gehörende nicht mehr lesbare Stele auf den UTM-Koordinaten 32 U 589704 5850303.

Schelploher Stern und sein Umfeld 2012

Im Bezug aus den vorigen Blog zum Thema Schelploher Stern und der ehemaligen Landschaftsinstallation „Schatz am Schelploher Stern“ möchte ich euch Fotos von dieser Stelle aus dem März 2012 zeigen.

Bei diesen Fotos ist noch die ürsprünglich Truhe von Grit Wuttke aus dem Jahre 1999 zusehen, die deutlich in die Jahre gekommen ist und dort noch die Infotafel im alten Stil zu sehen ist.

An dieser Sternkreuzung kommen und gehen Wege aus Richtung Unterlüß bzw. Tilemannseiche, Hösseringen bei Suderburg, Weyhausen sowie der Ansiedlung Schelploh an der Bundesstraße 191 und Dalle und Lohe bei Eschede an oder ab.

In diesen Zusammenhang befanden sich auch noch die alten günen Schilder des Rundwegkennzeichungen 6 (Hösseringen – Dalle) und 9 (Unterlüß – Schelploh) der Naturparks Südheide, sowie die Heute noch vorhanden steinene Wegweiser als auch die Stele als Wegweiser aus und in Richtung des ehemaligen Jagdschloß Weyhausen.

Schelploher Stern 2020…

…oder der Überrest des Schatz am Schelploher Stern und der dazugehörige steinerne Wegseiser bei Eschede.

Es handelt sich hierbei um eine Station der Magischen-Orte-Tour auf den UTM-Koordinaten 32 U 589716 5850317 an einer sternförmigen Kreuzung in der Nähe von Eschede. Hier wurde im Jahre 1999 eine Landschaftinstallation in Form einer Truhe aus tropisches Regenholz mit einer Füllung aus Müll von der Celler Künstlerin Grit Wuttke im Bezug auf die Enstehung des Einzelgehöftes Schelploh in der damaligen einsamen Heide.

Gemäß Infotafel löste dieses Objekt in der Abfangsphase einige Polizeieinsätze aus wegen vermeintlicher Müllentsorgung. Inzwischen wurde an dieser Stelle eine neue Rastmöglichkeit aufgestellt.

An dieser Stelle steht nehmen einer Stele zum ehemaligen Jagdschloss Weyhausen auch noch ein hier ortsüblicher steinener Wegweiser.

Nachtrag 20.07.2025:

Neuere Fotos aus dem Jahre 2023 von dieser Fotostelle sind in diesen Blog https://ruhlerhof.de/2025/07/20/schelploher-stern-und-sein-umfeld-2023/zu sehen.

Zugewachsener Brückenköpfe bei Lohe

Heute möchte ich eine eine bzw. zwei Fotostellen an der Gemeindegrenze von Gesamtgemeinde Südheide und Nachbargemeinde Eschede zeigen, die ich im Juni 2023 besucht habe.

Es handelt sich hierbei um die beiden Brückenköpfe der ehemaligen Eisenbrücke auf den UTM-Positionen 32 U 584935 5848478 im Verlauf der Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

Das Objekt stand ca. 100Jahre und wurde wegen Baufälligkeit im September 2010 abgerissen.

Die Brücke gehörte erst zur Gemeinde Eschede und ging im Rahmen der Gemeindegebietesreform in der 1970-er Jahre in den Besitz der damaligen Gemeinde Unterlüß über.

Die Brücke war zu Anfang eine vollwertige Brücke für alle Verkehrsteilnehmer und durfte zum Schluss nur noch von Reitern, Radfahren und Fußgängern mit dementsprechenden Absperrungen genutzt werden.

Über diese Brücke verlief der ehemalige Rundweg W10 des Naturparks Südheide aus Richtung Starkshorn in Richtung Dalle und Lohe bei Eschede.

Die Brückenkopfseite bei Lohe wird Aufgrund der dortigen Spuren von Mountainbikes und Crossmaschinen als Bedarfscrossstrecke auf.

Auf der Starkshorner Seite verläuft parrallel auch noch der Reiterweg aus Richtung Unterlüß zum Eisenbahntunnel in Richtung Eschede mit dem steinernen Wegweiser an der dortigen Kreuzung.

Umleitung W10

Heute möchte ich euch Fotostelle bzw. ein teiweise von mir gestalteltes Objekt aus der Nähe von Eschede mit Fotos aus dem Juni 2023 zeigen.

Es handelt sich hierbei um den Vierkantpfahl an einer Kreuzung des Reiterweges bzw. Wanderweges aus Richtung Starkshorn in Richtung der Aschauteiche bzw Lohe oder Dalle. An dieser Stelle geht auch der Reiterweg in Richtung Unterlüß ab der parralel der Bahngleise entlang geht.

Ich habe die Aufschrift auf diesen Pfahl gemacht, nachdem man im Herbst 2010 die damalige Verbindungsbrücke über die Bahnstrecke von Uelzen und Celle wegen baufällig abgerissen wurde und Aufgrund eines fehlenden Touristikverwaltung die Wegekennzeichnung des ehemaligen Rundweges 10 des Naturparkes Südheide nicht angepasst. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Objektes hatte ich noch die Kennung EE01.

Feierabend oder die Fabrik im Wald

In diesen Videozusammenschnitt  möchte ich euch das alte Fabrikfundament mit Bachzugang im Wald ca.350 Meter von Bundesstraße 191 zwischen Weyhausen und Eschede auf der Position 32 U 591136 5848600 entfernt.

An dieser Stelle wurde von September 1888 bis zum Brand im Frühjahr 1904 wurden hier im Auftrag der Farbenfabrik vorm. Friedrich Bayer & Co au Barmen an der Wupper Diaethylsulfodimetylmetnan herzustellen.

Zuvor wurde das Produkt in Barmen an der Wupper von Anfang Dezember 1887 bis zur Schließung der Produktion von Amtsseite Anfang April 1888.

Aufgrund der Geruchsbelästigung bei der Herstellung wurde dieses abgelegene Gelände wurde durch Vermittlung von Schoppe & Stolzenberg vom Vorbesitzer Becker aus Schelploh abgekauft.

 Dieser war durch seine angespannte wirtschaftliche Lage nicht abgeneigt das Gelände mit Wasserrad am Bach, Sägemühle und einigen weitere Schuppen abzugeben.

Zum Anfang haben hier mangels brauchbarer Mitarbeiter vor Ort Tagelöhner von Elberfeld hier gearbeitet und gelebt.

Ende Juli 1888 fing man an die Produktion vorzubereiten und im September 1888 ging die Produktion los.

Aufgrund der dünnen Besiedlung und Nachrüstung der dortigen Technik wurde hier auch später Merkaptan und Merkaptol hier produziert, wobei das Merkaptol ein Vorprodukt für die weitere Produktion in Eberfeld war.

Die Informationen für diesen Blog har ich auf der Interseite http://www.magische-orte.de/real-existierende-orte/die-ig-farben-wiese-stinkt-zum-himmel/warum-gerade-schelploh.html gefunden.

Die Fotos von diesen Objekt aus den Jahren 2012 und 2018 habe ich auf Blogseite ruhlerhof.de mit dem Titel: Fabrik im Wald  bzw. Fabrik im Wald 2018 veröffentlich.

Wächter meiner Wege 2023

Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir zeigen die ich während meiner Radtour im April 2023 wieder mal besucht habe.

Es handelt sich hierbei um einen hölzernen Pfahl mit ehemals beidseitigen Gesicht und blauer Abdeckung auf der Position 32 U 587432 5842870 im Verlauf des Radwanderweges von Scharnhorst nach Marwede bei Eschede.

Nachdem beim Besuch im September 2020 der natürliche Verfall schon zu erkennen war, wollte ich die Veränderung der letzten Zeit noch einmal im Foto fest zuhalten.