Stehende Pforte Neu Schröderhof

Hier in der Gegend gibt es teilweise oder gab es in den vergangenen Jahren eine besondere Bauart von Pforten an den Zugängen bei Waldwegen.

Nach meinen Beobachtungen verschwinden diese Pforten langsam aus den Wäldern.

Typisch waren diese Pforten teilweise auch für die Zugänge des ehemaligen Sperrzeugnates Starkshorn, das aus meiner privaten Sicht Aufgrund von Munitions- und Sprengstoffresten aus dem 2.Weltkrieg zur Zeit für die Begeh- und Befahrung gesperrt ist, und deren Zufahrten aus Richtung und Eschede.

Nachdem man man nun im Frühjahr bzw. Sommer 2025 das Gebiet im Bereich der Samtgemeinde Südheide nur mit Warnschilder alle paar hundert Meter und mit sporadisch aufgstellten Schranken an ausgewählten Zugängen des Gebietes, hat man diese Pforten entfernt.

Das dies nach meiner persönlichen Ansicht unreichend ist und ich hier eine zusätzlich durchgehende Kennzeichnung mit einer an Pfählen befestigte gelbe Abgrenzung für erforderte halte (wie sie z.B. Rund um den privaten Schließplatz der Rheinmetall AG in Unterlüß und Ungebung gemacht wurden ist) möchte ich hiermit bekannt machen.

Als eines der letzten stehenden Exemplare dieser Pforten, in der Bauform einer alten Gasflasche mit einer an Scharnieren befestigten Pforte mit Gegenhalter, konnte ich im Jahre 2024 noch die Pforte an der Zugang in Höhe der dortigen Ferien in Neu Schröderhof zeigen.

Ich habe sie bisher noch nie geschlossen geshen, was vielleicht daran liegt das dieser Weg ein Teil des ADFC-Wegenetzes ist und wietere Fotos aus dem März 2025 von abgebauten Pforten sind auf meiner 2.Seite zu sehen.

Wanderwegweiser 37 auf Abwegen

Heute möchte ich euch eine Fotostelle zeigen, die ich am Sonntag den 11.September wieder mal besucht habe.

Es handelt sicht hierbei um den verirrter und am Wegesrand liegenden Wegweiser auf den UTM-Koordinaten 32 U 581291 5850276 an einer Kreuzung am Queloher Weg von Wanderparkplatz Queloh an der Landesstraße aus Richtung Eschede zur Kreisstraße in Richtung Lutterloh.

Dieser Weg ist auch als zugelassener Bedarfsweg, welche hier in der Gegend nicht unüblich sind, mit dem entsprechenden grünen Schild am Beginn des Sandweges gekennzeichnet.

Ursprünglich Stand der Wanderwegweiser an der Kreuzung auf den UTM-Koordinaten 32 U 585588 5853060 im unteren Bereich der Siedenholzbahn in der Nähe des Waldpädagogikzentruns Ostenholz in Siedenholz bei Unterlüß und hat die beiden Verläufe der Rundweg 3 und 7 der ehemals eigenständigen Gemeinde Unterlüß in den 1960-bis 1980-er Jahren gekennzeichnet.

Zum Zeitpunkt diesen Besuches war auch noch die eiserne Pfortenanlage des ehemaligen Sperzeugamtes Starkshorn (Produktionsstätte im Wald für Munition und Minen für die Marine in den Jahren von 1939 bis 1945 und jetzigen Sperrgebiet wegen Munitionsreste bei Unterlüß) intakt und stehend vorhanden.

Bedauerliche versucht die Samtgemeinde Südheide aber auch der Landkreis Celle die Existenz und die Geschichte dieses sehr in der heutigen Zeit geeingneten flächendeckendes Antikriegsdenkmal aus den Köpfen der Ortsbevölkerung zu verdrängen.

Ich würde mir wünschen das man an den Außengrenze des Objektes mehrere Geschichtstafel und Schautafel sowie einen dazu gehörigen Themenweg eingerichtet und ein Update zu den Schilder und deren mit Fotos aus dem August 2026 sind in einen weiteren Blog zu diesen Thema zu sehen.

Update lutterport.de (23)

Nach langer Pause möchte ich euch einmal wieder mal ein Update von meiner 2.Seite lutterport.de bekannt geben.

Ich habe nun 117 Beiträge auf dieser Seite eingestellt.

Als ersten einen Blog über die Brücke über die Hardau in Holxen aus dem August 2025.

Als nächstes einen Blog aus dem Juni 2026 von meiner Heimfahrt von der Arbeit in der Höhe der Ansiedlung Neu Lutterloh bei Unterlüß bzw. Lutterloh.

Als nächstes zwei Blog von einer Radtour im August 2025 von Fotostellen zwischen Starkshorn, Rebberlah und Siedlung Burghorn bei Eschede.

Als letztes Fotos von einen Spaziergang aus dem Mai 2026 mit Fotos von einigen Weggenossen.

IG-Farben-Wiese 2026

Bei meiner Radtour am Sonntag den 5.April 2026 habe ich bei meiner Radtour in der Nähe Schelploh wieder mal den Skuplturenpark aus dem Jahre 1999 an der IG-Farben Wiese besucht, die im Rahmen der Erstellung der Magischen-Orte-Tour hier erstellt wurde.

Auf dieser Tour bin ich von der Sternkreuzung Schelploher Stern gekommen und anschließend zum Standort der ehemaligen Synthetischen Hirsch in Weyhausen bei Eschede und nach Breitenhees weiter gefahren.

Der Zugang zu diesen Objekt liegt an der Bundesstraße 191 zwischen Breitenhees und Eschede bei Kilometerstand 25,8 und ist durch einen Wegweiser des ADFC am Radweg ausgeschildert.

Die Schilder von der Zufahrt zu den IG-Farben-Wiese habe ich bereits im März 2025 gemacht.

Als erstes gibt es dort die Skulptur Farbfässer der Lehrte stammenden Künstlerin Hildegard Mohn auf den UTM-Koordinaten 32 U 591081 5848614, die wie der Name schon sagt aus aufgestapelten Fässern in Blau, Rot, Gelb und Grün.

Mir ist aufgefallen, das bei meinen Besuch wegen des abgebrochen Pfahles das Infoschild zum Objekt jetzt an den Fässern lehnt.

An dieser Stelle wurde von September 1888 bis zum Brand im Frühjahr 1904 hier im Auftrag der Farbenfabrik vorm. Friedrich Bayer & Co aus Barmen an der Wupper Diaethylsulfodimetylmetnan hergestellt. Zuvor wurde das Produkt in Barmen an der Wupper von Anfang Dezember 1887 bis zur Schließung der Produktion von Amtsseite Anfang April 1888 hergestellt.

Aufgrund der Geruchsbelästigung bei der Herstellung wurde dieses abgelegene Gelände durch Vermittlung von Schoppe & Stolzenberg vom Vorbesitzer Becker aus Schelploh abgekauft.

Dieser war durch seine angespannte wirtschaftliche Lage nicht abgeneigt das Gelände mit Wasserrad am Bach, Sägemühle und einigen weitere Schuppen abzugeben. Zum Anfang haben hier mangels brauchbarer Mitarbeiter vor Ort Tagelöhner von Elberfeld hier gearbeitet und gelebt.

Ende Juli 1888 fing man an die Produktion vorzubereiten und im September 1888 ging die Produktion los, bis die Fabrik im Jahre 1904 abbrannte und aufgegeben wurde. Aufgrund der dünnen Besiedlung und Nachrüstung der dortigen Technik wurde hier auch später Merkaptan und Merkaptol hier produziert, wobei das Merkaptol ein Vorprodukt für die weitere Produktion in Elberfeld war. Die Informationen für diesen Blog har ich auf der ehemaligen Interseite http://www.magische-orte.de/real-existierende-orte/die-ig-farben-wiese-stinkt-zum-himmel/warum-gerade-schelploh.html gefunden.

Als zweites steht die Skulptur Feierabend der aus Celler stammende Künstlerin Edel Klatt im Kellerbereich bzw. den noch erkennbaren Fundamenten der ehemaligen Sägemühle auf der UTM-Koordinaten 32 U 591136 5848600 in Form einer Wanne mit dabei liegenden Waschzeug.

Hintergrund dieser Skulptur ist, das sämtliche Mitarbeiter der Fabrik verpflichtet waren sich zum Feierabend in der Fabrik zu waschen um den aufgenommen den Geruch los zu werden.

Als drittes die Skulptur „Dämon des Gestankes“ des 2004 in Celle verstorbenen Künstlers Tom Reichelt auf den UTM-Koordinaten 32 U 591232 5848529 an der Brücke über die Lutter an der Station N10 des Themenweges „WAS(ser) ERLEBEN… …durch Wald am immergrünen Bach“ am Ende des öffentlichen Weges für Radfahrer und Wanderer.

Auch hier habe ich schon bei meinen Besuch im Jahre 2025 festgestellt, das der Baumstumpf, wo die Skulptur draufstand, verrottet ist und deshalb jetzt am Boden liegt zum Zuwachsen.

Ältere Fotos aus dem Juni 2023 habe ich auf dieser Seite im Jahre 2025 veröffentlich.

Überreste Wächter meiner Wege

Bei meiner Radtour am Sonn tag den 3. Mai 2026 habe ich diese Fotostelle besucht.

Es handelt sich hierbei um einen hölzernen Pfahl mit ehemals beidseitigen Gesicht und blauer Abdeckung liegend im Verlauf des Radwanderweges von Scharnhorst nach Marwede bei Eschede und jetzt im Seitenstreifen liegend.

Den natürlichen Verfall dieses Objektes habe ich bereits in den vergangenen Jahren beobachtet und den jetzigen Zustand kommt für mich nicht überraschend.

Fotos vom Verfall aus dem September 2020 und April 2023 habe ich auf meiner 1.Seite ruhlerhof.de veröffentlich.

Fundamentsreste Quarmühle 2026

Nachdem ich bereits in letzten Jahr schon neue Fotos von dieser Fotostelle aus der Nähe von Eschede zeigen wollte, hat es jetzt endlich geklappt.

Jetzt habe ich dieses Jahr am Mittwoch den 11.März und Ostermontag den 06.April wieder mal besucht.

Vor enigen Jahren bin ich bei der Recherche über interessante Fotostellen in meiner Umgebung auf der Seite https://vergessene-orte.blogspot.com/2013/09/die-quarmuhle.html mit zahlreichen Informationen zu diesen Objekt gestoßen.

Nach einigen Fehlversuchen gab mir dann mein damaliger Nachbar H. Neumann den entscheidenden Tipp über den Standort dieses Objekts.

Es handelt sich hierbei um die Fundamentsreste auf den UTM-Koordinaten 32 U 581175 5841222 des ehemaligen Ausflugslokal am Quarmbach mit dem dazugehörigen Parkplatz Walcholderhain an der Bundesstraße 191 Kilometer 13,5.

Abgebrannt ist diese Objekt am 28. Juli1983 bevor das Gebäude bereits durch Wandalismus am 6. Dezember schwer beschädigt wurde.

Der letzte Besitzer war seit 1977 ein Niederländer Hotelier der dort einen Freizeitpark mit Ferienwohnungen geplant hatte, aber keine Genehmigung für diese Projekt bei der Bezirksregierung Lüneburg bekommen hat.

Ein Weiterverkauft des Objekt ist am Kaufpreis gescheitert.

In den Jahren 1946 bis 1975 wurde an dieser Stelle ein Ausflugslokal mit einer größeren Wasserfläche mit Tret- und Segelbooten betrieben.

Im Februar 1975 ging durch Unachtsamkeit der Staudamm und das dazugehörige kaputt, was dazu führte das die große Wasserfläche verloren ging und langsam zuwuchs.

Vor dem zweiten Weltkrieg, gemäß Celleschen Zeitung wurde hier eine seit 1931 eine Badeanstalt betrieben.

Der Vorgängerbau der auch Quernemoller genannt wurde und die ca. 500 Meter vor der Mündung des Quarmbaches in die Aschau bei Habighorst stand bis er 1870 abgetragen wurde.

Dieses Objekt wurde bereits im Jahre 1438 im Schatzregister der Großvoigtei Celle erwähnt und gehörte zum Rittergut Habighorst.

Ältere Fotos aus dem April 2018 sind auf meiner 1.Seite ruhlerhof zu sehen.

Auf folgender Internetseite habe ich die Erwähnung über diesen Blog aus dem Jahre 2020 gefunden:

https://www.gutefrage.net/frage/was-passiert-mit-einem-dorf-wenn-es-komplett-unbewoht-ist

Der Inhalt ist:

„Von Experte rotesand bestätigt

Neugier4711

Deutschland, Deutschland, Österreich & Schweiz

vor 3 Tagen

Das ein Dorf vollständig freiwillig verlassen wird passiert in Deutschland extrem selten. Mir ist nur ein einziges Dorf in Niedersachsen bekannt, welches nicht in einem militärischen Sperrgebiet lag, nicht dem Bodenschätzeabbau (Braunkohle) im Weg stand etc. und dennoch verlassen wurde, obwohl es sogar an einer Bundesstraße sich befand mit Bushaltestelle.

Quarmühle https://www.komoot.com/de-de/highlight/5646832 war schon immer ein sehr kleiner unbedeutender Ort mit Mühle gewesen. Die Umgebung war sumpfig und mit Birkenwäldern bedeckt. In meiner Kindheit bestand der Ort nur noch aus zwei Häusern. Das eine war ein Restaurant mit Bootsverlei, um auf den kleinen See Tretboot fahren zu können und im anderen Haus wohnten die Betreiber der Gastwirtschaft. Die wenigen älteren Häuser waren schon weg und das Gasthaus war in den typischen Stil der 60er Jahre errichtet.

Heute hat tatsächlich die Natur das Gebiet zurück erobert, einschließlich dem ehemaligen Ruhlerhof, der mir vom Namen nicht einmal bekannt war https://ruhlerhof.de/2020/02/16/fundamentsreste-quarmuehle/ Noch viele Jahre stand das grüne Ortsschild Quarmühle an der Bundesstraße und in den Straßenkarten der frühen 80er Jahren war der schon nicht mehr existierende Ort immer noch eingetragen.“

Update Lutterport.de (18)

Auf meiner 2.Seite habe ich jetzt 92 Blogs eingestellt.

Als erstes habe möchte ich euch auf den Blog über Schutzhütte am Bargfelder Weg zwischen Bargfeld bei Eldingen und Marwede hinweisen.

Die Wanderkarte ohne Bank gegenüber des Unterlüßers Friedhofes habe ich auf dem Heimweg von der Arbeit im Januar 2026 besucht.

Danach habe noch den Blog über die Brücke im Verlauf des sogenannten Räuberweges aus der Nähe von Lutterloh aus dem Januar 2026 hinweisen.

Zum Schluss noch zwei Blogs über Bänke im Bereich bzw. am Zugang zur Heidefläche am Schillohsberg bei Lutterloh aus dem Februar 2026.

Update Lutterport.de (16)

Auf meiner 2.Seite lutterport.de habe ich jetzt 81 Beiträge eingestellt.

Die Blogs sind alles Fotostellen von meiner Radtour im August 2025 in und bei Marwede bei Eschede.

Die ersten vier sind Fotostellen aus der Ortschaft aus Marwede aus der Endeholzer Straße.

Der letzte Blog ist eine Fotostelle im Waldrand am Rande des Bedarfsweg von Marwede nach Räderloh bei Steinhorst im Landkreis Gifhorn.