Anfang August 2026 habe ich meine Wasserabläufe im Grünstreifen noch einmal überarbeitet.
Nach einiger Überlegung habe ich nun die Abläufe mit Kieselsteine aufgefüllt um das Zuwachsen und Blockieren durch Mutterboden durch die Wühlmaus zu reduzieren.
Zusätzlich kann jetzt bei Bedarf die Fläche auch zum Ausweichen bei Gegenvekehr und für das Kurzzeitparken wieder besser genutzt werden.
Die Fotos aus dem Juni 2026 sind in diesen Blog zu sehen.
Bei meiner Radtour am letzte Sonntag den 21.06.2026 bin ich von Oberohe aus über den dortigen Heidschnuckenweg zurück in Richtung Lutterloh.
Hierbei habe ich wieder einmal einen temporäres Spiegelbild im Wald bzw. im dortigen Waldweg vorfunden.
Ich nutze diesen Weg auch ganz gerne für meine Heimfahrten von Arbeit, wenn ich aus der Richtung der Sülverkreuzhütte bei Unterlüß am ehemaligen Bahnstrecke des Kieselgurwerkes in Oberohe.
Am gestrigen Samstag war bei mir wieder das kleine Mähen bzw. Rasenmähen angesagt.
Hierbei war wie alle drei Wochen auch der Gemeindestreifen vor meinen Grundstück fällig.
Hierbei lasse ich schon seit ein paar Jahren immer ein paar Stellen man könnte auch Blühstreifen oder -stellen stehen.
Zusätzlich habe ich auch mal wieder die drei durchgehend und eine geteilten Wasserabläufe sauber gemacht, damit sie beim nächsten größeren Regen das Oberflächenwasser schnell von der Teerkante in die Mitte des Grünstreifens bzw. in den Siekerbereich in meinen Beeten laufenkann.
Dies habe ich schon vor einigen Jahren gemacht um die Schäden im Grünstreifen zu reduzieren, was auch im großen und ganzen sehr gut funktioniert.
Etwas verwundert war ich dann schon als wir im vorigen Jahr die Bauarbeiten für meine neue Hebeanlage und Druckleitung für mein Abwasser hatten, das diese Objekte als Stolperschwellen durch einen im Brunnenbau erfahrenen Rentner betitel wurden.
Neuere Fotos aus dem August 2026 sind in diesen Blog zu sehen.
Auf den Rückweg vom grüner Weg über den Raakamper Weg während meines heutigen Spazierganges habe ich im Lutterloher Ortsteil Raakamp ein paar Fotos von Wolken gemacht.
Den Abschnitt des ehemaligen grünen Rundweges der ehemaligen Gemeinde Weesen-Lutterloh zwischen dem Raakamper Weg und dem Lutterbach bin ich jetzt ein paar Jahre nicht gegangen und war größtenteils positiv überrrascht wie gut der noch im Zustand ist.
Zum Schluss habe ich dann noch einmal zwei Fotos von den mit mir gewanderten Wolken im Bereich vor meinen Grundstück gemacht.
Gemäß Wetterbericht haben wir ja jetzt die Chance in den nächsten Tagen etwas Regn ab zubekommen und die Natur braucht ja auch das Wasser.
Ich möchte euch jetzt ein paar Fotos von Spiegelbilder im Wald von meinen heutigen Spaziergang zeigen.
Gemacht habe ich die Fotos während meiner Dorfrunde im Verlauf des Weesener Weges zwischen Weesen und Lutterloh.
Die ersten vier Fotos zeigen Pfützen im Bereich der Heidefläche im vordersten Abschnitt des Wegesbis zum Abzweig in Richtung Unterlüß.
Das fünfte und sechste zeigt eine Pfütze kurz hinter dem dortigen Blättertunnel.
Die letzten beiden Fotos zeigen eine Pfütze im weiteren Verlauf des Weges zum Abzweig Richtung zum Räuberweg zurück nach Lutterloh über die kleine Brücke über den Lutterbach.
Ich habe seit langer Zeit mir wieder einmal den Titel „Auch im Regen“ von der ehemaligen Duo Rosenstolz angehört.
Im Refrain heißt es:
„Zersäg den Ast auf dem du sitzt Spring ab, fang an zu laufen Das kann ich für dich nicht
Lass von dir hör’n wenn′s soweit ist Du musst dich auch nicht ändern Es ändert sich für dich
Ich weiß nur, es wird regnen Und hört so schnell nicht auf Glaub mir, es wird kälter Wann hört das wieder auf?„
Der Grund dafür war das sich in meinen beruflichen Situation durch eine von mir und meinen Kollegen nicht vollziehbare Entscheidung etwas ungünstiges ergeben hat, weswegen ich von einigen Personen menschlich enttäuscht wurde.
Ich kann nur hoffen das durch die Führung von weiteren Gesprächen die Maßnahmen noch in kleinen Rahmen geändert werden.
Diese Fotos habe ich am Freitag den 22.09.2023 habe ich einen kleinen Fotostopp kurz vor dem Waldhäusern bei Neu Lutterloh in der Nähe von Unterlüß gemacht.
Trotz dieser Wolken gab es aber kaum Regen an diesen Tag.
Diesen kleinen Ausschnitt der Landesschau Rheinland-Pfalz vom 11.09.2023 hat mir sehr angesprochen. Hierbei wurde das ewig leidige Thema behandelt, ob die Regenmengen im Sommer den selben Effekt für das Grundwasser haben oder nicht. Dabei wurde eben auch erklärt das nur der Niederschlag im Herbst und Winter durch und Schnee und Regen in tiefere Erdschichten und damit über die Jahre ins Grundwasser absinken kann. Der sommerliche Niederschlag verbleibt eben nur in den oberen Schichten bzw. verdunstet sofort nach den Regen wieder.
In diesen Ausschnitt der KIKA- Nachrichtensendung LOGO! geht es darum warum trotz Regen die Böden in Deutschland vielerorts zu trocken sind.
Die Sache wurde nach meiner Meinung sach- und fachlich Kind gerecht gut erklärt, aber ich habe trotzdem noch einiges dazu zu schreiben.
Man darf nicht vergessen das sich eben die Klimazonen und damit auch das örtlichen Klima ständig etwas auf natürlich Basis verändern.
Auch ist vielen nicht bewusst das nur ein Bruchteil der Niederschlages, der als Regen, Schnee oder Hagel vorkommt, zur Zeit überhaupt in die oberen Bodenschichten oder gar in Grundwasser gehen.
Seit dem Jahre 2018 entnehmen wir eben erheblich mehr Grundwasser als was nachkommt.
Hinzu kommt aber hier in Europa und damit auch in Deutschland dazu das Aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen im Bezug auf den Feinstaub über das Ziel hinaus geschossen ist.
Nach ersten Vermutungen von Metrologen wird die Situation auch durch das ungünstige Verhältnis der aktuelle Feinstaubmenge in der Luft zu der erforderlichen Größe der Staubkörner um eben genug Regentropfen über den Festland erzeugen zu können nicht mehr gegeben ist.
Wir müssten eben auch einmal wieder im Flachland ein paar Schnee- und Regenreiche Jahre eben um den Grundwasserspiegel aufzufüllen.