In der heutigen Zeit verspricht man sich immer von der modernen Technik und die angeblich einhundertprozentige Netzdeckung die es auch in Deutschland wahrscheinlich nie geben wird und es gibt den Irrglaube das alle Mennschen in Deutschland ja ein Handy oder Smartphone haben um sich eine App aufzuspielen um vor Gefahren gewarnt zu werden.
Zum einen kann die Technik komplett aufallen und damit auch keine Warnung auf Handys oder Smartphones mehr rausgegeben werden und es gibt eben auch Menschen die kein Smatphone haben können oder dürfen bzw. haben wollen und auch nicht Internet aktiv sind oder sein wollen.
Auf meinen gestrigen Spaziergang Rund um Lutterloh bin ich auch über den Weesener Weg gegangen.
Hierbei habe habe ich festgestellt das man einige Stellen mit Sammelsteinen vom Acker aufgefüllt hat.
In einer dieser Auffüllstellen habe ich zwei kleine Schätze (aus meiner Sicht) gefunden.
Es handelt sich hierbei um einen Hühnergott ,Stein mit natürlichen Loch, ähnlich wie ich sie auch schon auf meinen Grundstück im Wegematerial gefunden habe.
Sowie einen Stein mit einer schüsselähnlich Auswaschung.
Bei meinen Spaziergang am Samstag den 18.April habe ich auch diese Fotostelle in der Nähe von Weesen bei Hermannsburg besucht.
Es handelt sich hierbei um die restlichen drei von vier Pfählen auf den UTM-Koordinaten 32 U 578649 5854005 im Weesener Bach (teilweise auch Lutterbach genannt) deren frühere Funktion mir nicht bekant ist.
Das Gewässer hat seine Quelle bei den Teichen bei Lutterloh und wird zusätzlich von einer Moorentwässerung gespeist und mündet nach ca. 14 Kilometer kurz hinter der Luttermühle bei Hermannsburg in die Örtze.
Das Gewässer trägt nach einigen ältere Quellen (wie z.B. Landkarten) im Ort Lutterloh selbst den Namen Lutterbach und wird danach Weesener Bach genannt, aber es hat sich auch eigebürgert das Gewässser in der gesamten Länge als Lutterbach zu bezeichnen.
Ältere Fotos aus dem Januar 2012 sowie den Februar 2023 sind auf dieser Seite in diesen Blog zu sehen.
Nach einen Gespräch mit einen Kollegen habe ich erfahren. das der Schützenverein Lutterloh bis 1965 nach dem Umzug ins das Schützenhaus im Theerhofer Weg die Kiesgrube auch als Schießstand benutzt hat.