Heute möchte ich euch Fotostelle bzw. ein teiweise von mir gestalteltes Objekt aus der Nähe von Eschede mit Fotos aus dem Juni 2023 zeigen.
Es handelt sich hierbei um den Vierkantpfahl an einer Kreuzung des Reiterweges bzw. Wanderweges aus Richtung Starkshorn in Richtung der Aschauteiche bzw Lohe oder Dalle. An dieser Stelle geht auch der Reiterweg in Richtung Unterlüß ab der parralel der Bahngleise entlang geht.
Ich habe die Aufschrift auf diesen Pfahl gemacht, nachdem man im Herbst 2010 die damalige Verbindungsbrücke über die Bahnstrecke von Uelzen und Celle wegen baufällig abgerissen wurde und Aufgrund eines fehlenden Touristikverwaltung die Wegekennzeichnung des ehemaligen Rundweges 10 des Naturparkes Südheide nicht angepasst. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Objektes hatte ich noch die Kennung EE01.
In diesen Videozusammenschnitt möchte ich euch das alte Fabrikfundament mit Bachzugang im Wald ca.350 Meter von Bundesstraße 191 zwischen Weyhausen und Eschede auf der Position 32 U 591136 5848600 entfernt.
An dieser Stelle wurde von September 1888 bis zum Brand im Frühjahr 1904 wurden hier im Auftrag der Farbenfabrik vorm. Friedrich Bayer & Co au Barmen an der Wupper Diaethylsulfodimetylmetnan herzustellen.
Zuvor wurde das Produkt in Barmen an der Wupper von Anfang Dezember 1887 bis zur Schließung der Produktion von Amtsseite Anfang April 1888.
Aufgrund der Geruchsbelästigung bei der Herstellung wurde dieses abgelegene Gelände wurde durch Vermittlung von Schoppe & Stolzenberg vom Vorbesitzer Becker aus Schelploh abgekauft.
Dieser war durch seine angespannte wirtschaftliche Lage nicht abgeneigt das Gelände mit Wasserrad am Bach, Sägemühle und einigen weitere Schuppen abzugeben.
Zum Anfang haben hier mangels brauchbarer Mitarbeiter vor Ort Tagelöhner von Elberfeld hier gearbeitet und gelebt.
Ende Juli 1888 fing man an die Produktion vorzubereiten und im September 1888 ging die Produktion los.
Aufgrund der dünnen Besiedlung und Nachrüstung der dortigen Technik wurde hier auch später Merkaptan und Merkaptol hier produziert, wobei das Merkaptol ein Vorprodukt für die weitere Produktion in Eberfeld war.
Die Fotos von diesen Objekt aus den Jahren 2012 und 2018 habe ich auf Blogseite ruhlerhof.de mit dem Titel: Fabrik im Wald bzw. Fabrik im Wald 2018 veröffentlich.
Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir zeigen die ich während meiner Radtour im April 2023 wieder mal besucht habe.
Es handelt sich hierbei um einen hölzernen Pfahl mit ehemals beidseitigen Gesicht und blauer Abdeckung auf der Position 32 U 587432 5842870 im Verlauf des Radwanderweges von Scharnhorst nach Marwede bei Eschede.
Nachdem beim Besuch im September 2020 der natürliche Verfall schon zu erkennen war, wollte ich die Veränderung der letzten Zeit noch einmal im Foto fest zuhalten.
Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir zeigen die ich während einer Radtour im April 2023 wieder mal besucht habe.
Es handelt sich hier um die Station „Die Wunschsteine zu Endeholz“ auf der Position 32 U 588261 5842674 der Magischen-Orte-Tour Rund um Eschede an einen Feldweg am Feldrand.
Diese Stelen wurden von der Künstlerin Marion Gülzow im Jahre 2001 erstellt und gemäß der Internetseite, aber der Infotafel vor Ort, sind die drei Stelen mit roten Feuersteinen, mit runden Kartoffelsteinen und schwarzen Feuersteinen befüllt.
Die Füllung der Stelen wurden mit Steinen durch geführt, die gemäß der Sagen und Legenden von Riesen und Feen hier in der Gegend zum Bau ihrer Unterkünfte verwendet wurden.
Heute möchte ich eine Fotostelle von mir zeigen die ich während einer Radtour im April 2023 besucht habe.
Es handelt sich hierbei um die Schutzhütte mit Wegweiser am Baum auf der Position 32 U 590805 5841748 im Verlauf des Bargfelder Weg zwischen Bargfeld und Marwede und in Höhe des Abzweiges in Richtung Endeholz bei Eschede.
Zum Zeitpunkt meines Besuches war die Schutzhütte im Bereich des Daches reparaturbedürftig.
Etwas neben dem Schutzhütte am Stromkasten befindet sich auch noch an einen Baum am Waldrand noch ein Wegweiser in Richtung Marwede.
Neuere Fotos von diesen Fotostellen aus dem August 2025 sind in einen Blog auf meiner 2.Seite lutterport.de zu sehen.
Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Marwede zeigen, den ich während meiner Radtour im April 2023 besucht habe.
Es handelt sich hierbei um die Verkehrsinsel mit Bank auf der Position 32 U 592357 5843967 im Verlauf der Verbindungs- bzw. Bedarfsweg von Marwede bei Eschede nach Räderloh.
An dieser Kreuzung verläuft auch der Waldweg aus Richtung Bargfeld bei Eldingen in Richtung Weyhausen an der Landesstraße 280.
Neben dem steinernen Wegweiser steht auf dieser Verkehrsinsel steht auch noch eine in die Jahre gekommene Bank, die zum Zeitpunkt meines Besuches nicht zum verweilen einlud.
Heute möchte eine Fotostelle von mir aus Marwede bei Eschede zeigen, die ich während meiner Radtour im April 2023 wieder mal besucht habe.
Auf der Internetseite https://muehlen-in-deutschland.blogspot.com habe ich folgende Information zur Wofhagen-Mühle an der Lutter auf der Position 32 U590398 5844020 im Verlauf des Endeholzer Weges gefunden, der auch so auf der Infotafel vor der Mühle steht:
Seit 1438 ist in Marwede eine Mühle bezeugt, ihren Namen hat sie jedoch von dem Müller Wolfhagen, der die Mühle 1796 nach einem Brand neu errichtete. Die Einrichtung der Kornmühle, die Sägemühle am anderen Ufer und das vollständige Inventar der ehemaligen Ölmühle: alles ist hier noch vorhanden!
Dort, wo heute die Ölmühle eingerichtet ist, wohnte bis 1859 die Müllerfamilie. Erst ihr Umzug in das neue Wohnhaus am anderen Ufer schaffte Platz für Kollergang, Herd und Presse. Die 1900 aufgestockten Obergeschosse und das Turbinenhaus (1905) schließlich erzählen vom Anbruch neuer Zeiten. Die brachten der Mühle in den 1960er Jahren dann die Stilllegung. – Hof und Wohnhaus sind heute an einen Demeter-Betrieb verpachtet.
Die Mühle selbst wird zur Zeit restauriert und soll auch für kulturelle Aktivitäten genutzt werden. Die Wolfhagen-Mühle ist zugleich in das „Lutter-Projekt„ eingebunden, eines der ehrgeizigsten Gewässer-Renaturierungsvorhaben Deutschlands. Dabei wird ein Umfluter die ökologische Durchlässigkeit der Lutter wieder herstellen, wobei die Mühle allerdings ihr Wasser verlieren wird, – unter Mühlenfreunden sicher keine unumstrittene Maßnahme.
Zusätzlich steht seit der Mühlennacht 1999 auf der Position 32 U 590396 5844020 in der Lutter auch noch die Bachskulptur „Heide aus Lüneburg als Dauergast in Marwede“ von Petra Förster.
Dieses Objekt gehört zur Magischen-Orte-Tour Rund um Eschedeund die Station N7 des Lutter-Radwanderweges.
Nachtrag 18.08.2025:
Bei meinen Besuch im August 2025 habe ich festgestellt das man auf der Fläche vor der Mühle ein Hinweisschild auf das Betreten auf eigene Gefahr auf einen Holzgestell und am Zugang zum hinteren Grundstücksteil zurecht sogar ein totales Zugangsverbot per Schild besteht.
Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der von Dalle bei Eschede zeigen.
Es handelt sich hierbei um die Franzoseneiche auf der Position 32 U588220 5848269 am Rande des Verbindungsweg von Dalleaus zur Bundesstraße 191 und weiter zum Radwanderweg in Richtung Marwede.
Gemäß der hölzernen Tafel wurden in diesen Bereich 1760 drei französische Soldaten hier beerdigt.
An dieser Stelle gab es bis vor ein paar Jahren auch noch eine schöne Bank zum verweilen und im Jahre 2021 war das hölzerne Schild noch fest am Baum.
Die Fotos für diesen Blog habe ich während einer Radtour im April 2023 gemacht.
Ältere Fotos aus demJuni 2021 sind in meinen Blog auf dieser Seite zu sehen und Fotos aus dem August 2025 auf meiner 2.Seite lutterport.de zu sehen.
Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der von Dalle bei Eschede zeigendie ich während einer Radtour im Juni 2021 besucht habe.
Es handelt sich hierbei um die Franzoseneiche auf der Position 32 U588220 5848269 am Rande des Verbindungsweg von Dalle aus zur Bundesstraße 191 und weiter zum Radwanderweg in Richtung Marwede.
Gemäß der hölzernen Tafel wurden in diesen Bereich 1760 drei französische Soldaten hier beerdigt.
An dieser Stelle gab es bis vor ein paar Jahren auch noch eine schöne Bank zum verweilen.
Neuere Fotos aus dem April 2023 von dieser Fotostelle sind in meinen Blog auf dieser Seite zu sehen.
Bei meiner Radtour im September 2022 habe ich einen kleinen Stichweg im Verlauf des Radwanderweges vom Angelsbecksteich bei Dehningshof in der Gemeinde Südheide in Richtung der Ansiedlung Starkshorn bei Eschede etwas entdeckt.
Es handelt sich hierbei um ein etwas zurück liegendes, an einen Baum befestigten, Verbotsschild auf der Position 32 U 577629 5848322 an einen Privatweg.
Ich finde es in Ordnung das es Straßen und Nebenwege gibt, die man auf der Wunsch des Besitzers oder Pächters nicht befahren bzw. auf den man nicht reiten darf, aber die Beschilderung dazu dann nach Meinung aber direkt an der Querstraße aufgestellt werden. Nicht jeder sieht oder berücksichtigt Schilder etwas abseits der Kreuzung oder an Objekten wie Bäumen angebracht sind.
Rund um Lutterloh gibt es auch einige Wege die speziell für Reiter gekennzeichnet bzw. frei gegeben sind weil die Pferdehufe den weichen Untergrund der Heidewege sehr lose und damit sehr tiefgründig machen. Auf diesen Wegen ist dann das Radfahren mit den allgemeinen üblichen Sommerprofilen der Tourräder nicht mehr möglich.