Fundamentsreste Quarmühle 2026

Nachdem ich bereits in letzten Jahr schon neue Fotos von dieser Fotostelle aus der Nähe von Eschede zeigen wollte, hat es jetzt endlich geklappt.

Jetzt habe ich dieses Jahr am Mittwoch den 11.März und Ostermontag den 06.April wieder mal besucht.

Vor enigen Jahren bin ich bei der Recherche über interessante Fotostellen in meiner Umgebung auf der Seite https://vergessene-orte.blogspot.com/2013/09/die-quarmuhle.html mit zahlreichen Informationen zu diesen Objekt gestoßen.

Nach einigen Fehlversuchen gab mir dann mein damaliger Nachbar H. Neumann den entscheidenden Tipp über den Standort dieses Objekts.

Es handelt sich hierbei um die Fundamentsreste auf den UTM-Koordinaten 32 U 581175 5841222 des ehemaligen Ausflugslokal am Quarmbach mit dem dazugehörigen Parkplatz Walcholderhain an der Bundesstraße 191 Kilometer 13,5.

Abgebrannt ist diese Objekt am 28. Juli1983 bevor das Gebäude bereits durch Wandalismus am 6. Dezember schwer beschädigt wurde.

Der letzte Besitzer war seit 1977 ein Niederländer Hotelier der dort einen Freizeitpark mit Ferienwohnungen geplant hatte, aber keine Genehmigung für diese Projekt bei der Bezirksregierung Lüneburg bekommen hat.

Ein Weiterverkauft des Objekt ist am Kaufpreis gescheitert.

In den Jahren 1946 bis 1975 wurde an dieser Stelle ein Ausflugslokal mit einer größeren Wasserfläche mit Tret- und Segelbooten betrieben.

Im Februar 1975 ging durch Unachtsamkeit der Staudamm und das dazugehörige kaputt, was dazu führte das die große Wasserfläche verloren ging und langsam zuwuchs.

Vor dem zweiten Weltkrieg, gemäß Celleschen Zeitung wurde hier eine seit 1931 eine Badeanstalt betrieben.

Der Vorgängerbau der auch Quernemoller genannt wurde und die ca. 500 Meter vor der Mündung des Quarmbaches in die Aschau bei Habighorst stand bis er 1870 abgetragen wurde.

Dieses Objekt wurde bereits im Jahre 1438 im Schatzregister der Großvoigtei Celle erwähnt und gehörte zum Rittergut Habighorst.

Ältere Fotos aus dem April 2018 sind auf meiner 1.Seite ruhlerhof zu sehen.

Auf folgender Internetseite habe ich die Erwähnung über diesen Blog aus dem Jahre 2020 gefunden:

https://www.gutefrage.net/frage/was-passiert-mit-einem-dorf-wenn-es-komplett-unbewoht-ist

Der Inhalt ist:

„Von Experte rotesand bestätigt

Neugier4711

Deutschland, Deutschland, Österreich & Schweiz

vor 3 Tagen

Das ein Dorf vollständig freiwillig verlassen wird passiert in Deutschland extrem selten. Mir ist nur ein einziges Dorf in Niedersachsen bekannt, welches nicht in einem militärischen Sperrgebiet lag, nicht dem Bodenschätzeabbau (Braunkohle) im Weg stand etc. und dennoch verlassen wurde, obwohl es sogar an einer Bundesstraße sich befand mit Bushaltestelle.

Quarmühle https://www.komoot.com/de-de/highlight/5646832 war schon immer ein sehr kleiner unbedeutender Ort mit Mühle gewesen. Die Umgebung war sumpfig und mit Birkenwäldern bedeckt. In meiner Kindheit bestand der Ort nur noch aus zwei Häusern. Das eine war ein Restaurant mit Bootsverlei, um auf den kleinen See Tretboot fahren zu können und im anderen Haus wohnten die Betreiber der Gastwirtschaft. Die wenigen älteren Häuser waren schon weg und das Gasthaus war in den typischen Stil der 60er Jahre errichtet.

Heute hat tatsächlich die Natur das Gebiet zurück erobert, einschließlich dem ehemaligen Ruhlerhof, der mir vom Namen nicht einmal bekannt war https://ruhlerhof.de/2020/02/16/fundamentsreste-quarmuehle/ Noch viele Jahre stand das grüne Ortsschild Quarmühle an der Bundesstraße und in den Straßenkarten der frühen 80er Jahren war der schon nicht mehr existierende Ort immer noch eingetragen.“

Bank bei Neuohe

Heute möchte ich euch ein e Fotostelle zeigen die ich während einer Radtour im März besucht.

Es handelt sich hierbei um die Bank auf den UTM-Koordinaten 32 U 582599 5887620 am Rande Rundweges W5 „Das „weiße Gold“ der Heide entdecken“ mit den Blick auf die dortigen Heidefläche und einer leerrn Stelle für ein Schildchen auf der Rückenlehne bei Neuohe bei Faßberg.

Der Rundweg W5 geht von Oberohe nach Neu Lutterloh, Schröderhof und Unterlüß zurück nach Oberohe und ist ca. 22 Kilometer lang.

Update Lutterport.de (21)

Auf meiner 2.Seite lutterport.de habe ich jetzt 107 Blogs.

Als erstes habe ich einen Blog über die inzwischen zugewachsenen Heidefläche hinter denm Wanderparkplatz Lutterloh von meinen Spaziergang von Sonntag den 8.Februar 2026.

Und weitere vier Blogs von meinen Spazierganges am Sonntag den 22.Februar 2026 von einen eingewachsnene Schild, einer Pfütze, einer Baumrolle und den Überrest eines Warnschildes.

40000

Heute war es so weit.

Mein ältestes Fahrrad hat nun die 40000 Kilometer geschafft.

Geschehen ist es beim Brötchen kaufen beim Bäcker Meyer in Netto-Markt in Unterlüß in Höhe des dortigen Lüßwaldbahnhofes.

Gekauft habe ich das Fahrrad im September 2013 bei Fahrrad-Knopp in Weesen für 640 €.

Nun hat das Fahrrad erst einmal Ruhe, weil ich die nächsten Wochen erst einmal das neue Fahrrad aus dem März 2026 beim Fahren zur Arbeit einfahren will.

Vor ca. vier Jahren, am 04.02.2022 in Höhe des Hundsberg bei Weesen, hatte das Fahrrad die 30000-Kilometer ereicht.

Nachtrag Alte Kiesgrube Lutterloh

Ich habe meinen Blog über die alte Kiesgrube in Lutterloh noch einmal um diesen Nachtrag ergänzt:

Nach einen Gespräch mit einen Kollegen habe ich erfahren. das der Schützenverein Lutterloh bis 1965 nach dem Umzug ins das Schützenhaus im Theerhofer Weg die Kiesgrube auch als Schießstand benutzt hat.

Heidefläche am Wanderparkplatz Lutterloh

Heute möchte ich euch ein paar Fotos aus meinen privaten Archiv aus dem Mai 2008 zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Heidefläche hinter den Wanderparkplatz Lutterloh und hierüber ging auch der rote Rundweg der Gemeinde Weesen-Lutterloh.

Die ursprüngliche Heidefläche war einmal ca. 450Ar groß und war zum Zeitpunkt meines ersten Besuches noch teilweise Heidefläche, die nach der Einstellung der Fördermittel für die Pflege der Heideflächen sich selbst überlassen wurden.

Ich habe im Jahre 2008 angefangen Spaziergänge und Radtouren zu machen, weil im Jahr davor gesundheitliche Probleme im Knie hatte und von Februar bis November kaum laufen konnte.

Danach wollte ich wieder etwas fitter werden und nebenbei ein Kilo abnahmen.

Neuere Fotos aus dem Februar 2026 sind auf meiner 2.Seite lutterport.de zu sehen.

Update Lutterport.de (20)

Auf meiner 2.Seite lutterport.de habe ich jetzt 102Blogs eingestellt.

Als erstes habe ich zwei Fotostellen von den Privatwegschildern am Roten Weg und den Bleichteich gezeigt die ich während meines Spazierganges am Sonntag den 8.Februar 2026 besucht habe.

Als nächstes habe ich eine Fotostelle von der Schutzhütte am Raakamper Weg gzeigt die ich während meines Spazierganges am 15.Februar besucht habe.

Dann den Blog über den teilweise osterlich geschmückten Busch auf der Heidefläche am Angelsbecksteich die ich während meiner Radtour am 20.März 2026 besucht habe.

Zum Schluß den Blog über die Jagdunterstände im Boden die ich während meiner Spaziergänge an 22. Februar 2026, 28.Februar 2026 in der Nähe von Lutterloh bzw. Weesen und von der Radtour am 17.03.2026 in der Nähe von Oberohe.

Transformator mit Graffiti Hornshof

Bei meiner Rückfahrt aus Celle am Donnerstag den 19.März 2026 habe ich diese Fotostelle kurz vor Hornshof besucht.

Es handelt sich hierbei um den Transformator auf den UTM-Koordinaten 32 U 577036 5837504 an der Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

Besonders gefällt mir das umgefaltete Graffiti des CSK Crew auf der Rückseite und finde es schade das man das vordere Graffiti übersprüht hat.

Schnappschüsse 15.02.2026

Heute möchte ich noch einmal ein Schneebilder vom Sonntag den 15.02.2026 zeigen.

Gemacht habe ich die Fotos während meines ca. neun Kilometer langen Spazierganges Rund um Lutterloh.

Ich bin bei mir zu Hause los gegangen und über den Raakamper Weg und durch Raakamp in Richtung Weesen über den ehemaligen blauen Rundweg gelaufen.

In Höhe des Abzweiges des ehemaligen blauen Rundweges bin ich dann über den dortigen Waldweg zur Kreisstraße 17 von Lutterloh nach Hermannsburg gegangen.

Die Kreisstraße habe ich dann überquert und bin über einen Nebenweg parallel zur Kreisstraße und bis zum Übergang auf den ehemaligen rote Rundweg hinter dem Wanderparkplatz Lutterloh gegangen.

Diesen Weg bin ich dann über den Radwanderweg in Richtung Wanderparkplatz Eicksberg mit der Verkehrsinsel mit Bank und Wegweiser und über einen Waldweg zum Queloher Weg gegangen.

Den Queloher Weg bin ich dann zur Kreistraße zurück und auf dem Radweg zum Wanderparkplatz Lutterloh gegangen.

Von hier aus bin ich über den kombinierten ehemaligen blauen und grünen Rundweg durch den Wald zurück zum Raakamper Weg gegangen.

Von hier aus bin auf den ehemaligen blauen Rundweg nach Hause gegangen.