Arbeit Leben Balance

Gestern habe ich ein kleines Gespräch mit einen Kollegen über die Balance zwischen Arbeit und Leben geführt.

Früher zur Zeit meiner Eltern und Großeltern war es schon so das die allgemeinen Arbeit wenig Freizeit hatten, weil die Arbeit und Arbeitszeiten länger waren sowie es nicht viele Urlaubstage gab.

Man kann hierbei sicherlich auch von einer Arbeit zu Arbeit Balance sprechen.

Zu meinen Beginn der Arbeitswelt als Lehrling der Fa. LKW Dienst Koberg  im Amselweg 7 im Ostseebad Eckernförde im August 1986 hatten wir noch eine 40-Stunden-Woche und mussten jeden 3.Samstag von 7:00 bis 12 Uhr arbeiten. Erst im  2.Lehrjahr wurde die Arbeitszeit auf 35 Stunden reduziert, wodurch wir dann jeden 2.Freitag nur bis um 12:00Uhr machen mussten.

Nach meiner Bundeswehrzeit und einer halbjährigen Arbeitlosenzeit habe ich dann bei der ehemaligen Kühlspedition Westphal in Kiel im Juli1990 in der Werkstatt und angefangen. Hier hatte ich zum Anfang eine 35 Stunden Woche, wobei ich die eine Woche Montag und Dienstag und die Folgewoche am Mittwoch und Donnerstag  frei hatte. Der Samstag war eben dort ein ganz normaler Arbeitstag.

Nach einer Zeit hatte der Chef Probleme zuverlässiges Personal zu finden, so das ich dort zeitweilig bis 53 Stunden die Woche dort  gearbeitet habe. Als dieser Bereich Ende 1997 aufgelöst wurde fing dann meine Teit als Zeitarbeiter bei der Fa. Telaflex in Kiel, was mich zu meinen jetzigen Arbeitgeber gebracht hat.

Hier habe ich im Jahre 2002 als Aprilscherz noch als Leiharbeiter der Fa. Telaflex  angefangen und habe meine Chance hier im Januar 2003 einen Festvertrag zu bekommen. In dieser Firma hat es Fasen gegeben wo wir wenig zu tun hatten und ich sehr viel Freizeit hatte, aber auch Fasen wie jetzt wo  mehr zu tun ist und man eben auch einmal an 6 Tagen in der Woche bis 50 Stunden macht.

In der jetzigen Fase habe ich trotzdem für mich einen Weg gefunden eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Leben an den verkürzten Wochenenden zu finden. Dies geht aber auch nur Aufgrund dessen, das ich dafür an anderen Tagen meine Überstunden abbauen kann (wie z.B. die Inventurtage in der Firma).

Bei einigen Kollegen habe ich aber auch schon festgestellt das diese nach Möglichkeit nur die Stunden gemäß Vertrag machen egal ob was zu tun oder nicht und damit nach meiner Meinung nur noch ein Balance Leben und Leben praktizieren.

Wieder mal Wolken bei Neu Lutterloh

Nach dem das Regengebiet am Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen durch gezogen ist, waren am Freitagnachmittag auf der Rückfahrt von der Arbeit wieder ein paar schöner Wolken zu sehen.

Aufgenommen habe ich die Fotos kurz hinter den Waldhäusern in der Höhe der Ansiedlung Neu Lutterloh an der dortigen Kreisstraße.

Think mach Druck

„Think macht Druck“ sage man im Traum.

In echt.

Vielen Dank an Babara Blaujacke  und an ihren Bernhardiner.

Dieser Spruch entstammt einen Traum aus meiner Jugendzeit und spielte in einen Klassenraum, wo vor mir eine Mitschülerin saß die eine Klasse unter mir war.

Als sie das sagte drehte sie sich zur mir um und neben ihr saß dieser Hund.

Wiederprüche

Gerade in der heutigen und unfriedlichen Zeit gehöre ich zu den Menschen die beim Thema Militär und die damit allgemeine Wehrpflicht zwischen den Stühlen der allgemeinen  Meinungen stehe.

Zum einen habe ich im Zeitraum vom 01.10.1988 bis zum 31.12.1989 zuerst die Grundausbildung in Hannover-Bothfeld durchlaufen und war dann in der Instandsetzung Gruppe der Nachschubkompanie 510 in Schleswig in der ehemaligen  Kaserne auf der Freiheit an der Schlei eingesetzt.

 Am meisten erinnere ich mich noch an die Übung Blauer Reiter. Der Grund dafür ist zum einen das man bei den Vorbereitungen anstelle der Mannstärke von 8 bis 10 Soldaten mit 18  Soldaten verplant hatte, was zur Folge das man uns dementsprechend mit zu vielen Aufgaben vorgesehen hatte. Zusätzlich waren wir auf einen Schweinezuchtbetrieb untergebracht wo wir keinen Schuss weder der gehaltenen Tiere abgeben durften und an den  nächtlichen Vogel der mir auf der nächtlichen Kontrollgang doch schon sehr erschreckt hat nachdem er bei den ersten beiden Runden durch ein Knackgeräusch bemerkbar mach hat und bei der dritten Rund aus dem Baum gestartet ist. Auch die letzte Nacht der Übung war es besonderes, weil wir auf einen innerörtlichen Bauernhof untergekommen waren und uns dort anstelle der Scheune mit Untermieter auf der sauberen Siloplatte genächtigt haben.

Zusätzlich habe ich auch das Gefühl das viele Menschen die Einsätze von Bundeswehrsoldaten und -soldatinnen im zivilen Rettungsdienst bis vor einigen Jahren, aber auch bei den zahlreichen Einsätzen bei oder nach Naturkatastrophen seit ihrer Wiedereinrichtung im Jahre 1956 um menschliches Leid zu reduzieren.

Zu meiner Zeit gab es zum Wehrdienst ja auch noch neben den Ersatzdienst auch Überzeugung als Unterstützungskraft im Altenheimen sowie  in den Behindertenwerkstätten und den Umzug in das ehemalige Westberlin vor dem 16 Lebensjahr weitere Möglichkeiten den Wehrdienst zu umgehen. Hierzu gehörte eben das man sich für eine gewisse Zeit (ich weis nicht ob es 10 oder 15 Jahre waren) freiwillig bei der örtlichen freiwilligen Feuerwehren oder den Technischen Hilfswerk (THW) verpflichtete.

Sowas könnte man ja auch wieder parallel einführen für die Jugendlichen die kein vermeintlich Dienst an der Waffe wollen. Wäre sicherlich ein Überlegung wert bevor man die Leute kopfscheu macht, weil wir brauchen eben ein technisch modern und gut ausgestattet Armee mit ein guten Ausbildung in ausreichend Anzahl und eben auch wie früher die Wehrpflichtigen die im Bedarfsfall (der hoffentlich nie kommen wird)   mit einer kurzen Nachschulung eingesetzt werden könnten.

Wir leben halt nicht mehr in der Zeit wo die Staaten sich mit worten gestritten und geeinigt haben  wie in den 1990-Jahren sondern sehr schnell militärischen Maßnahmen greifen, wenn sie ihre gewünschten Ziele nicht mit Worten erreichen.

Anlass für diesen Beitrag war ein Sendung im Fernsehen über das Richmond Castle in England wo im Jahre 1916 im Verlauf des 1.Weltkriegs eine Kompanie von Wehrdienstverweigerer der britischen Armee zeitweilig untergebracht waren, die dort bis auf 16 Personen die dort dann inhaftiert wurden, dort eben in unterstützten Tätigkeiten  machten. Zum Unglück der dortigen untergebrachten Personen diese später nach Frankreich und zum Kämpfen genötigt oder wegen der Straftat der Feigheit vor dem Feinde erschossen wurden.

In einer Zelle stand auch ein Spruch den ich mir erlaubt habe in die heutige Zeit zu holen ohne ihn inhaltlich zu verändern.

Er lautet:

„Man kann versuchen einen Boden mit Wasser zu trocknen, genauso kann man heute keine Kriege beenden wenn man immer kämpft“.

So mache ich mir jeden Tag so meine Gedanken über diese Thematik und über meine Zukunft.

Nachtrag Abgebrochenes Radwegschild im Raakamper weg

Nachtrag zum Blog https://ruhlerhof.de/2026/08/09/abgebrochenes-radwegschild-raakamper-weg/Sonntag den 06.09.2026:

Nach drei Wochen hat man nun einen Ersatzpfahl eingesetzt und die Schilderkombination mit den Pflichtradwegschild und dem Zusatzschild für die Freigabe für Mofa wieder angebracht.

Stehende Pforte Neu Schröderhof

Hier in der Gegend gibt es teilweise oder gab es in den vergangenen Jahren eine besondere Bauart von Pforten an den Zugängen bei Waldwegen.

Nach meinen Beobachtungen verschwinden diese Pforten langsam aus den Wäldern.

Typisch waren diese Pforten teilweise auch für die Zugänge des ehemaligen Sperrzeugnates Starkshorn, das aus meiner privaten Sicht Aufgrund von Munitions- und Sprengstoffresten aus dem 2.Weltkrieg zur Zeit für die Begeh- und Befahrung gesperrt ist, und deren Zufahrten aus Richtung und Eschede.

Nachdem man man nun im Frühjahr bzw. Sommer 2025 das Gebiet im Bereich der Samtgemeinde Südheide nur mit Warnschilder alle paar hundert Meter und mit sporadisch aufgstellten Schranken an ausgewählten Zugängen des Gebietes, hat man diese Pforten entfernt.

Das dies nach meiner persönlichen Ansicht unreichend ist und ich hier eine zusätzlich durchgehende Kennzeichnung mit einer an Pfählen befestigte gelbe Abgrenzung für erforderte halte (wie sie z.B. Rund um den privaten Schließplatz der Rheinmetall AG in Unterlüß und Ungebung gemacht wurden ist) möchte ich hiermit bekannt machen.

Als eines der letzten stehenden Exemplare dieser Pforten, in der Bauform einer alten Gasflasche mit einer an Scharnieren befestigten Pforte mit Gegenhalter, konnte ich im Jahre 2024 noch die Pforte an der Zugang in Höhe der dortigen Ferien in Neu Schröderhof zeigen.

Ich habe sie bisher noch nie geschlossen geshen, was vielleicht daran liegt das dieser Weg ein Teil des ADFC-Wegenetzes ist und wietere Fotos aus dem März 2025 von abgebauten Pforten sind auf meiner 2.Seite zu sehen.

Wanderwegweiser 37 auf Abwegen Update

Heute möchte ich euch ein Update zum Thema des Wanderwegweiser 37 auf Abwegen zeigen.

Bereits im Jahr 2025 wurden dieseit Jahren nicht meht genutzte Pfortenalage abgebaut und es scheint das man im Jahre 2026 abtransport hat.

Die Pfortenanlage wurde aus alten Gasflasche mit Scharnieren gefertigt und mit einen geschweißten Pfortenteil sowie auf der andern Wegseite liegenden Pfortenanschlag.

Wie schon im vorigen Blog mit Fotos aus dem September 2022 zu diesen Thema stand dieser Wegweiser ursprünglich in der Siedenholzbahn auf den UTM-Koordinaten 32 U 585588 5853060 und ist dann auf mir unbekannten Wegen an der Queloher Weg auf die Position 32 U 581291 5850276 gewandert.

Bei meinen Besuch am Sonntag den 9.August 2026 habe ich nun die beiden Schilder vom verrotteten Pfahlrest abgenommen und mit nach Hause genommen.

Am Montag den 10.Oktober 2026 haben sie nun den endgültigen Standort für die Schilder gefunden.

Sie sind nun an der Rückwand an meinen Geräteschuppen im Garten befestigt mit den Schild des ehemaligen Rundweges 4 des Naturparks Südheide in der Mitte.

Weitere alte Wanderwegkennzeichnung habe ich auf dieser Seite in den Blog https://ruhlerhof.de/2020/01/06/alte-wanderwegweisung/ mit Fotos aus dem Jahre 2017 nach dem Anstrich nach der energetischen Sanierung des Gebäudes aus dem Jahr 2015 sehen.

Wanderwegweiser 37 auf Abwegen

Heute möchte ich euch eine Fotostelle zeigen, die ich am Sonntag den 11.September wieder mal besucht habe.

Es handelt sicht hierbei um den verirrter und am Wegesrand liegenden Wegweiser auf den UTM-Koordinaten 32 U 581291 5850276 an einer Kreuzung am Queloher Weg von Wanderparkplatz Queloh an der Landesstraße aus Richtung Eschede zur Kreisstraße in Richtung Lutterloh.

Dieser Weg ist auch als zugelassener Bedarfsweg, welche hier in der Gegend nicht unüblich sind, mit dem entsprechenden grünen Schild am Beginn des Sandweges gekennzeichnet.

Ursprünglich Stand der Wanderwegweiser an der Kreuzung auf den UTM-Koordinaten 32 U 585588 5853060 im unteren Bereich der Siedenholzbahn in der Nähe des Waldpädagogikzentruns Ostenholz in Siedenholz bei Unterlüß und hat die beiden Verläufe der Rundweg 3 und 7 der ehemals eigenständigen Gemeinde Unterlüß in den 1960-bis 1980-er Jahren gekennzeichnet.

Zum Zeitpunkt diesen Besuches war auch noch die eiserne Pfortenanlage des ehemaligen Sperzeugamtes Starkshorn (Produktionsstätte im Wald für Munition und Minen für die Marine in den Jahren von 1939 bis 1945 und jetzigen Sperrgebiet wegen Munitionsreste bei Unterlüß) intakt und stehend vorhanden.

Bedauerliche versucht die Samtgemeinde Südheide aber auch der Landkreis Celle die Existenz und die Geschichte dieses sehr in der heutigen Zeit geeingneten flächendeckendes Antikriegsdenkmal aus den Köpfen der Ortsbevölkerung zu verdrängen.

Ich würde mir wünschen das man an den Außengrenze des Objektes mehrere Geschichtstafel und Schautafel sowie einen dazu gehörigen Themenweg eingerichtet und ein Update zu den Schilder und deren mit Fotos aus dem August 2026 sind in einen weiteren Blog zu diesen Thema zu sehen.

Wasserabläufe im Grünstreifen Update

Anfang August 2026 habe ich meine Wasserabläufe im Grünstreifen noch einmal überarbeitet.

Nach einiger Überlegung habe ich nun die Abläufe mit Kieselsteine aufgefüllt um das Zuwachsen und Blockieren durch Mutterboden durch die Wühlmaus zu reduzieren.

Zusätzlich kann jetzt bei Bedarf die Fläche auch zum Ausweichen bei Gegenvekehr und für das Kurzzeitparken wieder besser genutzt werden.

Die Fotos aus dem Juni 2026 sind in diesen Blog zu sehen.

Tiefer Wasserstand Weesener Bach

Nach dem man von den Wasserständen in größeren Gewässer wie dem Rhein, aber anderen Gewässern gehört und gelesen hat möchte ich euch mein Sorgengewässer zeigen.

Mir ist mit Sorge der Wasserstand des Lutterbaches bzw. Weesener Bach aufgefallen der nach Jahren normalen Wasserstandes im Sommer wieder mal sehr flach ist.

Auf dem Foto ist der Wasserstand in Höhe der Brücke im Verlauf der ehemaligen blauen Runde zu sehen, wo ich fast trockenen Fusses den Heimweg in Richtung Lutterloh antreten könnte und in etwa dem entspricht welcher auch bei mir an meiner unteren Grudstückgrenze ist.