Bei meiner Radtour am Sonntag den 03.05.2026 bin ich auch wieder mal am Stauwehr in Eldingen vorbei gekommen.
Aufgrund neuer Naturschutzegeln ist der direkte Zutritt zum Objekt nicht erlaubt und Schild in der Nähe des Informationsschild der Station S 8 verboten.
Als weitere Entdeckung auf meinen gestrigen Spazierganges habe ich diese geköpfte Eiche entdeckt.
Sie steht am Verbindungsweg von Weesener Weg zum Raakamper Weg in Höhe der Brücke im Verlauf des ehemaligen blauen Rundweg.
Mit erstaunen habe ich erst gestern festgestellt, das man hier diese kleine Eiche geköpft hatte und die übrig geblieben Äste aber trotzdem weiter wachsen.
Ich bin ganz froh das man hier in der Gegend nur die Wälder auslichtet und nicht komplett erntet.
Auf meinen gestrigen Spaziergang Rund um Lutterloh bin ich auch über den Weesener Weg gegangen.
Hierbei habe habe ich festgestellt das man einige Stellen mit Sammelsteinen vom Acker aufgefüllt hat.
In einer dieser Auffüllstellen habe ich zwei kleine Schätze (aus meiner Sicht) gefunden.
Es handelt sich hierbei um einen Hühnergott ,Stein mit natürlichen Loch, ähnlich wie ich sie auch schon auf meinen Grundstück im Wegematerial gefunden habe.
Sowie einen Stein mit einer schüsselähnlich Auswaschung.
Nachdem ich vor ein paar Tagen das Thema Wassertretstellen in einen meiner Blogs zum Thema wurde, hat mich ein Kommentar von Black Lion wieder an einen lange nicht besuchten Wanderweg erinnert.
Dieser geht am Weesener Bach zwischen Weesen und Hermannsburg entlang und beim Fotostopp an der ersten kleinen Einbuchtung mit kleinen Strand habe ich die Möglichkeit genutzt um mein erstes Fußbad im Bach im diesen Jahr zu machen.
Bei meinen Spaziergang am Samstag den 18.April habe ich auch diese Fotostelle in der Nähe von Weesen bei Hermannsburg besucht.
Es handelt sich hierbei um die restlichen drei von vier Pfählen auf den UTM-Koordinaten 32 U 578649 5854005 im Weesener Bach (teilweise auch Lutterbach genannt) deren frühere Funktion mir nicht bekant ist.
Das Gewässer hat seine Quelle bei den Teichen bei Lutterloh und wird zusätzlich von einer Moorentwässerung gespeist und mündet nach ca. 14 Kilometer kurz hinter der Luttermühle bei Hermannsburg in die Örtze.
Das Gewässer trägt nach einigen ältere Quellen (wie z.B. Landkarten) im Ort Lutterloh selbst den Namen Lutterbach und wird danach Weesener Bach genannt, aber es hat sich auch eigebürgert das Gewässser in der gesamten Länge als Lutterbach zu bezeichnen.
Ältere Fotos aus dem Januar 2012 sowie den Februar 2023 sind auf dieser Seite in diesen Blog zu sehen.
Bei meiner gestrigen Radtour mit den Besuch in den Kreis Gifhorn habe ich diese Fotostelle besucht.
Es handelt sich hierbei um den eisernenÜberrest eines Bürostuhl auf den UTM-Koordinaten 32 U 593661 5841833 im Verlauf des Postmoor Rundweg bei Räderloh bei Steinhorst.
Heute soll mit der Wiedervernässung das Postmoor in den alten Zustand versetzt werden.
Neues Torfwachstum soll geschaffen und seltenen Tieren ein Lebensraum geboten werden.
Über diesen Weg kommt man auch zum Gedenkstein und einen kleinen Friedhof des Kriegsgefangenenlager Räderloh aus dem 1. Weltkrieg ab 1915 für ca. 1ooo Gefangene im Postmoor ein Barackenlager gab.
Heute möchte ich euch eine Fotostelle zeigen, die ich während Radtour im März 2024 besucht habe.
Es handelt suich hierbei um die Schutzhütte am Postweg auf den UTM-Koordinaten 32 U 576125 5853793 im Verlauf des Verbindungsweges von Misselhorn nach Weesen bei Hermannsburg.
Über diese Schutzhütte verlief auch einige Jahre für die Touristen eine Linie mit einen Pferdebus.
Zu Anfang meiner Radtouren im Jahre 2008 stand hier noch ein Schild mit den Abfahrtzeiten und Haltestellen.