Überreste Wächter meiner Wege

Bei meiner Radtour am Sonn tag den 3. Mai 2026 habe ich diese Fotostelle besucht.

Es handelt sich hierbei um einen hölzernen Pfahl mit ehemals beidseitigen Gesicht und blauer Abdeckung liegend im Verlauf des Radwanderweges von Scharnhorst nach Marwede bei Eschede und jetzt im Seitenstreifen liegend.

Den natürlichen Verfall dieses Objektes habe ich bereits in den vergangenen Jahren beobachtet und den jetzigen Zustand kommt für mich nicht überraschend.

Fotos vom Verfall aus dem September 2020 und April 2023 habe ich auf meiner 1.Seite ruhlerhof.de veröffentlich.

Nachtrag Station S8 Eldingen

Bei meiner Radtour am Sonntag den 03.05.2026 bin ich auch wieder mal am Stauwehr in Eldingen vorbei gekommen.

Aufgrund neuer Naturschutzegeln ist der direkte Zutritt zum Objekt nicht erlaubt und Schild in der Nähe des Informationsschild der Station S 8 verboten.

Geköpfte Eiche

Als weitere Entdeckung auf meinen gestrigen Spazierganges habe ich diese geköpfte Eiche entdeckt.

Sie steht am Verbindungsweg von Weesener Weg zum Raakamper Weg in Höhe der Brücke im Verlauf des ehemaligen blauen Rundweg.

Mit erstaunen habe ich erst gestern festgestellt, das man hier diese kleine Eiche geköpft hatte und die übrig geblieben Äste aber trotzdem weiter wachsen.

Ich bin ganz froh das man hier in der Gegend nur die Wälder auslichtet und nicht komplett erntet.

Hühnergott und kleine Schlüssel

Auf meinen gestrigen Spaziergang Rund um Lutterloh bin ich auch über den Weesener Weg gegangen.

Hierbei habe habe ich festgestellt das man einige Stellen mit Sammelsteinen vom Acker aufgefüllt hat.

In einer dieser Auffüllstellen habe ich zwei kleine Schätze (aus meiner Sicht) gefunden.

Es handelt sich hierbei um einen Hühnergott ,Stein mit natürlichen Loch, ähnlich wie ich sie auch schon auf meinen Grundstück im Wegematerial gefunden habe.

Sowie einen Stein mit einer schüsselähnlich Auswaschung.

Amsel auf Futtersuche

Als ich Samstagsabend den 02.05.2026 von meinen Spaziergang zurückgekommen fand ich einige Gäste auf meinen Grundstück.

Zu diesen Zeitpunkt waren ein paar Amseln auf meinen Grundstück und waren nicht alle begeistert.

Ich habe eine Amsel wegfliegen sehen und ein zweite Amsel hat ganz gemütlich nach etwas essbaren gesucht.

Nasse Füße 2026

Nachdem ich vor ein paar Tagen das Thema Wassertretstellen in einen meiner Blogs zum Thema wurde, hat mich ein Kommentar von Black Lion wieder an einen lange nicht besuchten Wanderweg erinnert.

Dieser geht am Weesener Bach zwischen Weesen und Hermannsburg entlang und beim Fotostopp an der ersten kleinen Einbuchtung mit kleinen Strand habe ich die Möglichkeit genutzt um mein erstes Fußbad im Bach im diesen Jahr zu machen.

Pfähle im Bach 2026

Bei meinen Spaziergang am Samstag den 18.April habe ich auch diese Fotostelle in der Nähe von Weesen bei Hermannsburg besucht.

Es handelt sich hierbei um die restlichen drei von vier Pfählen auf den UTM-Koordinaten 32 U 578649 5854005 im Weesener Bach (teilweise auch Lutterbach genannt) deren frühere Funktion mir nicht bekant ist.

Das Gewässer hat seine Quelle bei den Teichen bei Lutterloh und wird zusätzlich von einer Moorentwässerung gespeist und mündet nach ca. 14 Kilometer kurz hinter der Luttermühle bei Hermannsburg in die Örtze.

Das Gewässer trägt nach einigen ältere Quellen (wie z.B. Landkarten) im Ort Lutterloh selbst den Namen Lutterbach und wird danach Weesener Bach genannt, aber es hat sich auch eigebürgert das Gewässser in der gesamten Länge als Lutterbach zu bezeichnen.

Ältere Fotos aus dem Januar 2012 sowie den Februar 2023 sind auf dieser Seite in diesen Blog zu sehen.

Skulptur am Postmoor Rundweg…

…oder was man so an einen Weg finden kann.

Bei meiner gestrigen Radtour mit den Besuch in den Kreis Gifhorn habe ich diese Fotostelle besucht.

Es handelt sich hierbei um den eisernenÜberrest eines Bürostuhl auf den UTM-Koordinaten 32 U 593661 5841833 im Verlauf des Postmoor Rundweg bei Räderloh bei Steinhorst.

Heute soll mit der Wiedervernässung das Postmoor in den alten Zustand versetzt werden.

Neues Torfwachstum soll geschaffen und seltenen Tieren ein Lebensraum geboten werden.

Über diesen Weg kommt man auch zum Gedenkstein und einen kleinen Friedhof des Kriegsgefangenenlager Räderloh aus dem 1. Weltkrieg ab 1915 für ca. 1ooo Gefangene im Postmoor ein Barackenlager gab.