In diesen Blog möchte ich eine kleine „Gallerie“ an den Wänden des Fußgänertunnels des Bahnhofes in Eschede zeigen.
Bei meinen Besuchen in den Jahren 2013 war dort das sogenannte Flaggenrätsel zu sehen, die ich auch fotografiert habe entgegen der Figuren auf der gegenüberliegenden Seite die ohne Fotos geblieben ist.
Gemäß den Angaben im Tunnel wurde dieses Objekt im Jahre 2005 von der WPK-Kunst der Klassen H 8 – 9 erstellt.
Während des Besuchen bei meiner Radtour am 26. Januar habe ich dort eine neue Gestaltung in diesen Bereich vorgefunden, der durch den Escheder Verein „Initiative Zusammen“ der Unterführung neuen Glanz gegeben hat. Gefördert wurde das Projekt durch die Finanzielle Unterstützung und Initiatoren von der Metronom Eisenbahngesellschaft, die anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens mit der Aktion „Metronom tut gut(es)“.
Auf der rechten Seite befindet sich jetzt Abbildungen von einer Gruppe von Personen, deren Eröffnung im Mai 2018 war.
Auf der Stirnseite zum Treppenaufgang befindet sich ein Landschaftsbild der Escheder Künstlerin Kristina Malzahn mit dem Motiv einer Heidelandschaft.
Und auf der linken Seite befindet sich eine Abbildung eines schematischen eines Zuges mit Insassen die von Klasse 8.4 der Oberschule Lachendorf gestaltet.
Von der Freigabe des neugestalteten Tunnels mit weiteren Details zum Projekt gibt es das Video auf You Tube, sowie neue Fotos aus dem Oktober 2023 sind in meinen Blog auf dieser Seite zu sehen.
Bei meiner Radtour am Sonntag den 26. Januar 2020 habe in Eschede am Rande der Mühlenstraße eine neue Fotostelle bzw. einen neuen Fotoschatz für mich entdeckt.
Es handelt sich hierbei um einen alten Brunnen hinter einen Baum am Rande eines Grundstückes auf der Position N52 44.493 und E10 13.911.
In diesen Blog möchte ich euch ein besonderes Schild vorstellen von dem ich im Mai 2018 Fotos gemacht habe.
Es handelt sich hierbei um ein recyltes Verkehrsschild mit verblichenen Zusatzschild, das an einen privaten Waldzufahrt an der Kreisstraße 24 zwischen dem Abzweig Hassel an der Bundesstraße 3 und Sülze steht.
Bei genaueren Betrachtung erkennt man das es sich um ein um 180° gedrehtes 50km/h-Schild handelt.
Nach einigen Fehlversuchen gab mir dann mein damaliger Nachbar H. Neumann den entscheidenden Tipp über den Standort dieses Objekts.
Es handelt sich hierbei um die Fundamentsreste auf der Position N52 42.888 und E10 12.202 des ehemaligen Ausflugslokal am Quarmbach mit dem dazugehörigen Parkplatz Walcholderhain an der Bundesstraße 191 Kilometer 13,5.
Abgebrannt ist diese Objekt am 28. Juli1983 bevor das Gebäude bereits durch Wandalismus am 6. Dezember schwer beschädigt wurde.
Der letzte Besitzer war seit 1977 ein niederländer Hotelier der dort einen Freizeitpark mit Ferienwohnungen geplant hatte, aber keine Genehmigung für diese Projekt bei der Bezirksregierung Lüneburg bekommen hat.
Ein Weiterverkauft des Objekt ist am Kaufpreis gescheitert.
In den Jahren 1946 bis 1975 wurde an dieser Stelle ein Ausflugslokal mit einer größeren Wasserfläche mit Tret- und Segelbooten betrieben.
Im Februar 1975 ging durch Unachtsamkeit der Staudamm und das dazugehörige kaputt, was dazu führte das die große Wasserfläche verloren ging und langsam zuwuchs.
Vor dem zweiten Weltkrieg, gemäß Celleschen Zeitung wurde hier eine seit 1931 eine Badeanstalt betrieben.
Der Vorgängerbau der auch Quernemoller genannt wurde und die ca. 500 Meter vor der Mündung des Quarmbaches in die Aschau bei Habighorst stand bis er 1870 abgetragen wurde.
Dieses Objekt wurde bereits im Jahre 1438 im Schatzregister der Großvoigtei Celle erwähnt und gehörte zum Rittergut Habighorst.
Die Fotos für diesen Blog wurden von mir im April 2018 gemacht und neuere Fotos aus dem März und April 2026 sind auf meiner 1.Seite ruhlerhof.de zu sehen.
Nachtrag 03.05.2025
Auf folgender Internetseite habe ich die Erwähnung über diesen Blog gefunden:
Das ein Dorf vollständig freiwillig verlassen wird passiert in Deutschland extrem selten. Mir ist nur ein einziges Dorf in Niedersachsen bekannt, welches nicht in einem militärischen Sperrgebiet lag, nicht dem Bodenschätzeabbau (Braunkohle) im Weg stand etc. und dennoch verlassen wurde, obwohl es sogar an einer Bundesstraße sich befand mit Bushaltestelle.
Quarmühle https://www.komoot.com/de-de/highlight/5646832 war schon immer ein sehr kleiner unbedeutender Ort mit Mühle gewesen. Die Umgebung war sumpfig und mit Birkenwäldern bedeckt. In meiner Kindheit bestand der Ort nur noch aus zwei Häusern. Das eine war ein Restaurant mit Bootsverlei, um auf den kleinen See Tretboot fahren zu können und im anderen Haus wohnten die Betreiber der Gastwirtschaft. Die wenigen älteren Häuser waren schon weg und das Gasthaus war in den typischen Stil der 60er Jahre errichtet.
Heute hat tatsächlich die Natur das Gebiet zurück erobert, einschließlich dem ehemaligen Ruhlerhof, der mir vom Namen nicht einmal bekannt war https://ruhlerhof.de/2020/02/16/fundamentsreste-quarmuehle/ Noch viele Jahre stand das grüne Ortsschild Quarmühle an der Bundesstraße und in den Straßenkarten der frühen 80er Jahren war der schon nicht mehr existierende Ort immer noch eingetragen.“
In diesen Blog möchte ich euch die ehemalige Schützhütte auf der Position N52 48.426 und E10 18.084 in der Nähe der Siedenholzbahn bei Unterlüß zeigen.
Dieses Objekt stand bis vor einigen Jahren und wurde ersatzlos entfernt.
Die Fotos für diesen Blog habe ich Februar 2012 gemacht.
Bei meiner Radtour am Sonntag den 19.01.2020 habe ich auch die Tilemannseiche in der Nähe von Unterlüß mit der dazugehörigen Schutzhütte besucht.
Bei der Tilemannseiche handelt es sich um ein Naturdenkmal mit der Nummer 119 auf der Position N52 48.426 und E10 18.084 und steht in Gedenken an den Oberforstmeister Carl Tilemann gepflanzt.
Er von 1796 bis 1872 gelebt und hat den jetzt ca. 8000 ha große Waldgebiet des Lüßwaldes mit neu angelegt und gepflegt.
Vor dem Naturdenkmal stehen ein kleines Infoschild und ein steinerner Wegweiser auf der Kreuzung.
Gegenüber dem Naturdenkmal steht eine hölzerne Schutzhütte älterer Bauart mit dem dazugehörigen Fahrradständer am Waldrand.
Während meiner Radtour am Sonntag den 19.01.2020 habe ich in der Nähe von Dalle bei Eschede Kennzeichnung einer Rallye oder Schnitzeljagd gefunden.
Es handelt sich hierbei um blaue Männchen an zwei Bäumen am Rande des dortigen Wirtschaftsweg. Der erste Baum steht auf der Position N52 47.239 und E10 18.209.
Der zweite Baum steht auf der Position N52 47.279 und E10 18.230.
Zum Schluss habe ich dann noch den Wendepfeil auf der asphaltierten Straße auf der Position N52 47.343 und E 10 18.290 gesehen.