In der heutigen Zeit verspricht man sich immer von der modernen Technik und die angeblich einhundertprozentige Netzdeckung die es auch in Deutschland wahrscheinlich nie geben wird und es gibt den Irrglaube das alle Mennschen in Deutschland ja ein Handy oder Smartphone haben um sich eine App aufzuspielen um vor Gefahren gewarnt zu werden.
Zum einen kann die Technik komplett aufallen und damit auch keine Warnung auf Handys oder Smartphones mehr rausgegeben werden und es gibt eben auch Menschen die kein Smatphone haben können oder dürfen bzw. haben wollen und auch nicht Internet aktiv sind oder sein wollen.
Nachdem auf meiner 2. Seite lutterport.de bereits den Beitrag von ehemaligen grünen Rundweg vom Raakamper Weg zum Wanderparkplatz Lutterloh an der Kreisstraße https://lutterport.de/2026/02/27/gruner-weg-im-wald/ eingestellt habe, möchte ich euch noch ein paar Fotos des unteren ca. 1,3 Kilometer langen Teilabschnitt zwischen Raakamper Weg und dem Lutterbach zeigen.
Dieser Rundweg war eine touristische Einrichtung der ehemaligen Gemeinde Weesen-Lutterloh (jetzt zur Gemeinde Südheide zugehörig) und war bis vor ein paar Jahren noch durchgängig benutzbar.
Die Foto selbst stammen aus meinen persönlichen Archiv und wurden im Dezember 2013 gemacht.
Inzwischen liegt der Teilanschnitt im Bereich des Naturschutzgebietes Weesener Bach (wie der Lutterbach auch genannt wird) und sollte nicht mehr benutz werden.
Auf den Rückweg vom grüner Weg über den Raakamper Weg während meines heutigen Spazierganges habe ich im Lutterloher Ortsteil Raakamp ein paar Fotos von Wolken gemacht.
Den Abschnitt des ehemaligen grünen Rundweges der ehemaligen Gemeinde Weesen-Lutterloh zwischen dem Raakamper Weg und dem Lutterbach bin ich jetzt ein paar Jahre nicht gegangen und war größtenteils positiv überrrascht wie gut der noch im Zustand ist.
Zum Schluss habe ich dann noch einmal zwei Fotos von den mit mir gewanderten Wolken im Bereich vor meinen Grundstück gemacht.
Gemäß Wetterbericht haben wir ja jetzt die Chance in den nächsten Tagen etwas Regn ab zubekommen und die Natur braucht ja auch das Wasser.
Seit wann und wie lange dort sowie wer hier den Sand abgebaut hat, ist mir nicht bekannt.
Inzwischen hat dort die Natur dort wieder Fuß gefasst und das Heidekraut, aber auch andere Gräser und Pflanzen eine neue Heimat gefunden.
Nachtrag 27.03.2026:
Nach einen Gespräch mit einen Kollegen habe ich erfahren. das der Schützenverein Lutterloh bis 1965 nach dem Umzug ins das Schützenhaus im Theerhofer Weg die Kiesgrube auch als Schießstand benutzt hat.
Am Sonntag den 01.02.2026 habe ich wieder mal einen schönen, ca. 7 Kilometer langen, Spaziergang in und um Lutterloh herum gemacht.
Ich bin über den Raakamper Weg, vorbei an der Hiestermannbank von 1996, zur Dorfstraße und dann über die Brücke des Lutterbaches in Richtung Unterlüß gegangen.
Am Abzweig „Theerhofer Weg“ und der Straße „Am Schillohsberg“ ,am Dorfgemeinschaftshaus und den örtlichenSchießstand bin ich auf den Heidschnuckenweg abgebogen.
Vorbei an den dortigen Bänken bin ich zur Heidefläche am Schillohsberg und den dortigen Zwillingsbänken vorbei den Verlaufs des Heidschnuckenbänken über das Blaue Auge und der dazugehörigen Bank gefolgt.
Im weitern Verlauf bin ich diesen Weg durch den Wald bis zur Schutzhütte aus dem Jahre 2013 mit Rastplatz auf der Lichtung nit den Mistkäfer auf dem Stamm sowie den dortigen Habitatbaum.
Von hier aus bin ich dann wieder den Heide Erlebnispfad in Richtung des Wanderparkplatzes „Heide am Schillohsberg“ oder „Schillohsberg“ an der Kreisstraße zwischen Lutterloh und Unterlüß gegangen.
Von hier aus bin ich über einen Nebenweg zur Fotostelle „Strom für den Wald“ gelaufen und anschließend den Waldweg in Richtung der Heidefläche an der Kiesgrube gegangen.
Nach dem Fotostopp an der Kiesgrube bin ich zur Dorfstraße und über den Raakamper Weg zurück nach Hause gegangen.
Bei meinen Spaziergang im November 2019 habe ich auch teilweise den Heide Erlebnispfad am Schillohsberg genutzt.
Dieser ca. 2,2 Kilometer lange Rundweg startet und endet vom Wanderparkplatz Schillohsberg auf den UTM-Koordinaten 32 U 582836 5853922 über die dortige Heidefläche und durch den Wald mit sechs Informationstafel am Wegesrand.
Einer dieser Station ist der vergrößerte Mistkäfer auf dem Hozlstamm auf der Lichtung bei der Schutzhütte aus dem Jahre 2013 mit Rastplatz und der Informationstafel zu seiner Bedeutung hier im Wald.
Für ca. ein Jahr stand hier dann auch noch der Vorgänger am Waldrand neben dem Habitatbaum.
Heute möchte ich euch ein paar weitere Fotos von meinen ca. 6 Kilometer langen Spaziergang am Sonntag den 25.01.2026 zeigen.
Losgegangen bin ich bei mir im Raakamper Weg in Richtung Weesen, durch den Lutterloher Ortsteil Raakamp, über den Raakamper Wegzur ersten Fotostelle der Tour.
Es handelt sich hierbei und eine alte Rundwegweiser rote Holzschild der Runde 4 der ehemaligen Gemeinde Weesen-Lutterloh (1972 aufgeteilt in Weesen zur Gemeinde Hermannsburg und Lutterloh zu Gemeinde Unterlüß) an einen Baum.
Weiter über diesen Weg ging es dann bis zur Feldlichtung am Abzweig zur Brücke des ehemaligen Blauen Rundweges über den Lutterbach weiter zum Lutterloher Weg auf der Gegenseite des Baches.
Am Rande der Feldlichtung habe ich auch das beklebte Pflichtradwegschild fotografiert.
Das nächste Foto ist am Ende des Durchgangsweg am Lutterloher Weg aufgenommen, den ich dann zurück in Richtung Lutterloh gegangen bin.
Der nächste Fotostopp habe ich dann am Abzweig des Heidschnuckenweges in Richtung Wiecheler Weg aufgenommen.
Kurz danach habe ich einen Baum an einer alte Waldzufahrt besucht, in den sich immer noch die Abdrücke der nicht mehr vorhandenen Wegeabsperrung zu sehen ist.
Das nächste Foto zeigt den Waldweg zum Jägerunterstand im Boden gegenüber dem sogenannten Räuberweg in Richtung Lutterbach und Umpunktstaion für das Abwasser in Lutterloh.
Am Übergang vom Feldweg zum Fußweg zur Brücke am Räuberweg habe ich dann noch dedn dortigen Hochsitz fotografiert.
Zum Schluss bin ich von der Umpumpstation für das Abwasser zum Raakamper Weg zurück nach Hause gegangen.
Nachdem gerade auf meiner 2.Seite lutterport.de die Fotos von meinen heutigen winterlichen Spaziergang eingestellt habe, möchte ich euch noch die Fotos aus den März 2024 als Vergleich zeigen.
Es handelt sich hierbei um die Brücke auf den UTM-Koordinaten 32 U 580160 5854134 über den Lutterbach bzw. Weesener Bach im Verlauf des Fußweges von Raakamper Weg zum Lutterloher Weg.
Es ist eine vom zwei Fußgängerbrücken zwischen Lutterloh und Weesen.
Nachdem die Brücke vor einigen Jahren durch die Benutzung von Pferden beschädigt wurde hatte man dort eine Absperrung gegen Pferde gebaut.