Pfähle im Bach 2026

Bei meinen Spaziergang am Samstag den 18.April habe ich auch diese Fotostelle in der Nähe von Weesen bei Hermannsburg besucht.

Es handelt sich hierbei um die restlichen drei von vier Pfählen auf den UTM-Koordinaten 32 U 578649 5854005 im Weesener Bach (teilweise auch Lutterbach genannt) deren frühere Funktion mir nicht bekant ist.

Das Gewässer hat seine Quelle bei den Teichen bei Lutterloh und wird zusätzlich von einer Moorentwässerung gespeist und mündet nach ca. 14 Kilometer kurz hinter der Luttermühle bei Hermannsburg in die Örtze.

Das Gewässer trägt nach einigen ältere Quellen (wie z.B. Landkarten) im Ort Lutterloh selbst den Namen Lutterbach und wird danach Weesener Bach genannt, aber es hat sich auch eigebürgert das Gewässser in der gesamten Länge als Lutterbach zu bezeichnen.

Ältere Fotos aus dem Januar 2012 sowie den Februar 2023 sind auf dieser Seite in diesen Blog zu sehen.

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Autor: ruhlerhof

Schöne Grüße aus der Südheide. Ich komme aus der Nähe von Celle und wurde in Eckernförde an der Ostsee geboren. Ich hatte schon einmal Blogs unter den Namen neuesvonschlehonie, dergrossearne usw. auf dieser Seite.

13 Kommentare zu „Pfähle im Bach 2026“

  1. Wir haben hier in Offenbach den Hainbach und man kann ihn zurück verfolgen bis an die Quelle im Wald. Das Wasser kommt direkt aus der flachen Erde und sammelt sich in einem teichartigen flachen Becken. Das Wasser hat den Waldboden ausgehölt und es hat sich ein kleiner Sandstrand gebildet, wo wenige wissende Leute mit Kindern im Sommer sich treffen wie an einem Badesee. Der Bach tritt auch manchmal über die Ufer und überschwemmt die dahinter liegenden Wiesen. Nach vorne ist ein festes Ufer gemauert. Er läuft später unterirdisch weiter, kommt aber teilweise wieder an die Oberfläche, um in den Main zu münden. Ich mag diese Gewässer sehr.

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      1. Ich hab Bekannte in Neuss und war auch schon dort. Die Erft ist mir ein Begriff. Da wird auch viel Wassersport getrieben. Das ist schon mehr als nur ein Bach. Aber Danke für den Hinweis ..

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      2. Leider passiert es jedes Jahr das an den Gewässern Leute ertrinken.

        Deshalb gibt es ja auch der einen oder anderen Stelle deswegen Badeverbote, weil es keine Aufsicht vor Ort gibt.

        Im Nachbarort Oldendorf bei Hermannsburg gibt es eine inoffizielle Badestelle in einen ehemaligen Kieswerk wo es immer zu solchen Unglücken kommt und trotzdem weiter genutzt wird.

        Arne Wilhelm

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      3. Hier in Heusenstamm ist eine Kiesgrube, die damals zum Baden benutzt wurde. Da lagen die Menschen rundherum auf ihren Decken und ein Eisverkäufer ging rum. Ist heute wegen bakterieller Verseuchung geschlossen und der gesamte Betrieb eingestellt. Da ist jetzt eine hügelige Sandbahn für Moto-Cross-Fahrer angelegt. Aber früher sagte mir ein Besucher, der sich auskannte, dass da jeden Morgen von den Tauchern Tode mit aufgeschwemmten Köpfen aus dem Wasser gezogen werden. Ich sag nur, was ich hörte.

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      4. Auf dem jetzt renaturierten Abschnitt der Erft gab es früher sogar mal ein Schwimmbad. Allerdings vor meiner Zeit, und ich wohne schon über 30 Jahre hier.
        Ich habe noch nie einen Menschen in der Erft gesehen. Es gibt Abschnitte, die für Kanufahren freigegeben sind. Ausserhalb dieser Abschnitte ist auch das lebensgefährlich.

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