40000

Heute war es so weit.

Mein ältestes Fahrrad hat nun die 40000 Kilometer geschafft.

Geschehen ist es beim Brötchen kaufen beim Bäcker Meyer in Netto-Markt in Unterlüß in Höhe des dortigen Lüßwaldbahnhofes.

Gekauft habe ich das Fahrrad im September 2013 bei Fahrrad-Knopp in Weesen für 640 €.

Nun hat das Fahrrad erst einmal Ruhe, weil ich die nächsten Wochen erst einmal das neue Fahrrad aus dem März 2026 beim Fahren zur Arbeit einfahren will.

Vor ca. vier Jahren, am 04.02.2022 in Höhe des Hundsberg bei Weesen, hatte das Fahrrad die 30000-Kilometer ereicht.

Avatar von Unbekannt

Autor: ruhlerhof

Schöne Grüße aus der Südheide. Ich komme aus der Nähe von Celle und wurde in Eckernförde an der Ostsee geboren. Ich hatte schon einmal Blogs unter den Namen neuesvonschlehonie, dergrossearne usw. auf dieser Seite.

12 Kommentare zu „40000“

  1. Da hattest du vor 13 Jahren ein gutes und stabiles Rad gekauft und hast dich im Preis nicht lumpen lassen. Stoßdämpfer in der Vorderradgabel hat auch nicht jedes Citybike, aber ist hilfreich bei ungefestigten Wegen .. Das ist jetzt eine Umgewöhnung auf ein neues Bike und ich wünsch dir, dass es eine positive Erfahrung wird ..

    Gefällt 1 Person

    1. Im jahre 2013 habe ich zwei Fährräder gekauft. Ich habe beide Fahrräder abwechselt genutzt und habe das andere Fahrrad im März 2024 reparaturbedürftig an einen Kollegen verschenkt mit 38500 Kilometer, der sich das Fahrrad wieder fertig gemacht hat.

      Vor dem Kauf der Fahrräder habe ich mich im Internet schlau, was der UVP der Hersteler ist um dann bei meinen Händler in Weesen die Käufe zu tätigen. Geplant war eine Nutzungsdauer von 10 Jahren bzw. 40000km beim Kauf.

      Um ein Rad so lange nutzen zu können, hat es auch die notwendigen Wartungen und Reparaturen im Laufe des Zeit erhalten.

      Die letzte große Aufarbeitung für eine Laufzeitverlängerung wurde im September 2024 durchgeführt.

      Da ich inzwischen vier Fahrräder habe (die ich abwechselt je nach Bedarf nutze) ist die Umstellung auf jedes einzelne Fahrrad nicht mehr so groß.

      Arne Wilhelm

      Da

      Gefällt 1 Person

      1. Ich mach mir auch grad noch ein Ersatzrad zurecht und hab schon die Bereifung gekauft. Hat aber leider schmale Reifen wie ein Rennrad und es eignet sich deshalb nicht für unbefestigte Wege, sondern nur auf Asphalt. Aber es hat den Vorteil: Man sitzt nicht gebeugt (was gut ist für lange Strecken), sondern ganz gerade, was meiner Halswirbelsäule gut tut, wo ich mal nen Bandscheibenvorfall hatte ..

        Gefällt 1 Person

      2. Wenn du Rad im Stadtverkehr einsetzen willst, passt das sicherlich.

        Bei mir habe ich festgestellt das bei meinen jetzigen Radtourrad mit der Bereifung 28×2 und der Acht-Gang-Schaltung auf den sandigen Neebnwegen sehr gut bewährt hat.

        Arne Wilhelm

        Gefällt 1 Person

    1. Mir wurde kürzlich ein einfaches, aber gutes Mountainbike geklaut: Ich stellte es im Hof ab, um nochmal Altpapier wegzufahren. Als ich mit dem Altpapier runterkam, was das Bike weg. Das Rad war „Hawk Blackline“ und ich hatte es im Sonderangebot anstatt für 500 Euro für 300 Euro gekauft und es war schon fünf Jahre alt, aber ich hatte es gerade mit neuen Zügen und Reifen aufgerüstet. Der Wert war vielleicht noch 100 Euro, also leicht zu verschmerzen, aber ich hing an dem Ding ..

      Gefällt 1 Person

      1. Da hatte ich mehr Glück.

        Mir haben sie einmal in meinen früheren Wohnort Eckernförde am Bahnhof ein reparaturbedürftiges Rad und 2002 im ersten Jahr in Unterlüß am dortigen Bahnhof das Hinterrad geklaut.

        Arne Wilhelm

        Gefällt 1 Person

Hinterlasse einen Kommentar