Scheune im Wäldchen mit Anhänger

Nachdem der vorige Blog mit Fotos aus dem März 2012 bestückt war, möchte ich hier noch eine doppelte Fotostelle aus der Nähe von Eschede zeigen.

Als erstes die alte reparaturbedürftige Scheune in den kleinen Wäldchen an der Verbindungstraße von Scharnhorst nach Habighorst.

Hierbei haben mir damals besondersdie beiden Aufkleber auf der Pressholzplatte auf der Vorderseite der Scheune gefallen.

Im weiteren Stand bis ca. 2015 oder 2016 noch ein alter nicht mehr gebrauchsfähiger bzw. gegebenenfalls reparaturbedürftiger Anhänger in diesen Wäldchen.

Ab diesen Objekt haben mir am meistens die Räder auf den Trilex-Felgen gefallen.

IG-Farben Wiese Schelploh

Im Juni 2023 habe ich bei meiner Radtour in der Nähe Schelploh wieder mal den Skuplturenpark aus dem Jahre 1999 an der IG-Farben Wiese besucht, die im Rahmen der Erstellung der Magischen-Orte-Tour hier erstellt wurde.

Auf dieser Tour bin ich von der Stenkreuzung Schelploher Stern gekommen und anschließend zum Synthetischen Hirsch in Weyhausen bei Eschede weiter gefahren.

Der Zugang zu diesen Objekt liegt an der Bundesstraße 191 zwischen Breitenhees und Eschese bei Kilometerstand 25,8 und ist durch einen Wegweiser des ADFC am Radweg ausgeschildert.

Als erstes gibt es dort die Skulptur Farbfässer der Lehrte stammenden Künstlerin Hildegard Mohn auf den UTM-Koordinaten 32 U 591081 5848614, die wie der Name schon sagt aus aufgestappelten Fässern in Blau, Rot, Gelb und Grün.

An dieser Stelle wurde von September 1888 bis zum Brand im Frühjahr 1904 hier im Auftrag der Farbenfabrik vorm. Friedrich Bayer & Co aus Barmen an der Wupper Diaethylsulfodimetylmetnan hergestellt. Zuvor wurde das Produkt in Barmen an der Wupper von Anfang Dezember 1887 bis zur Schließung der Produktion von Amtsseite Anfang April 1888 hergestellt.

Aufgrund der Geruchsbelästigung bei der Herstellung wurde dieses abgelegene Gelände durch Vermittlung von Schoppe & Stolzenberg vom Vorbesitzer Becker aus Schelploh abgekauft.

Dieser war durch seine angespannte wirtschaftliche Lage nicht abgeneigt das Gelände mit Wasserrad am Bach, Sägemühle und einigen weitere Schuppen abzugeben. Zum Anfang haben hier mangels brauchbarer Mitarbeiter vor Ort Tagelöhner von Elberfeld hier gearbeitet und gelebt.

Ende Juli 1888 fing man an die Produktion vorzubereiten und im September 1888 ging die Produktion los, bis die Fabrik im Jahre 1904 abbrannte und aufgegeben wurde. Aufgrund der dünnen Besiedlung und Nachrüstung der dortigen Technik wurde hier auch später Merkaptan und Merkaptol hier produziert, wobei das Merkaptol ein Vorprodukt für die weitere Produktion in Eberfeld war. Die Informationen für diesen Blog har ich auf der ehemaligen Interseite http://www.magische-orte.de/real-existierende-orte/die-ig-farben-wiese-stinkt-zum-himmel/warum-gerade-schelploh.html gefunden.

Als zweites steht die Skulptur Feierabend der aus Celler stammende Künstlerin Edel Klatt im Kellerbereich bzw. den noch erkennbaren Fundamenten der ehemaligen Sägemühle auf der UTM-Koordinaten 32 U 591136 5848600 in Form einer Wanne mit dabeiliegenden Waschzeug.

Hiergrund dieser Skulptur ist, das sämtliche Mitarbeiter der Fabrik verpflichtet waren sich zum Feierabend in der Fabrik zu waschen um den aufgenommenden Geruch los zu werden.

Als drittes steht die Skulptur „Dämon des Gestankes“ des 2004 in Celle verstorbenen Künstlers Tom Reichelt auf den UTM-Koordinaten 32 U 591232 5848529 an der Brücke über die Lutter an der Station N10 des Themenweges „WAS(ser) ERLEBEN… …durch Wald am immergrünen Bach“ am Ende des öffentlichen Weges für Radfahrer und Wanderer.

Bei meinen Besuch im März 2025 habe ich festgestellt, das sich im Bereich des alten Fabrikfundamentes einiges positives getan hat aber jetzt die Infotafel bei den Farbfässer nur lose gasteht und die Skulptur abgebrochen am Boden liegt.

Steinerner Wegweiser untern Busch

Heute möchte ich euch mal wieder eine Fotostelle zeigen, die ich während meiner Heimfahrt von der Arbeit Anfang März 2025 besucht habe.

Dieses Mal habe einen steinernen Wegweiser auf der Position 32 U 585415 5855096 unter einen Busch auf einer kleinen Kreuzung im Wald.

Der Hauptweg von dieser Kreuzung ist der Reiterweg der von Radwanderweg vom Wanderparkplatz Kaltehofstube am Waldgebiet Kalte Hofstube in Richtung Oberohe abgeht und dann über den Haußelberg in Richtung Müden bzw. zum Hausselhof bei Müden.

Zum anderen kommt hier ein Weg an der an der Kreisstraße 17 der gegenüber des Abzweigs in Richtung der Ansiedlung Schröderhof abgeht und ein weiterer leicht zugewachsener Weg geht weiter in den Wald hinein zu weiteren gekennzeichneten Wanderwegen.

Schranke im Wald

Auf meiner Rückfahrt von der Arbeit im Mai 2023 habe ich auch die Fotos von dieser Fotostelle gemacht.

Es handelt sich hierbei und die eiserne Schranke auf der Position 32 U 584259 5855626 an einen Abzweig des Radwanderweges von Wanderparkplatz Kaltehofstube bei den Waldhäusern bei Neu Lutterloh in Richtung Neuohe bzw. Oberohe.

Auf diesen kleine Stichweg fahre ich immer wieder mal gerne von Arbeit in Unterlüß nach Hause in Lutterloh ohne das sich mein Arbeitsweg an Strecke groß verlängert, aber man kann dann doch schon die Ruhe im Wald genießen.

Strom für den Wald

Hier kommt nun der zweite Blog aus einer dreiteiligen Reihe über Fotoobjekte die während eines Spazierganges im April 2023 gemacht habe.

Es handelt sich hierbei sich hierbei um den vermutlichen Stromkasten auf der Position 32 U 582738 5854231 an einer Waldwegkreuzung etwas abseits der Kreisstraße.

Wer und warum dieses Objekt aufgestellt habe kann ich nicht sagen bzw. auch ob er noch aktiv ist.

Ich besuche dieses Objekt schon länger und verfolgte es weiter.

Spiegelbild im Wald

In diesen Blog möchte ich ein paar Fotos aus der Nähe von Unterlüß zeigen.

Es handelt sich hierbei um eine Regenpfütze im Waldweg mit den Waldbäumen im Spiegelbild.

Nach dem Regen sind diese Wege reine Slalomfahrt rund um die großen teilweise den ganzen Weg einnehmenden Pfützen.

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Heimfahrt von der Arbeit im Juni 2024 gemacht.

Arbeitsdiensdenkmal im Lünzholz

Heute zeige ich euch das Arbeitsdienstdenkmal aus dem Lüßwald am Rande eines Themenwanderweges bei Lünzholz aus der Nähe von Unterlüß.

Erstellt wurde dieses Objekt im Jahr 1933 und nach dem Ende des 2.Weltkrieges wurde nur das aufgebrachte Hakenkreuz entfernt.


Bis vor ein paar Jahren war es auch noch hinter einer Holzumfassung gelegen.


Da ich selbst erst im Jahre 2002 von Eckernförde nach Unterlüß gezogen bin, habe ich dieses Objekt auch erst beim dritten Versuch gefunden.


Aufgenommen habe ich das Video im März 2024.

Anmerkung:

Weitere Fotos von dieser Fotostelle aus dem April 2020 sowie aus dem März 2025 sind auch auf meinen Blogseiten zu sehen.

Lutterloh, mein geliebter Wohnort

Ich wohne jetzt seit dem 01.03.2003 in Lutterloh bei Unterlüß im Landkreis Celle.

Ehemailges Ortsschild 2007

Zum Zeitpunkt meines beruflich bedingten Umzugs gehörte der Ort zur Gemeinde Unterlüß, die zum 01.01.2015 zusammen mit der ehemaligen Gemeinde Hermannsburg zur Gemeinde Südheide mit Hauptort Hermannsburg gehört.

An meinen jetzigen Wohnort gefällt mir das naturnahe ländliche Umfeld. Die Ortschaft liegt am Rande des dortigen Waldgebietes mit allen deren Vor- und Nachteile.

Ich brauche nur aus meiner Haustür hinausgehen und bin in der freien Natur zur Erholung in meiner Freizeit für Radtouren und Spaziergänge aber auch für Arbeiten auf meiner Freifläche bzw. Garten und habe trotzdem viele Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Auch finde ich es gut das hier für ein paar Stunden in der Nacht die Straßenbeleuchtung abgeschaltet wir und es hier richtig dunkel natürlich wird. Es ist dann richtig schön ungestört den Sternenhimmel betrachten zu können. Es sagt auch keiner was wenn man den Grill an macht oder Abends eines Feuer z.B. in meiner Feuerkiste, bei sich im Garten macht und dabei noch etwas Musik in vernünftiger Lautstärke hört.

Ich selbst habe keinen Führerschein und mach deshalb alle Fahrten ganzjährig mit dem Fahrrad, habe aber auch trotzdem die Möglichkeit z.B. bei schlechten Wetter mit einen Arbeitskollegen zur Arbeit zu kommen. Ein weiterer Vorteil ist das ich jeden Tag staufrei zur Arbeit komme.

Ich finde auch die Zeit im Winter mit Schnee und Kälte gehört zu dieser Region und mache dann sehr gerne Fototouren zu Fuß und mit dem Fahrrad und im diesen Blog veröffentliche Fotos zu machen.

Die kurzfristigen Nachteile von Schneefall an den ersten Tagen (z.B. erst Räumung der außerörtliche Radwege am Nachmittag oder frühen Abend) nehme ich gerne in kauf.

Pfähle im Lüßwald

In diesen Blog möchte ich euch ein paar Fotos aus meinen privaten Archiv aus der Nähe von Unterlüß zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Vierkantpfähle mit einer Zahl-Buchstaben-Kombination in einen Waldstück am Rande des ehemaligen Rundweges 4 der ehemaligen Unterlüß im Lüßwald.

Die ehemalige Gemeinde Unterlüß hat sich im Jahre 2015 mit der Gemeinde Hermannsburg zur Gemeinde Südheide vereint.

Ich habe die Vermutung das diese Fläche einmal für die Beobachtung der Veränderung der Umwelt genutzt wurde ähnlich wie die heutige Mess- und Beobachtungsfeld der Universität Göttingen im Waldgebiet zwischen Unterlüß und Neu Lutterloh.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im September 2010 gemacht.

Schranke im Wald

In diesen Blog möchte ich euch einen Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Reiningen bei Wietzendorf zeigen.

©Schranke im Wald (1)©Schranke im Wald (2)

Es handelt sich hierbei um eine nicht mehr intakte Schranke aus Metall an eine zugewachsen Abzweig am dortigen Themenweg auf der Position N52 54.621 und E10 02.508.

©Schranke im Wald (3)©Schranke im Wald (4)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am Sonntag den 15.03.2020 gemacht.