Leben und Leben lassen

Mein Motto im Leben ist nun mal „Leben und Leben lassen“.

Es ist halt im privaten und beruflichen Leben so, das man immer wieder auf Menschen triff mit derem Lebenseinstellung und persönlichen Meinungen der Person nicht über einstimmt.

Gerade im beruflichen Bereich kann man sich seine Kollegen in der Regel nicht aussuchen und muss dann einen Weg finden, damit man dann trotzdem ein produktives Ergebnis erzielt.

Innerhalb der familie oder dem nachbarschaftlichen Umfeld hat man ja immer die Möglichkeit selbst zu entscheiden mit wem man die persönlichen Kontakt hat oder nicht, wenn man eben kein gutes Gefühl bei den Betroffenen hat.

Tod und Leben…

…oder so.

Heute habe in einen Film folgenden Kalenderspruch gehört:

Ich habe keine Angst vor dem Tod,

sondern nur vor dem ungelebten Leben.

Die Person in den Film war in einer persönlich schweren Situation in ihren jetzigen Leben ud hatte dies vor einiger Zeit in einer anderen Lebenskrise aufgeschrieben.

Ich selbst habe in meinen bisherigen Leben auch schon einmal Situation erlebt, wo man im nach hinein dieser Spruch gepasst hätte.

Aufgrund eines Kommentares möchte ich die Sichtweise des Spruches auch noch einmal auf meinen Blog mit einen Spruch aus der Serie „MASH“ aus dem November 2019 zum Thema „Der innere Frühling“ hinweisen.

Runterkommen

Es gibt Zeiten im Leben wo man mit sich selber, aber man auch mit der allgemeinen Situation nicht zufrieden ist.

Hierzu finde ich den Refrain des Liedes „Ich fege die Sterne zusammen“ von Roland Kaiser recht gut:

„Drum fege ich die Sterne zusammen, sie blenden mich schon viel so lang und mal die rosafarbenden Wolken mit weißer Farbe an.

Ich fege die Sterne zusammen und knipse das Mondlicht aus.

Ich schließe die Tür zum Paradies und komme zu mir nach Haus.“

Aus den oben genannten Gründen ist es manchmal gar nicht verkehrt in sich zu gehen und sich selber wieder auf den Boden Realität zurückholt.

Euer

Arne Wilhelm

Ruhiger Leben

Hier eine kleine Lebensweisheit für ein ruhiges Leben in der heutigen Zeit und allgemein die ich auf der Internetseite http://www.baumaschinen.de im Themembereich „Henschel – Geschichte, Info & Bilder“ beim User Kaeble DV631 gefunden habe.

Er lautet:

Man lebt ruhiger,

wenn man nicht alles sagt,

was man weiß,

nicht alles glaubt was man hört

und

über den Rest einfach nur lächelt.

Ich kann dazu nur sagen das man, wenn man nach diesen Spruch versucht zu leben im beruflichen und im privaten Leben ruhiger wird.

Was haben wir zu verlieren

In den Song „Always Look On The Bright Side On Life“ aus dem Film „Das Leben des Brians“ von den  Monty Python gibt es auch eine interessante Lebensfrage.

In der englischen Originalversion lautet die Textpassage in Frageform:

“ I mean – what have you got to lose?

 You know, you come from nothing

 – you‘ are going back to Nothing.

 What have you lose? Nothing!“

Wenn man sich diesen interessante Frage auch einmal auf deutsch übersetzt:

“ Ich meine – was haben wir zu verlieren?

 Du weist, du kommst aus dem Nichts

 – du wirst ins Nichts zurückgehen.

Was haben wir zu verlieren? Nichts!“

Man sollte sich über den Inhalt dieser Frage einmal Gedanken machen und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

Euer

Arne Wilhelm

 

 

Ente oder nicht

In diesen Blog möchte ich euch aus meiner Sicht einen schönen Vergleich aus der Krimiserie „Death In Paradise“ vorstellen.

Er lautet:

„Wenn es aussieht wie eine Ente…

 …schnattert wie eine Ente…

…geht wie eine Ente…

..ist es eine Ente.

Ente oder nicht

Aber trotzdem kann es sein…

…das trotz des Aussehens…

 …des Schnatterns…

…und des Gehens…

…keine Ente ist.

Ich kenne Situationen im Leben wo im nachhinein dieser Spruch sehr gut zutrifft.

Euer

Arne Wilhelm