Schelploher Stern 2020…

…oder der Überrest des Schatz am Schelploher Stern und der dazugehörige steinerne Wegseiser bei Eschede.

Es handelt sich hierbei um eine Station der Magischen-Orte-Tour auf den UTM-Koordinaten 32 U 589716 5850317 an einer sternförmigen Kreuzung in der Nähe von Eschede. Hier wurde im Jahre 1999 eine Landschaftinstallation in Form einer Truhe aus tropisches Regenholz mit einer Füllung aus Müll von der Celler Künstlerin Grit Wuttke im Bezug auf die Enstehung des Einzelgehöftes Schelploh in der damaligen einsamen Heide.

Gemäß Infotafel löste dieses Objekt in der Abfangsphase einige Polizeieinsätze aus wegen vermeintlicher Müllentsorgung. Inzwischen wurde an dieser Stelle eine neue Rastmöglichkeit aufgestellt.

An dieser Stelle steht nehmen einer Stele zum ehemaligen Jagdschloss Weyhausen auch noch ein hier ortsüblicher steinener Wegweiser.

Nachtrag 20.07.2025:

Neuere Fotos aus dem Jahre 2023 von dieser Fotostelle sind in diesen Blog https://ruhlerhof.de/2025/07/20/schelploher-stern-und-sein-umfeld-2023/zu sehen.

Morgengrüße

Heute möchte ich euch ein paar Fotos zeigen die ich im Juli 2025 auf den Weg mit Fahrrad zur Arbeit gemacht habe.

Bei diesen schönen Sonnenaufgang hatte ich keine andere Wahl als kurz anzuhalten und diese Fotos.

Der Aufnahmeort ist wiedermal der Radweg an der Kreistraße 17 in der Hähe der Ansiedlung Neu Lutterloh.

Zugewachsene Bank Theerhof

Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Theerhof bei Lutterloh zeigen, die ich auf der Heimfahrt von der Arbeit im Juni 2023 wieder mal besucht habe.

Es handelt sich hierbei um die zugewachsene Bank auf den UTM-Koordinaten 32 U 583755 5852802 im Verlauf des ehemaligen Rundweges 7 der ehemalgen Gemeinde Unterlüß vom WP Kalte Hofstube bei Neu Lutterloh an der Kreisstraße 17 und Theerhof bei Lutterloh.

An dieser Stand auch bis vor ein paar Jahren noch ein Holzpfahl mit der Wegekennzeichnung R 7 ein paar Meter von der Bank entfernt.

Zugewachsener Brückenköpfe bei Lohe

Heute möchte ich eine eine bzw. zwei Fotostellen an der Gemeindegrenze von Gesamtgemeinde Südheide und Nachbargemeinde Eschede zeigen, die ich im Juni 2023 besucht habe.

Es handelt sich hierbei um die beiden Brückenköpfe der ehemaligen Eisenbrücke auf den UTM-Positionen 32 U 584935 5848478 im Verlauf der Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

Das Objekt stand ca. 100Jahre und wurde wegen Baufälligkeit im September 2010 abgerissen.

Die Brücke gehörte erst zur Gemeinde Eschede und ging im Rahmen der Gemeindegebietesreform in der 1970-er Jahre in den Besitz der damaligen Gemeinde Unterlüß über.

Die Brücke war zu Anfang eine vollwertige Brücke für alle Verkehrsteilnehmer und durfte zum Schluss nur noch von Reitern, Radfahren und Fußgängern mit dementsprechenden Absperrungen genutzt werden.

Über diese Brücke verlief der ehemalige Rundweg W10 des Naturparks Südheide aus Richtung Starkshorn in Richtung Dalle und Lohe bei Eschede.

Die Brückenkopfseite bei Lohe wird Aufgrund der dortigen Spuren von Mountainbikes und Crossmaschinen als Bedarfscrossstrecke auf.

Auf der Starkshorner Seite verläuft parrallel auch noch der Reiterweg aus Richtung Unterlüß zum Eisenbahntunnel in Richtung Eschede mit dem steinernen Wegweiser an der dortigen Kreuzung.

Umleitung W10

Heute möchte ich euch Fotostelle bzw. ein teiweise von mir gestalteltes Objekt aus der Nähe von Eschede mit Fotos aus dem Juni 2023 zeigen.

Es handelt sich hierbei um den Vierkantpfahl an einer Kreuzung des Reiterweges bzw. Wanderweges aus Richtung Starkshorn in Richtung der Aschauteiche bzw Lohe oder Dalle. An dieser Stelle geht auch der Reiterweg in Richtung Unterlüß ab der parralel der Bahngleise entlang geht.

Ich habe die Aufschrift auf diesen Pfahl gemacht, nachdem man im Herbst 2010 die damalige Verbindungsbrücke über die Bahnstrecke von Uelzen und Celle wegen baufällig abgerissen wurde und Aufgrund eines fehlenden Touristikverwaltung die Wegekennzeichnung des ehemaligen Rundweges 10 des Naturparkes Südheide nicht angepasst. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Objektes hatte ich noch die Kennung EE01.

Eingewachsenes Seil

Heute möchte ich eine natürliche und wahrscheinlich ungewollte Installation am Wegesrand in der Nähe von Lutterloh zeigen, das ich Juni 2023 auf der Heimfahrt von der Arbeit besucht habe.

Es handelt sich hierbei um ein ins Gras und Wildkräuter eigewachsenes Stahlseil am Rande der dortigen Heidefläche, das je nach Jahreszeit auch schon mal aus den Auge verschwinden kann.

Ich beobachte dieses Objekt schon seit ca. 2008 und früher waren an dieser Stelle sogar kleinere Büsche vorhanden.

Seit wann das Seil dort liegt und von wen es dort deponiert wurden ist, ist mir nicht bekannt.