Guten Appetit wünsche ich den Wildkaninchen.
Aufgenommen habe ich die Videos für den Zusammenschnitt Mitte August 2024 vor meiner Sitzecke hinter meinen Haus.
Guten Appetit wünsche ich den Wildkaninchen.
Aufgenommen habe ich die Videos für den Zusammenschnitt Mitte August 2024 vor meiner Sitzecke hinter meinen Haus.
Heute möchte ich euch ein Video von aus dem August 2024 zeigen.
Es handelt sich hierbei um den Pavillon in Sichtweite an der Örtze gegenüber der Wietzemündung in Müden.
Hier hat der Förderkreis Natur-Heimat Müden/Örtze e.V. einen hölzernen Pavillon mit einen Infotafel zu örtlichen Thema aufgestellt.
Als Erbe unserer akktiven Atomzeit habne wir hier in der Nähe von Lutterloh auch ein Relikt vorzuweisen. Es handelt sich hierbei um eine Infotafel der von 1976 bis 2024 bestehende Bürgerintiative Südheide e.V. aus Hermannsburg über den angeblichen Erfolg des nicht eingerichteten Atommüllendlager.


Bei den Planungen in den 1970er-Jahren aber auch bei der erneuerten Diskussion vor ein ein Jahren stand auch diesen Gebiet wieder kurzfristig auf der Liste für mögliche Standorte für diese Einrichtung. In der Zeitung aber auch bei Haus- und Grundstückinteressenten war das ein sehr großes Thema bei der Kaufentscheidung. Ich selbst habe die Wahrscheinlichkeit das es so kommt als sehr gering eingestuft.


Der Grund dafür war das an dieser Stelle aus Ausläufer der ehemaligen Saline in Sülze bei Eversen liegt, wo von 1381 bis 1862 Salz gewonnen wurde und man davon ausgegangen ist das deshalb der Untergrund den Vorgaben mit der Dicke des Deckschicht usw. für diese Einrichtung vorliegen könnte. Aber bereits bei den ersten Untersuchungen in den 1970er-Jahren hat sich herausgestellt das Aufgrund der zu geringen Deckschicht der Standort ungeeignet ist.


In der Presse war auch zu vernehmen , das die erneuerte Aufnahme in die Liste der möglichen Standorte für solche Einrichtungen allgemein auf die ersten Planungen zurückgeht und aber auch gleichzeitig auch wieder ausgeschlossen wurde bevor sich die örtliche Bevölkerung das Thema sachlich bedacht hatte. Ich selbst bin der Meinung das der sämtliche Atommüll, wie die Brennstäbe und sonstiges verstrahlte Material eben oberirdisch vor Ort auf den bestehenden Kraftwerksgeländen in geeigneten Hallen Langzeit gelagert werden sollte.


Auch sehe ich es nicht, das Energie aus Uran zur technische Geschichte gehört und man weiter an der sicher Nutzung dieses Energieträger auch in Deutschland forschen sollte. Die Sonnen- und Windernergie aber auch die Nutzung von Erdwärmeanlagen sind sicherlich gute technische Entwicklungen die unseren Co²-Abdruck reduzieren können, aber als zusätzliche zuverlässige umweltneutralen Energieträger sollte das Uran nicht vergessen.
…
Aus gegebenen Anlass in unseren Land, als auch z.B. durch die Entwicklung durch den Wahlentscheidung zum Präsident die keine Verbesserung der Friedenslage in der Welt erwarten lässt.
Die teilweise veraltete Vorstellung das nur meine Person bzw. Mitmenschen meiner Nationalität Menschen erster Klasse und alle anderen störende Fremdkörper im Staat ist das für einen modernen und an einen Weltfrieden glaubenden Menschen eine abscheuliche mittelalterliche Vorstellung.
Leider geht der Trend der Zeit auch in Deutschland wieder dahin, das man meint anstelle eines starken Führungsteams an der Staatsspitze wieder antidemokratische Partei mit einen falschen, verlogenen und kriminell Führungsriege haben zu wollen.

Lese hierzu auch meinen Blog zum Thema „Eigenverantwortung“, die jeder Mensch hat für sein Leben hat.
Das Blatt am Baum,

erst grün

dann gelb

anschließend braun

und anschließend fällt es vom Baum.
Beim Entsorgen meines Altglases am Glascontainer in Hermannsburg habe ich wieder einmal einige Irrläufer vorgefunden.


Drei Teile davon waren Aufgrund ihrer Größe gar nicht für die Entsorgung im Container geeigenet.


Die beiden Glasplatten und das Glas habe ich mit nach Hause mitgenommen und werde diese Teile wieder in Verwendung nehmen.
In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir an der Kreisgrenze zwischen dem Landkreis Celle und Landkreis Uelzen zeigen.

Es handelt sich hierbei um den kaum noch lesbaren Wegweiser aus Beton auf der Position 32 U 591906 5855363 an der Kreisgrenze im Verlauf des dortigen Museumswanderweges von Unterlüß nach Hösseringen neben der dortigen hölzernen Schranke im Umgehungsweg für Fahrradfahrer und Wanderer .


Ich würde es schon finden wenn dieses Objekt genauso gut gepflegt werden würde, wie der werweiser gleicher Bauart in Breitenhees.


Die Fotos für diesen Blog habe ich im Juni 2022 und März 2024 gemacht.
Heute haben ich einen interessanten Spruch gehört:

„Heute ist das gestern von Morgen“
Das Foto für diesen Blog habe ich auf den Weg zur Arbeit im Juli 2024 gemacht.
Als Ergänzung zum meinen Blog „Pilz aus Beton“ mit dem Thema des Wegweiser in Breitenhees an der Bundesstraße 4 möchte ich euch noch ein paar ehemalige Objekte dieser Art im Foto zeigen.

Als erstes die Wegweiser an der Sternkreuzung mit Rastplatz im Verlauf des ehemaligen Wanderweges 5 zwischen Unterlüß und Starkshorn bei Eschede.

Als nächstes den Wegweiser aus dem Blumenbeet im Beutzer Weg in Eversen an der Landesstraße 240, die ich auch schon in meinen Blog „Wie weit“ einmal gezeigt habe.

Als drittes den Wegweiser am Europawanderweg 1 zwischen Hermannsburg und Celle in Höhe am Abzweig in Richtung Miele bei Hermannsburg.

Vom letzten Wegweiser aus Neu Schröderhof bei Lutterloh an der Kreuzung Richtung Starshorn bzw. Eschede habe ich leider kein Foto mehr bei mir in meinen persönlichen Archiv gefunden.
Das Thema des heutigen Tages ist ja die Frage: Was mir an meinen Heimatort gefällt?

Ich selbst wohne seit 2003 in der Ortschaft Lutterloh aus der Gemeinde Südheide im Landkreis Celle. An meinen Wohnort mit ca. 300 Einwohnern gefällt mir die ruhige Lage zum Wohnen und leben. Ich habe keinen langen Weg zum Einkaufen in Unterlüß oder Hermannsburg sowie ist mein Weg zur Arbeit auch nicht all zu lang.

Auch ist dieser Ort eine gute Ausgangstation für mein Hobby des Fototouren machen mit dem Fahrrad und auch des Spaziergehens. Ich gehe nur ein paar Meter im bin schon im Wald und kann mich auch entspannen. Zusätzlich habed ich viele Freiheiten in der Gestaltung meinen Freifläche bzw. manche würden auch Garten dazu sagen habe und auch die gute Nachbarschaft vor Ort.