Hiestermannbank 2024

Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus Lutterloh zeigen, die ich während eines Spazierganges im Juni 2024 besucht habe.

Es handelt sich hierbei um die Rastbank auf den UTM-Koordianten 32 U 581148 5853764 im Verlauf des Raakamper Weges wahrscheinlich aus dem Jahre 1996.

Besonders gefällt mir die geschnitzte Rücklehnen mit Namen der Stifter Eckhard und Inge Hiestermann.

Mistkäfer auf der Lichtung 2024

Bei meinen Spaziergang im März 2024 habe ich auch teilweise den Heide Erlebnispfad am Schillohsberg genutzt.

Dieser ca. 2,2 Kilometer lange Rundweg startet und endet vom Wanderparkplatz Schillohsberg auf den UTM-Koordinaten 32 U 582836 5853922 über die dortige Heidefläche und durch den Wald mit sechs Informationstafel am Wegesrand.

Einer dieser Station ist der vergrößerte Mistkäfer auf dem Holzstamm auf der Lichtung bei der Schutzhütte aus dem Jahre 2013 mit Rastplatz und der Informationstafel zu seiner Bedeutung hier im Wald.

Ältere Fotos aus dem November 2019 habe ich auf meiner 1.Seite ruhlerhof.de und neuere Fotos aus dem Februar 2026 auf meiner 2.Seite eingestellt.

Habitatbaum Schillohsberg

Was kann mit einen Baum gemacht werden, der sein Leben beendet hat.

Man kann ihn fällen oder wenn es der Standort erlaubt zum Habitatbaum zum Nutzen für Tier, Insekten  und Pflanzen erklären.

So einen Habitatbaum wir hier auch an den Lichtung mit der Schutzhütte aus dem Jahre 2013 am Rande des ca. 2,2 Kilometer langen Heide Erlebnispfad am Schillohsberg und neben der Station mit dem Mistkäfer auf dem Baumstamm.

Ich selbst bin auf dieses Objekt aufmerksam geworden, wegen des kleinen Hinweisschildes auf Totholz und auf den Habitatbaumes selber.

In der Umgebung von Unterlüß, wozu auch Lutterloh gehört, gibt es an geeigneten Stellen einige gekennzeichnete Habitatbäume, sowie alte gekennzeichnete Bäume die speziell für den dortigen Specht stehen bleiben sollen.

Neuere Fotos aus dem Februar 2026 sind auf meiner 2.Seite lutterport.de zu sehen.

Brücke Räuberweg 2024

Nachdem gerade auf meiner 2.Seite lutterport.de die Fotos von meinen heutigen winterlichen Spaziergang eingestellt habe, möchte ich euch noch die Fotos aus den März 2024 als Vergleich zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Brücke auf den UTM-Koordinaten 32 U 580160 5854134 über den Lutterbach bzw. Weesener Bach im Verlauf des Fußweges von Raakamper Weg zum Lutterloher Weg.

Es ist eine vom zwei Fußgängerbrücken zwischen Lutterloh und Weesen.

Nachdem die Brücke vor einigen Jahren durch die Benutzung von Pferden beschädigt wurde hatte man dort eine Absperrung gegen Pferde gebaut.

Verladerampe Sperrzeugamt Starkshorn 2024

Bei meiner Geburtstagradtour im März 2024 habe ich diese geschichtsträchtige Fotostelle wieder mal besucht.

Es handelt sich hierbei um die Überreste bzw. Fundamente der ca. 170m lange der Ver- bzw. Umladerampe mit angeschlossenen Gebäude des ehemaligen Sperrzeug-amtes Starkshorn auf der Position 32 U586627 5853526 und war die Schnittstelle zur Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

Ich persönlich habe dieses Objekt im Jahre 2009 zum ersten Mal besucht bzw. für mich entdeckt.

Zu diesen Zeitpunkt stand dieses Objekt noch hinter Zaun einer Schonung.

Das Sperrzeugamt Starkshorn wurde je nach Datenquelle ca. in den Jahren 1937 bis 1941 geplant, gebaut und in Betrieb genommen.


Die Fläche des Sperrzeugamtes gehörte ursprünglich zur Gemeinde Eschede und kam später erst durch einen Flächentausch zur jetzigen Gemeinde Südheide und früheren Gemeinde Unterlüß.


Im Sperrzeugamt wurde Munition und Minen für die Marine hergestellt.

Nach dem 2. Weltkrieg wurden fast alle Bunker (bis auf einen dder mir bekannt und ein zweiter Bunker auf dem oberen Geländeteil) und Gebäude durch die britischen Besatzungssoldaten gesprengt.

Aus diesen Grund ist dieser Bereich auch immer noch bzw. wieder für die Öffentlichkeit gesperrt. Als Grund für die Sperrung wird zur Zeit die Altmunition und restlich mögliche Sprengstoffe, sowie auch Giftstoffe angegeben.


Zwischen 2011 und 2016 fehlten die Warn- und Verbotsschilder an den Zugängen im oberen Bereich der Munitionsfertigung und der untere Bereich mit den technischen Einrichtung ist jetzt als Wildruhezone mit Zugangsverbot gekennzeichnet.

Man hat in den Jahren 2023/2024 angefangen aus Umweltschutzgründen die Bunkerreste abzureißen und hat dabei die Hauptwege und Arbeitsflächen von Munitions beräumt.

Da aber unter den stehenden Baumbestand noch mit Sprengstoffe oder Munitionsreste zu rechnen ist, weil man nach der Aufförstung nach 2. Weltkrieg die Munition nicht entfernt hat, gilt seit dem Sommer 2025 wieder ein strenges Betretungsverbot.


Ich selbst habe auch noch ein paar Fotos aus den Gebiet des Sperrzeugamtes aus dem Jahre 2012 in meinen Archiv.


Weitere Fotos von den Besuchen aus den Jahren 2011 und 2013 sind leider durch eine technische Panne verloren gegangen.


Leider versucht man die Existenz dieser Objekte und deren historischen Bedeutung auch als Mahnmal gegen den Krieg in der heutigen Zeit durch die örtliche Verwaltung vor Ort und den Landkreis Celle zu unterdrücken und damit auch das Bestreben solche Orte langsam in das Reich des Vergessens zu schicken.

Bedauerlicher Weise gibt es bisher weder an der Verladerampe noch an den Grenzen der Sperrzeugamtes Informationstafel über deren Funktion und Geschichte.


Vielleicht wird dies ja in Zukunft nachgeholt, ähnlich wie die Gedenkstätte der Lager für die Fremdarbeiter und KZ-Insassen an der Müdener Straße in Unterlüß.



Die Fotos vom intakten Bunker aus den Sperrzeugamt Starkshorn sind in meinen Blog https://lutterport.de/2025/07/23/intakter-bunker-sperrzeugamt-starkshorn-2025/ sowie https://ruhlerhof.de/2021/08/01/verladerampe-sperrzeugamt-2020/ zu sehen.

Bank Treffpunkt

Bei meiner Geburtstagradtour im März 2024 habe ich auch diese Fotostelle in der Nähe von Unterlüß besucht.

Es handelt sich hierbei um eine vom Verkehrsverein auf den UTM-Koordinaten 32 U 586434 5853932 gestiftete Bank an einen Rundweg der ehemaligen Gemeinde Unterlüß.

Die Bank scheint noch in einen sehr guten Zustand, müsste nur einmal richtig saubergemacht werden.

Alter Wanderwegwegweiser 238

Bei meiner Geburtstagrunde im März 2024 habe ich auch diese Fotostelle in der Nähe von Unterlüß besucht.

Es handelt sich hierbei um dem alten Wanderwegweiser auf UTM-Koordonaten 32 U 586649 5854689 an einer Kreuzung an einen Waldweg kurz hinter dem Unterlüßer Friedhof. Über diese Wege und an dieser Kreuzung gingen einmal die ehemaligen Rundwege 2, 3 und 8 der ehemaligen Gemeinde Unterlüß ab bzw. durch.

Bis ca. 2022 stand dieser Wegweiser unter einer Tanne versteckt.

Ich finde es schön das dieser Wegseiser noch steht, auch wenn einige zurecht sagen das man diese Relikte entfernen soll um das Verlaufen im Wald zu vermeiden.

Update Lutterport.de (12)

Ich habe jetzt 61 Blogs auf meiner Seite lutterport.de eingestellt.

Als erstes den Blog von meinen Spazierganges von Weesen nach Lutterloh im Nebel.

Als zweites den Blog über das temporäre Kunstwerk am T-Pak in Unterlüß.

Als drittes den Blog über die Spiegelbilder im Wald aus der Nähe von Unterlüß.

Als viertes den Blog über die Fotostellen von ehemaligen Rundweg 2 und 3 der ehemaligen Gemeinde Unterlüß zwischen der Wildbahn und der Siedenholzbahn.

Als letztes den Blog über das Feld am Postweg bei Weesen.

Teich Wietzendorfer Moor Fotos

Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Wietzendorf zeigen, den ich während einer Radtour im September 2024 besucht habe.

Es handelt sich hierbei um den Teich vom Wietzendorfer Moor auf den UTM-Koordinaten 32 U 563592 5860971 mit Aussichtplattform im Verlauf des dortigen Rundweges.

Zusätzlich stehen an der Stelle über die Tierwelt am Teich und im gesamten Naturschutzgebietes des Wietzendorfer Moorgebiet.

Zusätzlich habe ich auf You Tube noch folgendes Video von dieser Fotostelle eingestellt.

Teich Wietzendorfer Moor

Heute möchte ich euch ein Video von mir aus dem September 2024 zeigen.

Hier wird der Teich im Wietzendorfermoor auf den UTM-Koordinaten 32 U 563592 5860971 im Verlauf der dortigen Rundweges von der Aussichtsplattform aus gezeigt.

Diese Stelle könnte man auch als „Ort der Ruhe“ oder Kraftort“ bezeichnen.