Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir zeigen, die ich ich während meiener Radtour im Juni 2023 im Müden/Örtze besucht habe.
Es handelt sich hierbei um das im Juni 2014 aufgestellte Objektauf dem UTM-Koordinaten 32 U 575065 5859297 an der Kreuzung Schulstraße und Neuer Damm gegenüber dem alte Friedhof.
Der Grund für dieses Objekt des Müdener-Künstlers Hans-Peter Brammer wurde im Rahmen der zwanzigen Jubiläum der dreifachen Städtefreundschaft an der Ötze, Aller und Müden mit den Namen Müden aus dem Jahre 1994.
Die ersten Kontakte gab es mit dem Müden an der Mosel durch die Feuuerwehr im Jahre 1982, sowie der Besuch der Weinkönigin samt Wein von der Mosel beim Weinfest im Jahre 1983 an der Örtze.
Die Partnerschaft zwischen den Ortschaften wird bis heute durch alle örtlichen Vereine gepflegt.
Heute möchte ich euch Fotos von vier Stellen zeigen die ich wähend einer im Juni 2023 am 78m Hohen Hundsberg am Raakamper Weg in der Nähe Weesen bei Hermannsburg besucht habe.
Als erstes den Halbrundblick von der Postion 32 U 577355 5853855 am Ausgang des Zubringerweges mit Blick in Richtung des Wanderpakplatzes Misselhorn.
Als zweites die alte in die Jahre gekommende und reparaturbedürftige Bank am Rande des dortigen Weges hinter dem alten Zaun auf den UTM-Koordinaten 32 u 577279 5853922.
Als drittes der Baum am Rande der alten Kiesgrube auf den UTM-Koordinaten 32 U 577318 5856951 mit Luftwurzeln.
Sowie als viertes der Blick von den UTM-Koordinaten 32 U 577220 5853944 mit Blick in Richtung Weesen.
Ich finde es schon sehr interessant das die dortige Wege, bis auf den überpflügten Weg im Feld, in meiner Freizeitkarte nicht, aber in meiner Garminkarte von 2010 angzeigt werden.
Bei meiner Radtour im Juni2023 bin ich auf der Fahrt von Breitenhees in Richtung Hösseringen an einer Rasthütte vorbei gekommen.
Dieses hölzerne Objekt steht am Rande des dortigen Radweges auf den UTM-Koordinaten 32 U 597672 5856805 mit einen kleinen Imbiss für seine Gäste in Form einer Fischkoserve.
Nun möchte ich euch eine Fotostelle zeigen die ich während einer Radtour im Juni 2023 aus von der IG-Farbe Wiese bei Schelploh weiter in Richtung von Breitenhees an der Kreuzung Bundesstraße 4 und 191.
Besucht habe ich den Synthetischen Hirsch auf den UTM-Koordinaten 32 U 593352 5850055 in Weyhausen bei Eschede, der auch eine Station der Magische-Orte-Tour Rund und Eschede ist.Das Objekt aus den Jahre 2007 wurde von den Wuppertaler Autor und Zeichner Eugen Egner erstellt. Das Original das im September 1998 enthüllt wurde, stellte sich als nicht als wetterfest heraus.
Hier in der Ortschaft stand von Ca. 1650 bis 1775 ein Jagsschloss das im Ursprung von Herzog Christian Ludwig von Lüneburg gebaut bzw. in den ersten Jahren betrieben wurde.
Erbaut als Herrenhaus wurde das Hauptgebäude zum Schloss samt den dazugehörigen Nebengebäuden, bis dort zum Anfang des 18.Jahrhundert dort 14 Gebäude gestanden haben. Im Jahre 1775 wurde das Objekt zum letzten Jahre erwähnt und wahrscheinlich dann auch zeitnah abgerissen.
Im Juni 2023 habe ich bei meiner Radtour in der Nähe Schelploh wieder mal den Skuplturenpark aus dem Jahre 1999 an der IG-Farben Wiese besucht, die im Rahmen der Erstellung der Magischen-Orte-Tour hier erstellt wurde.
Auf dieser Tour bin ich von der Stenkreuzung Schelploher Stern gekommen und anschließend zum Synthetischen Hirsch in Weyhausen bei Eschede weiter gefahren.
Der Zugang zu diesen Objekt liegt an der Bundesstraße 191 zwischen Breitenhees und Eschese bei Kilometerstand 25,8 und ist durch einen Wegweiser des ADFC am Radweg ausgeschildert.
Als erstes gibt es dort die Skulptur Farbfässer der Lehrte stammenden Künstlerin Hildegard Mohn auf den UTM-Koordinaten 32 U 591081 5848614, die wie der Name schon sagt aus aufgestappelten Fässern in Blau, Rot, Gelb und Grün.
An dieser Stelle wurde von September 1888 bis zum Brand im Frühjahr 1904 hier im Auftrag der Farbenfabrik vorm. Friedrich Bayer & Co aus Barmen an der Wupper Diaethylsulfodimetylmetnan hergestellt.Zuvor wurde das Produkt in Barmen an der Wupper von Anfang Dezember 1887 bis zur Schließung der Produktion von Amtsseite Anfang April 1888 hergestellt.
Aufgrund der Geruchsbelästigung bei der Herstellung wurde dieses abgelegene Gelände durch Vermittlung von Schoppe & Stolzenberg vom Vorbesitzer Becker aus Schelploh abgekauft.
Dieser war durch seine angespannte wirtschaftliche Lage nicht abgeneigt das Gelände mit Wasserrad am Bach, Sägemühle und einigen weitere Schuppen abzugeben.Zum Anfang haben hier mangels brauchbarer Mitarbeiter vor Ort Tagelöhner von Elberfeld hier gearbeitet und gelebt.
Ende Juli 1888 fing man an die Produktion vorzubereiten und im September 1888 ging die Produktion los, bis die Fabrik im Jahre 1904 abbrannte und aufgegeben wurde. Aufgrund der dünnen Besiedlung und Nachrüstung der dortigen Technik wurde hier auch später Merkaptan und Merkaptol hier produziert, wobei das Merkaptol ein Vorprodukt für die weitere Produktion in Eberfeld war.Die Informationen für diesen Blog har ich auf der ehemaligen Interseite http://www.magische-orte.de/real-existierende-orte/die-ig-farben-wiese-stinkt-zum-himmel/warum-gerade-schelploh.html gefunden.
Als zweites steht die Skulptur Feierabend der aus Celler stammende Künstlerin Edel Klatt im Kellerbereich bzw. den noch erkennbaren Fundamenten der ehemaligen Sägemühle auf der UTM-Koordinaten 32 U 591136 5848600 in Form einer Wanne mit dabeiliegenden Waschzeug.
Hiergrund dieser Skulptur ist, das sämtliche Mitarbeiter der Fabrik verpflichtet waren sich zum Feierabend in der Fabrik zu waschen um den aufgenommenden Geruch los zu werden.
Als drittes steht die Skulptur „Dämon des Gestankes“ des 2004 in Celle verstorbenen Künstlers Tom Reichelt auf den UTM-Koordinaten 32 U 591232 5848529 an der Brücke über die Lutter an der Station N10 des Themenweges „WAS(ser) ERLEBEN… …durch Wald am immergrünen Bach“ am Ende des öffentlichen Weges für Radfahrer und Wanderer.
Bei meinen Besuch im März 2025 habe ich festgestellt, das sich im Bereich des alten Fabrikfundamentes einiges positives getan hat aber jetzt die Infotafel bei den Farbfässer nur lose gasteht und die Skulptur abgebrochen am Boden liegt.
Heute möchte ich euch eine Fotostelle aus dem Waldgebiet Breitshorn in der Nähe von Neu Lutterloh bei Unterlüß zeigen, die ich im Juni 2023 wieder mal besucht habe.
Es handelt sich hierbei um den Gauß-Stein am Breithorn auf den UTM-Koordinaten 32 U 585061 5853856 und sein Umfeld.
Hier auf dem Breithorn wurde die Vermessung im Jahre 1828 durchgeführt und der Stein wurde im Oktober 1990 aufgestellt.
Vor dem eigentlichen Stein steht noch eine Infotafel zur Geschichte dieser Stelle auf der Vorderseite und einer veralteten Karte auf der Rückseite.
Am Ausgang dieser Lichtung steht ist dann noch ein Rastplatz vorhanden.
Der Gauß-Stein ist mit den ADFC-Wegweiser von der Siedenholzbahn aus, sowie mit hölzernen Wegweisern vom Wanderparkplatz Kalte Hofstube ausgeschildert.
Nachdem ich von dieser Fotostelle schon Fotos aus dem Jahre 2012 und 2020 hier gezeigt habe, möchte ich euch num Fotos zeigen die ich während meiner Radtour im Juni 2023 gemacht habe.
Es handelt sich hierbei wieder mal und die Sternkreuzung auf den UTM-Koordinaten 32 U 589716 5850317 in der Nähe von Schelploh bei Eschede.
Nach dem Rückbau der Landschaftsinstallation von Grit Wuttke aus dem Jahre 1999 wurde an deren Stelle ein Rastplatz im Wald eingerichtet.
Wie schon in den vorigen Blogs zu diesen Thema beschrieben, gehen hier über die Kreuzung der ehemalige Rundweg 6 von Hösseringen nach Dalle und Rundweg 9 aus Richtung Unterlüß und der Tilemannseiche nach Marwede über Schelploh bei Eschede des Naturparks Südheide.
Auch geht hier noch der Weg ab, der weiter Richtung Weyhausen und der Magischen-Orte-Station „Synthetischen Hirsches“ in Erinnerung an das ehemalige Jagdschloss.
Aus diesen Grund steht neben des Radwanderwegweisers des ADFC auf der Hauptkreuzung, dem steinener Wegweiser am Rastpaltz auch noch am Rande des Kreuzung im Waldrand die zum Jadgschloss gehörende nicht mehr lesbare Stele auf den UTM-Koordinaten 32 U 589704 5850303.
Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Theerhof bei Lutterloh zeigen, die ich auf der Heimfahrt von der Arbeit im Juni 2023 wieder mal besucht habe.
Es handelt sich hierbei um die zugewachsene Bank auf den UTM-Koordinaten 32 U 583755 5852802 im Verlauf des ehemaligen Rundweges 7 der ehemalgen Gemeinde Unterlüß vom WP Kalte Hofstube bei Neu Lutterloh an der Kreisstraße 17 und Theerhof bei Lutterloh.
An dieser Stand auch bis vor ein paar Jahren noch ein Holzpfahl mit der Wegekennzeichnung R 7 ein paar Meter von der Bank entfernt.
Heute möchte ich eine eine bzw. zwei Fotostellen an der Gemeindegrenze von Gesamtgemeinde Südheide und Nachbargemeinde Eschede zeigen, die ich im Juni 2023 besucht habe.
Es handelt sich hierbei um die beiden Brückenköpfe der ehemaligen Eisenbrücke auf den UTM-Positionen 32 U 584935 5848478 im Verlauf der Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.
Das Objekt stand ca. 100Jahre und wurde wegen Baufälligkeit im September 2010 abgerissen.
Die Brücke gehörte erst zur Gemeinde Eschede und ging im Rahmen der Gemeindegebietesreform in der 1970-er Jahre in den Besitz der damaligen Gemeinde Unterlüß über.
Die Brücke war zu Anfang eine vollwertige Brücke für alle Verkehrsteilnehmer und durfte zum Schluss nur noch von Reitern, Radfahren und Fußgängern mit dementsprechenden Absperrungen genutzt werden.
Über diese Brücke verlief der ehemalige Rundweg W10 des Naturparks Südheide aus Richtung Starkshorn in Richtung Dalle und Lohe bei Eschede.
Die Brückenkopfseite bei Lohe wird Aufgrund der dortigen Spuren von Mountainbikes und Crossmaschinen als Bedarfscrossstrecke auf.
Auf der Starkshorner Seite verläuft parrallel auch noch der Reiterweg aus Richtung Unterlüß zum Eisenbahntunnel in Richtung Eschede mit dem steinernen Wegweiser an der dortigen Kreuzung.