Wanderwegweiser W10 Marwede 2023

Bei meiner Radtour im April 2023 von Lutterloh aus über Dalle nach Marwede habe ich diese Fotostelle wieder mal besucht.

Es handelt sich hierbei um einen weiteren Wanderwegweiser auf den UTM-Koordinaten 32 U 590222 5843992 an der Kreuzung des Scharnhorster Weg am Abzweig des Daller Weg des ehemaligen Rundweg 10 des Naturpark Südheide aus Richtung Dalle,  ohne grünes Schild vom Naturpark Südheide und immer noch schief hängenden Wegweiser am Holzpfahl.

An dieser Stelle steht auch noch ein Wegweiser des ADFC mit den nächsten Zielen von Marwede aus und ich möchte auch noch sagen, das Marwede kein Sackgasssendorf ist.  Man kann von hier über einige in Teilabschnitten unbefestigten Bedarfswegen z.B. nach Räderloh bei Steinhorst in den Landkreis Gifhorn ab.

Diese Fotostelle ist nur ein paar Meter von meiner Fotostelle „Verkehrsinsel mit Wegweiser Marwede“ entfernt.

Ältere Fotos aus dem Juni 2021 sind in meinen Blog auf meiner 1.Seite zu sehen.

Kunst im Tunnel Eschede 2023

Bei meiner Radtour im Oktober 2023 habe ich auch wieder die kleine „Galerie“ an den Wänden des Fußgängertunnels des Bahnhofes in Eschede besucht.

Durch den Escheder Verein „Initiative Zusammen“ hat die Unterführung in den Jahren 2017/2018 einen neuen Glanz bekommen.

Gefördert wurde das Projekt durch die Finanzielle Unterstützung und Initiatoren von der Metronom Eisenbahngesellschaft, die anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens mit der Aktion „Metronom tut gut(es)“. 

Auf der rechten Seite befinden sich jetzt Abbildungen von einer Gruppe von Personen zusehen, die aus den verschiedenen Staaten und Regionen dieser Welt stammen.

Auf der Stirnseite zum Treppenaufgang befindet sich ein Landschaftsbild der Escheder Künstlerin Kristina Malzahn mit dem Motiv einer Heidelandschaft.

Und auf der linken Seite befindet sich eine Abbildung eines schematischen eines Zuges mit Insassen aus aller Welt deren Fenster von der Klasse 8.4 der Oberschule Lachendorf gestaltet wurden.

Mein Video vom gleichen Tag habe ich auf You Tube eingestellt und ältere Fotos aus dem Januar 2020 sind in meinen Blog auf dieser Seite zu sehen.

Hustedtkreuz im Grauen Moor 2023

Entgegen dem Blog mit dem Fotos aus dem April 2018, möchte ich euch diese Fotostelle nochmals nach dem Besuch im September 2023 zu zeigen, aber diesmal auch mit dem Zugangsweg zum Objekt.

Der Zugang mit doppelter Beschilderung geht von der Hustedtstraße in höhe der dortigen Doppeleiche mit Bank auf den UTM-Koordinaten 32 U 572632 58530806 auf einen Feldweg ab.

Nach ca. 230 Meter geht der Weg dann am Waldrand auf den UTM-Koordinaten 32 U 572617 5853573 entlang anm dortigen Holzschild rechts ab.

Nach weiteren ca. 150 Meter kommt man der Platz mit dem Hustedtkreuz auf den UTM-Koordinaten 32 U 572745 5853598 mit der dazugehörigen Bank erreicht.

An dieser Stelle wurde der Pastor Hustedt am 6.Mai 1945 auf den Weg zur einer Taufe in einen Nachbarort getötet.

Nach meinen Erkenntnissen wurde das Kreuz in dem 1950-Jahren von seiner Familie aufgestellt und die dazugehörige Bank im Jahre 2015 erneuert.

Großsteingrab Siddernhausen 2023

Bei meiner Radtour im September 2023 bin ich von Sülze bei Eversen aus in Richtung Hermannsburg gefahren um diese Fotostelle bei Siddernhausen bzw. Dohnsen wieder mal zu besuchen.

Es handelt sich um das Großsteingrab, welches auf einen Hügel, bei Siddernhausen auf den UTM Koordinaten 32 u 569202 5853339 an einen kleinen Abzweig am Rande des dortigen Verbidungsweges.

Es wurde im Jahre 1977 auf die jetzige Position umgesetzt und die Überreste lagen vorher etwa 500m nördlich im Feld.

Die Entnahme der fehlenden Steine fand wahrscheinlich im 17. oder 18. Jahrhundert statt, weil diese im Acker störten.

Gemäß der Internetseite wikipedia.de ergab die Ausgrabung, dass die ursprünglich 16 Meter lange Kammer aus 20 bis 24 Tragsteinen und etwa acht Decksteinen bestand.

Sie hatte ein Rollsteinpflaster und einen seitlichen Zugang, so dass die Anlage als Ganggrab zu bezeichnen ist.

Die Lücken zwischen den Trag- und Decksteinen waren mit Trockenmauerwerk aus Granit verschlossen.

Wahrscheinlich war die gesamte Anlage ursprünglich von einem Erdhügel bedeckt.

Diese Anlage diente vermutlich mehreren Generationen als Grabstätte.

Die Toten wurden auf den Boden der Grabkammer gelegt und mit ihrem Schmuck, mit Tongefäßen und Geräten des täglichen Gebrauchs für das Weiterleben nach dem Tode ausgestattet.

Ältere Fotos aus dem März 2020 sind in meinen Blog auf dieser Seite zu sehen

Salinenmuseum in Sülze

In Sülze bei Eversen in der Nähe von Bergen im Landkreis Celle gibt es ein Freiflächenmuseum zum Thema Salzabbbau und Gewinnung.

An der Straße „Am Salinenbach“ auf den UTM-Koordinaten 32 U 569897 5847328 ist auf ein kleinen Freifläche eine kleine Ausstellung zum Thema Salzgewinnung welches ich im September 2023 besucht habe und im Jahre 2012 errichtet wurde.

Auf diesen kleinen Flächen ist ein Gradierwerk, das Pumpenhaus und eine Rohrleitung ausgstellt, zusätzlich wurde hier ein offener Unterstand für Veranstaltungen sowie ein dreiteilige hölzerne Skulpturengruppe errichtet.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Salzgewinnung 1379 Aufgrund der Rechte zum Salzabbau der Herzögen zu Braunschweig und Lüneburg die diese zunächst an die Siedepfannenbesitzer verpachteten und wurde im Jahr 1862 aus wirtschaftlichen Gründen.

Hier ein Auszug von der Internetseite https://www.suelze.org/freizeit-und-tourismus/salinenmuseum/:

Aufgrund der immer wieder knapper werdenden Torfgebiete in der unmittelbaren Nähe von Sülze wurde die Siedestellen zunächst nach Twießelhop, später nach Hassel und zum Severloher Moor verlegt.

Über Holzrohre (Röhrenleitungen) wurde die Sole zu den Salzkaten gebracht. Auch diese Salzkaten mussten bald wieder verlegt werden da auch hier die Torfvorkommen verbraucht waren.

Zwischen 1719 und 1725 verlegte man die Soleleitung über eine Strecke von mehr als fünf Kilometer dann zu den Katen nach Altensalzkoth. Die großen Anstrengungen die Sole dorthin zu transportieren machten ein produktives Wirtschaften auf Dauer unmöglich. So wurde 1793 begonnen, die Siedestelle wieder nach Sülze zu verlegen. Um dem Brennstoffmangel aufzufangen wurde nun der Torf aus den umliegenden Mooren nach Sülze gebracht.

Bienenunterstand am Eiksberg

Bei meiner Radtour Anfang September 2023 von Lutterloh aus in Richtung Queloh bin ich auch über die Heidefläche bzw. den Rundweg beim Tiefenthal gekommen.

Hierbei habe ich auch den leeren Bienenunterstand auf den UTM-Koordinaten 32 U 577936 5850784 am Rande der Heidefläche und am Rundweg vom Wanderparkplatz Eiksberg besucht.

Besonders schön ist es hier während der jährlichen Heideblüte je nach Witterung meistens im August, in deren Zeit der Rundweg zahlreich besucht und benutzt wird.

Aber diese Fläche hat auch eine militärische Vergangenheit gegeben, den während des 2.Weltkrieges wurde diese Fläche auch als Übungsgebiet zum Bombenabwurf genutzt und die Fläche ist zusätzlich noch nicht restlich von Munition geräumt.

Etwas weiter am Rande der Fläche und am Weg vom Wanderparkplatz Eiksberg in Richtung Queloh befinden sich noch Überreste des gesprengten Beobachtungsbunker in den kleinen Wäldchen.

Bedauerlicher Weise gibt es auch hier keine Information vor Ort zur Nutzung der Fläche im 2.Weltkrieg obwohl man dies auch als Antikriegflächendenkmal nutzen könnte., gerade in der heutigen unruhigen und friedlosen Zeit.

Helmut-Völker-Bank am Eiksberg

Bei meiner Radtour Anfang September 2023 habe ich auf dem Weg von Lutterloh zum Wanderparkplatz Eiksberg bzw. nach Oldendorf auch Fotostelle besucht.

Kurz vor der dortigen neuen Schutzhütte an der Kreuzung steht auch auf den UTM-Koordinaten 32 U 578719 5857123 eine Bank mit der Werbebeschriftzug der Imkerei Helmut Völker aus Hermannsburg auf der Rückenlehne.

Gemäß der Internetseite der Imkerei wurde diese am 1.Oktober 1953 vom Vater des jetzigen Betreibers ins Leben gerufen um mit Bienenvölker und Bienenerzeugnisse zu handeln.

Neuere Fotos von dieser Bank aus dem August 2025, sowie eine weitere Bank mit dem Werbeschriftzug steht bei Oberohe und hierzu habe ich folgenden Blog mit Fotos aus dem April 2025 auf meiner Seite lutterport.de eingestellt.

Vergessener bzw…

… der zugewachsener Parkstreifen an der Abfahrt zum Wanderparkplatz Eiksberg.

Heute möchte ich euch eine Fotostelle auf den UTM-Koordinaten 32 U 580414 5853256 an der Kreisstraße 17 zwischen Lutterloh bei Unterlüß in Richtung Hermannsburg, den ich während einer Radtour im September 2023 wieder mal besucht habe.

An dieser Stelle ist bzw. war ein kleiner nicht mehr erkennbarer Parkstreifen, wobei jetzt nur noch bei genauerer Betrachtung der Bordstein herausragt. Dieser Radweg wurde erst Mitte der 2000-er Jahre gebaut und schloss die Lücke zwischen Lutterloh und Misselhorn.

Zuvor wurden die Radfahrer offiziellell von Lutterloh aus über den Raakamper Weg nach Weesen in Richtung Hermannsburg geführt. Die Beschilderung dazu stehen bis heute noch in beiden Ortschaften.

Galerie im Wald 2023

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Hermannsburg zeigen, die ich während im August 2023 wieder mal besucht habe.

Es handelt sich hierbei um eine Schutzhütte alter Bauart auf der Position 32 U 575139 5856592 am Wald- und Wirtschaftsweg und den Europawanderweg 1 aus der Richtung Celle über Baven in Richtung Müden/Örtze.

Dieses Objekt hat bei mir den Namen „Galerie im Wald“ wegen der vielen Graffitis an und in der Schutzhütte bekommen.

Welche Künstler im Laufe der Zeit sich dort verewigt haben, sind mir nicht bekannt.

Ältere Fotos aus dem Mai 2020 und zusätzlich habe ich vom selben Besuch ein Video auf You Tube eingestellt.

Waldklassenzimmer Hegering Bergen 2023

In diesen Blog möchte ich euch neue Fotos von einer Fotostelle aus der Nähe von Bergen im Landkreis Celle zeigen, die ich im August 2023 bei einenr Radtour Rund um Bergen wieder mal besucht habe.

Es handelt sich hierbei um das Waldklassenzimmer auf der Position 32 U 566729 5852438 mit der dazugehörigen im Juni und Juli 2020 instandgesetzte pyramidenförmigen Schutzhütte auf der Position 32 U 566731 5852429 des Hegeringes Bergen.

Die Schutzhütte* wurde 1999 auf Initiative des damaligen Hegeringleiters Rolf Majehrke eingerichtet um einen Ort zu schaffen, an dem Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, die Natur zu erleben und sie verstehen zu lernen.

Zusätzlich befindet sich in diesen Waldgebiet auch noch ein Waldlehrpfad zu einigen interessanten Themen des Waldes und der Tiere.

Wie weit die Vandalismusschäden aus dem Jahre 2020 behoben wurden, habe ich bei diesen besuch nicht nachgesehen.

Bei der Schutzhütte gefallen mir besonders der Fuchs in der oberen Kappe zu den Fledermausnestern sowie die in der Schutzhütte angebrachten hölzernen Kalender aus den Jahren 1986 , 1987, 1988 und 1990.

Ältere Fotos zu diesen Thema aus dem Jahre 2013 und 2020 sind in diesen Blogs zu sehen und vom gleichen Besuch habe ich auch folgendes Video auf You Tube eingestellt.

*Informationen gemäß Artikel zu diesen Thema aus der Celleschen Zeitung vom 04.08.2020.