Bei meiner Radtour am Sonntag den 26. Januar 2020 habe in Eschede am Rande der Mühlenstraße eine neue Fotostelle bzw. einen neuen Fotoschatz für mich entdeckt.
Es handelt sich hierbei um einen alten Brunnen hinter einen Baum am Rande eines Grundstückes auf der Position N52 44.493 und E10 13.911.
Nach einigen Fehlversuchen gab mir dann mein damaliger Nachbar H. Neumann den entscheidenden Tipp über den Standort dieses Objekts.
Es handelt sich hierbei um die Fundamentsreste auf der Position N52 42.888 und E10 12.202 des ehemaligen Ausflugslokal am Quarmbach mit dem dazugehörigen Parkplatz Walcholderhain an der Bundesstraße 191 Kilometer 13,5.
Abgebrannt ist diese Objekt am 28. Juli1983 bevor das Gebäude bereits durch Wandalismus am 6. Dezember schwer beschädigt wurde.
Der letzte Besitzer war seit 1977 ein niederländer Hotelier der dort einen Freizeitpark mit Ferienwohnungen geplant hatte, aber keine Genehmigung für diese Projekt bei der Bezirksregierung Lüneburg bekommen hat.
Ein Weiterverkauft des Objekt ist am Kaufpreis gescheitert.
In den Jahren 1946 bis 1975 wurde an dieser Stelle ein Ausflugslokal mit einer größeren Wasserfläche mit Tret- und Segelbooten betrieben.
Im Februar 1975 ging durch Unachtsamkeit der Staudamm und das dazugehörige kaputt, was dazu führte das die große Wasserfläche verloren ging und langsam zuwuchs.
Vor dem zweiten Weltkrieg, gemäß Celleschen Zeitung wurde hier eine seit 1931 eine Badeanstalt betrieben.
Der Vorgängerbau der auch Quernemoller genannt wurde und die ca. 500 Meter vor der Mündung des Quarmbaches in die Aschau bei Habighorst stand bis er 1870 abgetragen wurde.
Dieses Objekt wurde bereits im Jahre 1438 im Schatzregister der Großvoigtei Celle erwähnt und gehörte zum Rittergut Habighorst.
Die Fotos für diesen Blog wurden von mir im April 2018 gemacht und neuere Fotos aus dem März und April 2026 sind auf meiner 1.Seite ruhlerhof.de zu sehen.
Nachtrag 03.05.2025
Auf folgender Internetseite habe ich die Erwähnung über diesen Blog gefunden:
Das ein Dorf vollständig freiwillig verlassen wird passiert in Deutschland extrem selten. Mir ist nur ein einziges Dorf in Niedersachsen bekannt, welches nicht in einem militärischen Sperrgebiet lag, nicht dem Bodenschätzeabbau (Braunkohle) im Weg stand etc. und dennoch verlassen wurde, obwohl es sogar an einer Bundesstraße sich befand mit Bushaltestelle.
Quarmühle https://www.komoot.com/de-de/highlight/5646832 war schon immer ein sehr kleiner unbedeutender Ort mit Mühle gewesen. Die Umgebung war sumpfig und mit Birkenwäldern bedeckt. In meiner Kindheit bestand der Ort nur noch aus zwei Häusern. Das eine war ein Restaurant mit Bootsverlei, um auf den kleinen See Tretboot fahren zu können und im anderen Haus wohnten die Betreiber der Gastwirtschaft. Die wenigen älteren Häuser waren schon weg und das Gasthaus war in den typischen Stil der 60er Jahre errichtet.
Heute hat tatsächlich die Natur das Gebiet zurück erobert, einschließlich dem ehemaligen Ruhlerhof, der mir vom Namen nicht einmal bekannt war https://ruhlerhof.de/2020/02/16/fundamentsreste-quarmuehle/ Noch viele Jahre stand das grüne Ortsschild Quarmühle an der Bundesstraße und in den Straßenkarten der frühen 80er Jahren war der schon nicht mehr existierende Ort immer noch eingetragen.“
Bei meiner Radtour am Sonntag den 19.01.2020 habe ich auch die Tilemannseiche in der Nähe von Unterlüß mit der dazugehörigen Schutzhütte besucht.
Bei der Tilemannseiche handelt es sich um ein Naturdenkmal mit der Nummer 119 auf der Position N52 48.426 und E10 18.084 und steht in Gedenken an den Oberforstmeister Carl Tilemann gepflanzt.
Er von 1796 bis 1872 gelebt und hat den jetzt ca. 8000 ha große Waldgebiet des Lüßwaldes mit neu angelegt und gepflegt.
Vor dem Naturdenkmal stehen ein kleines Infoschild und ein steinerner Wegweiser auf der Kreuzung.
Gegenüber dem Naturdenkmal steht eine hölzerne Schutzhütte älterer Bauart mit dem dazugehörigen Fahrradständer am Waldrand.
Während meiner Radtour am Sonntag den 19.01.2020 habe ich in der Nähe von Dalle bei Eschede Kennzeichnung einer Rallye oder Schnitzeljagd gefunden.
Es handelt sich hierbei um blaue Männchen an zwei Bäumen am Rande des dortigen Wirtschaftsweg. Der erste Baum steht auf der Position N52 47.239 und E10 18.209.
Der zweite Baum steht auf der Position N52 47.279 und E10 18.230.
Zum Schluss habe ich dann noch den Wendepfeil auf der asphaltierten Straße auf der Position N52 47.343 und E 10 18.290 gesehen.
Während meiner Radtour am Sonntag den 19.01.2020 habe ich zwei Fotostellen oder auch von mit Fotoschätze genannt in Dalle und am Schelploher Stern in der Nähe von Eschede besucht.
Es handelt sich hierbei um zwei Stelen wovon die erste in Dalle auf der Position N52 46.926 und E10 18.126 an der Kreuzung Hösseringer Weg und Lüssweg.
Die zweite Stele steht an der Kreuzung und Station der Magische-Orte-Tour Schelploher Stern auf der Position N52 47.704 am Weg von Dalle in Richtung ehemaligen Jagdschloß in Weyhausen bei Eschede.
Bei meiner Radtour am Sonntag den 19.01.2020 in die Nähe von Lohe bei Eschede bin ich bei zwei Schilder bzw. einen Überrest eines ehemaligen freundlichen Hinweis mit den Benehmens Regel für Wanderer hier im Wald vorbei gekommen.
Das erste Hinweisschild steht an einen Abzweig am Radwanderweg aus Richtung Unterlüß in Richtung Eschede entlang der dortigen Bahntrasse auf der Position N52 46.661 und E10 15.408 zeigen.
Das ehemalige zweite Hinweisschild steht am Abzweig von Radwanderweg am Tunnel unter der Eisenbahntrasse am Abzweig in Richtung Eschede auf der Position N52 46.202 und E10 15.249 zeigen.
Leider habe ich nur sehr verwaschene Bilder von Originalschild aus den Jahre 2008, die vor der Holzernte entstanden sind.
Als drittes möchte ich euch das Hinweisschild bei den Loher Teichen auf der Position N52 46.769 und E10 16.158 zeigen.
Während meiner Radtour am Sonntag den 19.Januar 2020 habe ich auch wieder einmal eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von auf der Position N52 47.270 und E10 15.785 am Rande des Radwanderweges aus Richtung Unterlüß in Richtung Eschede an den Bahngleisen besucht.
Einige dieser alten Radwanderwegweiser haben die Zeit überlebt auch wenn die eigentlichen Strecken keine Gültigkeit mehr haben.
In diesen Blog möchte ich euch den Wandel eines Rastplatz bzw. seiner Schutzhütten am Rundwanderweg am Schillohsberg zeigen.
Als erstes zeige ich euch Fotos von der Schutzhütte die bis 2014 auf der Position N52 49.534 und E10 14.253 stand.
Objekte mit dazugehörigen Picknickplatz dieser Art standen hier an einigen Stellen bis 2014 in der Umgebung.
Als zweites zeige ich euch Fotos von der neuen Schutzhütten auf der Position N52 49.531 und E10 14.233 die hier in Umgebung seit 2014 an den Wanderwegen von der Fa. Heesch aus Weesen bei Hermannsburg aufgestellt wurden.
Zeitweilig haben an dieser Stelle dadurch beide Generation von Schutzhütten gestanden.
Die Fotos für diesen Blog habe ich im Februar 2012 und Januar 2020 gemacht.
In diesen Blog möchte ich euch einen Fotoschatz von mir aus Unterlüß vorstellen.
Es handelt sich hierbei um ein verrostetes Warnschild für einen unbeschrankten Bahnübergang an einen kleinen Fußweg entlang der Rheinmetallbahn auf der Position N52 50.956 und E10 18.171.
Dieser Fotoschatz von mir hat den Namen „Vergessen Dampflok“ bekommen, weil dieses alte Schild noch mit den Symbol der Dampflok versehen ist und es so am Rande des Weges steht das man es im Sommer leicht übersehen kann.
Die Fotos für diesen Blog habe ich am 17. Januar 2020 gemacht.