Landtagsplatz in den Schooten

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Hösseringen bei Suderburg zeigen.

©Landtagsplatz Hösseringen (1)

Es handelt sich hierbei um den sogenannten Thing- bzw. Landtagsplatz in den Schooten auf der Position N52 50.587 und E10 24.591, etwas abseits des Museumsdorfes Hösseringen.

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An diesen Stelle sollen in den Jahren 1355 bis 1652 einmal jährlich die Landtage der Lüneburger Landstände statt.

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In den Jahren 1637, 1642 und 1645 fand diese Versammlung nicht in den Schooten, sondernd wurde in Beedenbostel auf der Fläche „Unter den Eichen“ auf der Position N52 38.760 und E10 15.485 statt (siehe hierzu auch meinen Blog http://ruhlerhof.com/2020/05/09/landtagsplatz-unter-den-eichen/).

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Die Lüneburgische Ritterschaft richtete Anfang des 20.Jahrhundert diese Stelle mit Gedenksstein wieder und weihte diese am 28.September 1902 ein.

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Im Jahre 1935 begannen die Nationalsozialisten den PLatz umzugestalten und übergeben diese Stelle wurde am 28.Juni 1936 der Öffentlichkeit übergeben.

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Nachdem 2.Weltkrieg gab es zuerst Pläne diesen Platz einzuebnen, die aber durch die britischen Besatzungstruppen abgewendet werden konnte. Anstelle dessen hat man eben auf den Platz nur die meisten Symbole wie z.B. die Hakenkreuze  entfernt.

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Die letzte Umgestaltung des Platzes wurde Anfang der 1970-Jahre durchgeführt. Bei dieser Maßnahme hat man auch die letzten versteckt liegenden Hakenkreuze entfernt und er wurde am 24.September 1972 der Öffentlichkeit übergeben.

©Landtagsplatz Hösseringen (20)©Landtagsplatz Hösseringen (21)©Landtagsplatz Hösseringen (22)

Die Informationen für diesen Blog habe ich von der Interseite http://www.suderburg-damals.de/html/landtagsplatz.html und die Fotos für diesen Blog habe ich am 16.März 2020 gemacht.

 

 

Wegweiser aus Beton

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz aus der Nähe von Wietzendorf von mir zeigen.

©Wegweiser im Beton (1)©Wegweiser im Beton (2)

Es handelt sich hierbei um einen verwitterten Wegweiser aus Beton auf der Position N52 53.474 und E10 00.849.

©Wegweiser im Beton (3)©Wegweiser im Beton (4)

Er steht auf einer Erhöhung an einer Kreuzung der Kreisstraße 45 die am Rande des Truppenübungsplatzes Munter entlang geht und die an der Kreisstraße 12 in Höhe dem Wietzendorfer Ortsteil Rodehorst endet.

©Wegweiser im Beton (5)©Wegweiser im Beton (6)

Hier kreuzt auch der Radwanderweg von Wietzendorf in Richtung Hetendorf bei Hermannsburg.

©Wegweiser im Beton (7)©Wegweiser im Beton (8)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am Sonntag den 15.März 2020 gemacht.

 

Schranke im Wald

In diesen Blog möchte ich euch einen Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Reiningen bei Wietzendorf zeigen.

©Schranke im Wald (1)©Schranke im Wald (2)

Es handelt sich hierbei um eine nicht mehr intakte Schranke aus Metall an eine zugewachsen Abzweig am dortigen Themenweg auf der Position N52 54.621 und E10 02.508.

©Schranke im Wald (3)©Schranke im Wald (4)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am Sonntag den 15.03.2020 gemacht.

Wüsthof Reiningen

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz aus Reiningen bei Wietzendorf zeigen.

©Wüsthof Reiningen (1)

Es handelt sich hierbei um den Rastplatz mit Infotafel  am bzw. zum dortigen Wüsthof auf der Position N52 55.058 und E10 03.453.

©Wüsthof Reiningen (2)

Heute kann man von Wüsthof nur noch der Schweinestall und die Scheune aus sehen und wurden in den 1960ern an Herrn A. Koch verkauft.

©Wüsthof Reiningen (3)

Die restlichen Gebäude brannten im Jahre 1945 ab und wurden bereits 1937 vom damaligen Deutschen Reich aufgekauft und in den dortigen Truppenübungsplatz integriert.

©Wüsthof Reiningen (4)

Das Wohngebäude war weiterhin verpachtet und der Schweinestall wurde für die Heidschnucken vom Truppenübungsplatz genutzt.

©Wüsthof Reiningen (5)

Ursprünglich war der Besitzer des Hofes der Herr A. Lange der nach seiner Auswanderung nach Amerika Anfang des 20.Jahrhunderts den Hof verpachtet hatte.

©Wüsthof Reiningen (5)

Im 18.Jahrhundert war der Müllers Hof, wie der Vollhof auch genannt wurde der größte Betrieb im Ort.

©Wüsthof Reiningen (7)

Zum Hof gehörten eine Wassermühle am Mühlenteich, Backhaus, zwei Zweipächterhäuser (jeweils für 2 Familien) und eine Sägemühle usw. (weiteres siehe Bild Infotafel).

©Wüsthof Reiningen (8)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour habe ich während meiner Radtour am 15.März gemacht.

 

 

Privater Bahnübergang Müden

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus Müden/Örtze zeigen.

©Privater Bahneingang Müden (1)

Es handelt sich hierbei um einen privaten Bahnübergang an der Bahnstrecke der OHE auf der Position N52 52.567 und E10 07.949 am Weg zwischen dem ehemaligen Müdener Bahnhof  und den Industriegebiet in der Straße „An der Bahn“.

©Privater Bahneingang Müden (2)

Auf dieser Strecke findet zur Zeit nur noch gelegentlich Frachtverkehr statt, der Person Verkehr wurde bereits im Jahre 1970 eingestellt.

©Privater Bahneingang Müden (3)

Die Fotos für den Blog habe ich während meiner Radtour am 15.März 2020 gemacht.

Wald des Schweigens

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Müden/Örtze vorstellen, den ich während meiner Radtour am Sonntag den 15.März 2020 neu für mich entdeckt habe.

©Schild Wald des Schweigens (1)

Es handelt sich hierbei um ein selbst gemachtes Hinweisschild, das in der Nähe der Infotafel „Sprache des Eichelhäher“  am Rande des dortigen Wiesenwegs auf den Boden liegend vorgefunden habe.

©Schild Wald des Schweigens (2)

Zu welchem Anlass dieses Objekt erstellt wurde ist mir nicht bekannt.

 

Sprache des Eichelhähers

In diesen Blog möchte ich euch eine Station des Kleinen Flußlehrpfades aus der Nähe von Müden/Örtze bzw. Hermannsburg  mit Fotos vom 15.März 2020 zeigen.

©Eichelhäher (1)

Es handelt sich hierbei um die Infotafel zum Thema Sprache des Eichelhähers hinter einen Baum auf der Position N52 51.542 und E10 07.290 mit der dazugehörigen Geschichte.

©Eichelhäher (2)

Auf dieser Infotafel wird erklärt warum der Eichelhäher so viele Tiere nachahmen kann und was die Waldhexe Zubbel und Pinus damit zu tun haben. Die Waldhexe hatte beim Versuch die Waldvögel für eine Stunde ruhig zu stellen, nur deren Stimmen vertauscht.

©Eichelhäher (3)

Da der Eichelhäher an diesen Morgen eine leckere Futterstelle gefunden hatte, kam er leider der zu Hilfe kommenden Sammelruf der Eichelhexe nicht nach und wurde deshalb von den Zauber der Waldhexe nicht befreit.

Verblichenes Schild

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz aus der der Nähe von Weesen bei Hermannsburg zeigen.

©Verblichenes Schild (1)

Es handelt sich hierbei um ein verblichener hochgeprägtes Schild an einen Baum auf der Position N52 51.109 und E10 08.882. Leider ist etwas hoch angebracht bzw. man müsste einmal den Schriftzug wieder mit Farbe kenntlich machen um von unten bzw. wieten den Sinn des Schildes zu erkennen.

©Verblichenes Schild (2)

Die Fotos für den Blog habe ich während meiner Radtour am Sonntag den 15.März gemacht.

Vergessener Parkplatz Poitzen

In diesen Blog möchte ich euch den Werdegang einer ehemaligen Fotostelle bzw. eines Fotoschatzes aus der Nähe von Poitzen bei Faßberg zeigen.

©Parkplatz (1)©Parkplatz (2)©Parkplatz (3)

Es handelt sich um den ehemaligen Parkplatz an der Landesstraße 240 zwischen Poitzen  und Kreutzen auf der Position  N52 54.626 und E10 07.948 kurz vor der Kreisgrenze zwischen dem Kreis Celle und dem Heidekreis.

©Parkplatz (4)©Parkplatz (5)©Parkplatz (6)©Parkplatz (7)

Die ersten Fotos stammen aus meinem Archiv und zeigen den verträumten Parkplatz im intakten Zustand im Oktober 2013.

©Parkplatz (8)

©Ehemaliger Parkplatz (1)©Ehemaliger Parkplatz (2)©Ehemaliger Parkplatz (3)

Bei meiner Radtour am Ostersonntag den 12.04.2020 habe ich nun festgestellt, dass dieser Parkplatz entwidmet und zurückgebaut wurde.

©Ehemaliger Parkplatz (4)©Ehemaliger Parkplatz (5)©Ehemaliger Parkplatz (6)

Leider ist es mir entgangen wann diese  Maßnahme durchgeführt wurde.

 

 

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Großsteingrab Siddernhausen 2020

In diesen Blog möchte ich euch ein Fotostelle bzw. Fotoschatz aus der Nähe von Siddernhausen bei Bergen zeigen.

©Steingrab Siddernhausen (1)©Steingrab Siddernhausen (2)

Es handelt sich um das Großsteingrab welches, auf einen Hügel, bei Siddernhausen auf der Position N52 49.522 und E10 01.623 zwischen Dohnsen und Siddernhausen an einen kleinen Abzweig.

©Steingrab Siddernhausen (3)©Steingrab Siddernhausen (4)

Es wurde im Jahre 1977 auf die jetzige Position umgesetzt und die Überreste lagen vorher etwa 500m nördlich im Feld.

©Steingrab Siddernhausen (5)©Steingrab Siddernhausen (6)

Die Entnahme der fehlenden Steine fand wahrscheinlich im 17. oder 18. Jahrhundert statt, weil diese im Acker störten.

©Steingrab Siddernhausen (7)©Steingrab Siddernhausen (8)

Nach Aussage von wikipedia.de handelt es sich um eine Megalithanlage, aus der Jungsteinzeit die vermutlich von mehreren Generationen genutzt wurde.

©Steingrab Siddernhausen (9)©Steingrab Siddernhausen (10)

Gemäß Wikipedia war das ursprüngliche Ganggrab eine 16Meter lange Kammer, die aus 20 bis 24 Trag- und etwa 8 Decksteinen bestand und einen seitlichen Zugang hatte und mit einem Erdhügel bedeckt.

©Steingrab Siddernhausen (11)©Steingrab Siddernhausen (12)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am 1. März gemacht und neuerer Fotos aus den September 2023 sind auf dieser Seite eingestellt.