Bei meiner Radtour von Lutterloh über Scharnhorst nach Marwede im September 2020 habe ich auch diese Fotostelle wieder mal besucht.
Dieser kombinierte Wegweiser auf den UTM-Koordinaten 32 U 590118 5844879 im Verlauf der ehemaligen Rundweg 10 des Naturparks Südheide.
An dieser Kreuzung geht auch noch der Wanderweg in Richtung Endeholz ab.
Bei diesen Besuch war die grüne Rundwegkennzeichnung nicht mehr wie im Jahre 2008 vorhanden und genau genommen fehlt hier eigentlich auch noch das Hinweisschild in Richtung Dalle.
Ältere Fotos aus dem Oktober 2008 sind auf meiner 1.Seite ruhlerhof.de, sowie Fotos aus dem August 2025 auf meiner 2.Seite lutterport.de zu sehen.
In der Vorbereitung eines neuen Blogs mit dem Thema „Kunst im Tunnel“ am Bahnhof in Eschede mit Fotos aus dem Jahre 2023, habe ich den Blog aus dem Jahre 2020 noch einmal im Text überarbeitet und teiweise auch ergänzt.
Zusätzlich habe ich einen Link zu dem Video über die Eröffnung des Tunnels und weiteren Details von diesen Projekt aus dem Jahre 2018 von You Tube hinzugefügt.
Bei meiner Radtour im Mai 2020 habe ich auf den Rückweg von Höfer aus über Scharnhorst und Dalle nach Lutterloh zurückgefahren.
Hierbei habe ich auch das Windspiel am Radwanderweg auf den UTM-Kooordinaten 32 U 586196 5842835 wieder mal besucht.
Hier steht die Windskulptur „4 Häuser“ aus Holz und Alu aus dem Jahre 2000, des 2008 in Hamburg verstorbenen und im Jahre 1939 in Celle geborenen Künstler, Wulf Nolte als eine Station der Magische-Orte-Tour Rund um Eschede.
Gemäß der Internetseite www.lueneburger-heide.de wir vermutet, das nördlich von Scharnhorst das wüst gefallene Dorf Hohenbostel gelegen haben soll.
Die Gründe der Aufgabe dieser Ortschaft sind bisher nicht bekannt und könnten nur durch archäologische Untersuchungen vor Ort geklärt werden.
Neuere Fotos aus dem August 2025 habe ich in meinen Blog auf meiner Seite lutterport.de eingstellt.
Es handelt sich hierbei um eine Station der Magischen-Orte-Tour auf den UTM-Koordinaten 32 U 589716 5850317 an einer sternförmigen Kreuzung in der Nähe von Eschede.Hier wurde im Jahre 1999 eine Landschaftinstallation in Form einer Truhe aus tropisches Regenholz mit einer Füllung aus Müll von der Celler Künstlerin Grit Wuttke im Bezug auf die Enstehung des Einzelgehöftes Schelploh in der damaligen einsamen Heide.
Gemäß Infotafel löste dieses Objekt in der Abfangsphase einige Polizeieinsätze aus wegen vermeintlicher Müllentsorgung. Inzwischen wurde an dieser Stelle eine neue Rastmöglichkeit aufgestellt.
An dieser Stelle steht nehmen einer Stele zum ehemaligen Jagdschloss Weyhausen auch noch ein hier ortsüblicher steinener Wegweiser.
Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir zeigen die ich während meiner Radtour im April 2023 wieder mal besucht habe.
Es handelt sich hierbei um einen hölzernen Pfahl mit ehemals beidseitigen Gesicht und blauer Abdeckung auf der Position 32 U 587432 5842870 im Verlauf des Radwanderweges von Scharnhorst nach Marwede bei Eschede.
Nachdem beim Besuch im September 2020 der natürliche Verfall schon zu erkennen war, wollte ich die Veränderung der letzten Zeit noch einmal im Foto fest zuhalten.
Als Erbe unserer akktiven Atomzeit habne wir hier in der Nähe von Lutterloh auch ein Relikt vorzuweisen. Es handelt sich hierbei um eine Infotafel der von 1976 bis 2024 bestehende Bürgerintiative Südheide e.V. aus Hermannsburg über den angeblichen Erfolg des nicht eingerichteten Atommüllendlager.
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Bei den Planungen in den 1970er-Jahren aber auch bei der erneuerten Diskussion vor ein ein Jahren stand auch diesen Gebiet wieder kurzfristig auf der Liste für mögliche Standorte für diese Einrichtung. In der Zeitung aber auch bei Haus- und Grundstückinteressenten war das ein sehr großes Thema bei der Kaufentscheidung. Ich selbst habe die Wahrscheinlichkeit das es so kommt als sehr gering eingestuft.
Der Grund dafür war das an dieser Stelle aus Ausläufer der ehemaligen Saline in Sülze bei Eversen liegt, wo von 1381 bis 1862 Salz gewonnen wurde und man davon ausgegangen ist das deshalb der Untergrund den Vorgaben mit der Dicke des Deckschicht usw. für diese Einrichtung vorliegen könnte. Aber bereits bei den ersten Untersuchungen in den 1970er-Jahren hat sich herausgestellt das Aufgrund der zu geringen Deckschicht der Standort ungeeignet ist.
In der Presse war auch zu vernehmen , das die erneuerte Aufnahme in die Liste der möglichen Standorte für solche Einrichtungen allgemein auf die ersten Planungen zurückgeht und aber auch gleichzeitig auch wieder ausgeschlossen wurde bevor sich die örtliche Bevölkerung das Thema sachlich bedacht hatte. Ich selbst bin der Meinung das der sämtliche Atommüll, wie die Brennstäbe und sonstiges verstrahlte Material eben oberirdisch vor Ort auf den bestehenden Kraftwerksgeländen in geeigneten Hallen Langzeit gelagert werden sollte.
Auch sehe ich es nicht, das Energie aus Uran zur technische Geschichte gehört und man weiter an der sicher Nutzung dieses Energieträger auch in Deutschland forschen sollte. Die Sonnen- und Windernergie aber auch die Nutzung von Erdwärmeanlagen sind sicherlich gute technische Entwicklungen die unseren Co²-Abdruck reduzieren können, aber als zusätzliche zuverlässige umweltneutralen Energieträger sollte das Uran nicht vergessen.
Dieser Videozusammenschnitt zeigt die alte Verladerampe des ehemaligen Sperrzeugamtes Starkshorn aus der Nähe von Unterlüß die versteckt im Wald liegend der Übergang zum öffentlichen Bahnnetz darstellt. Im Sperrzeugamt Starkshorn wurden während des 2.Weltkriegs Minen und Munition für die Marine hergestellt und über die Verladerampe wurden die Rohstoffe angeliefert bzw. die Endprodukte ausgeliefert. Aufgenommen habe ich die Videos Anfang August 2020.
Dieses Kleine Video habe ich im Februar 2020 in Verlaufe einer kleinen Radtour bei Unterlüß im Landkreis Celle in Höhe des dortigen Tunnels der Eisenbahnstrecke von Uelzen nach Celle gemacht. Dieser kleine Kauz wurde danach auch mein Bilde für mein WordPressaccount https://ruhlerhof.com/.
In diesen Blog möchte ich euch den Werdegang einer Fotostelle aus der Nähe von Lutterloh bei Unterlüß zeigen.
Es handelt sich hierbei um den steinernen Wegweiser am vergessenen Garten an der Kreuzung am Radwanderweg aus Richtung Lutterloh in Richtung Hausselberg bzw. Gerdehaus bei Faßberg und aus Richtung Ober Oho bzw. Wiechel in Richtung Weesen bei Hermannsburg.
Die ersten Fotos aus dem April 2020 zeigen das Objekt im intakten und aufrechten Zustand.
Bei meiner Radtour am Pfingstmontag 2022 habe ich das Objekt aus den Boden rausgerissen und durch das Rundwanderwegschild gestützt liegend vorgefunden.
Ich hoffe nur das man dieses Objekt in der nächsten Zeit wieder richtig aufstellt und nicht wie in der Nähe von Lohe bei Eschede so belässt.
In diesen Blog möchte ich euch eine ehemalige Fotostelle von mir aus der Nähe von Weesen bei Hermannsburg zeigen.
Es handelt sich hierbei um den ehemaligen hölzernen Wegweiser auf der Position 32 U 577360 5855812 hinter dem neuen Wegweiser im Gerdehäuser Weg am Abzweig in Richtung Müden/Örtze. Dieses Objekt wurde im Frühjahr 2021 ersatzlos entfernt.
Die Fotos für diesen Blog wurden im März 2020 und 2022 gemacht.