In diesen Blog möchte ich euch drei im Boden liegende nach meinen Erkenntnissen nicht mehr zugelassene Jagdunterstände aus der Umgebung von Lutterloh zeigen. Als erstes möchte ich euch einen noch komplettes Objekt auf der Position N52 49.643 und E10 10.054 am Rande eines Wirtschftsweges im Wald mit Fotos aus dem Januar 2012 vorstellen. Als zweites … Weiterlesen „Unterstände im Boden“
In diesen Blog möchte ich euch drei im Boden liegende nach meinen Erkenntnissen nicht mehr zugelassene Jagdunterstände aus der Umgebung von Lutterloh zeigen.
Als erstes möchte ich euch einen noch komplettes Objekt auf der Position N52 49.643 und E10 10.054 am Rande eines Wirtschaftsweges im Wald mit Fotos aus dem Januar 2012 vorstellen.
Als zweites möchte ich euch ein ebenfalls noch komplettes Objekt auf der Position N52 49.643 und E10 10.054 am Rande eines Wirtschaftsweges und Abzweig des Verbindungsweges von Lutterloh nach Weesen mit Fotos aus dem Januar 2012 vorstellen.
Das Objekt mit den Fotos aus dem April 2018 liegt auf der Position N52 50.994 und E10 14.048 etwas abseitig vom Heidschnuckenweg im Abschnitt von Unterlüß in Richtung Oberohe bei Faßberg.
PS: Ein weiteren Blog zu diesen Thema habe ich mit dem Bloghttp://ruhlerhof.com/2020/03/20/temporaere-hochsitze/gemacht und neuere Fotos von diesen Fotostellen aus dem Februar und März 2026 sind auf meiner 2.Seite lutterport.de zu sehen.
In diesen Blog möchte ich euch den Werdegang des hölzernen Wegweisers bei Starkshorn zeigen.
Dieser steht bzw. deren Rest steht im Verlauf des ehemaligen Rundwanderweg 4 bzw. 10 des Naturparks Südheide an der Kreuzung in der Höhe der Ansiedlung Starkshorn am Abzweig in Richtung Angelbecksteich bzw. Dehningshof auf der Position N52 46.002 und E10 11.743.
Auf den ersten beiden Fotos ist der Wegweiser im März 2012 im guten Zustand zu sehen.
Dieser Rundweg 4 verlief in diesen Teilabschnitt von Rebberlah bei Eschede kommend, am Wanderparkplatz Queloh vorbei nach Lutterloh bei Unterlüß.
Auf den nächsten beiden Fotos ist der Wegweiser im angeschlagenen und reparatur- bedürftigen Zustand ohne Rundwanderwegkennzeichnung im April 2018 zu sehen.
Er steht am Rande des Weges kurz hinter einer Wildabsperrung zu den Feldern.
Die letzten beiden Fotos zeigen den jetzigen Zustand des Wegweisers im Januar 2020.
Nachtrag 15.Mai 2020:
Bei meiner Suche nach einen anderen Motiv bin ich in meinen Fotoarchiv noch auf weitere Bilder von diesen Objekt gestoßen.
Die Fotos für diesen Blog den Wegweiser im leicht eingewachsenen Zustand im Mai 2008.
In diesen Blog möchte ich euch ein besonderes Schild vorstellen von dem ich im Mai 2018 Fotos gemacht habe.
Es handelt sich hierbei um ein recyltes Verkehrsschild mit verblichenen Zusatzschild, das an einen privaten Waldzufahrt an der Kreisstraße 24 zwischen dem Abzweig Hassel an der Bundesstraße 3 und Sülze steht.
Bei genaueren Betrachtung erkennt man das es sich um ein um 180° gedrehtes 50km/h-Schild handelt.
Nach einigen Fehlversuchen gab mir dann mein damaliger Nachbar H. Neumann den entscheidenden Tipp über den Standort dieses Objekts.
Es handelt sich hierbei um die Fundamentsreste auf der Position N52 42.888 und E10 12.202 des ehemaligen Ausflugslokal am Quarmbach mit dem dazugehörigen Parkplatz Walcholderhain an der Bundesstraße 191 Kilometer 13,5.
Abgebrannt ist diese Objekt am 28. Juli1983 bevor das Gebäude bereits durch Wandalismus am 6. Dezember schwer beschädigt wurde.
Der letzte Besitzer war seit 1977 ein niederländer Hotelier der dort einen Freizeitpark mit Ferienwohnungen geplant hatte, aber keine Genehmigung für diese Projekt bei der Bezirksregierung Lüneburg bekommen hat.
Ein Weiterverkauft des Objekt ist am Kaufpreis gescheitert.
In den Jahren 1946 bis 1975 wurde an dieser Stelle ein Ausflugslokal mit einer größeren Wasserfläche mit Tret- und Segelbooten betrieben.
Im Februar 1975 ging durch Unachtsamkeit der Staudamm und das dazugehörige kaputt, was dazu führte das die große Wasserfläche verloren ging und langsam zuwuchs.
Vor dem zweiten Weltkrieg, gemäß Celleschen Zeitung wurde hier eine seit 1931 eine Badeanstalt betrieben.
Der Vorgängerbau der auch Quernemoller genannt wurde und die ca. 500 Meter vor der Mündung des Quarmbaches in die Aschau bei Habighorst stand bis er 1870 abgetragen wurde.
Dieses Objekt wurde bereits im Jahre 1438 im Schatzregister der Großvoigtei Celle erwähnt und gehörte zum Rittergut Habighorst.
Die Fotos für diesen Blog wurden von mir im April 2018 gemacht und neuere Fotos aus dem März und April 2026 sind auf meiner 1.Seite ruhlerhof.de zu sehen.
Nachtrag 03.05.2025
Auf folgender Internetseite habe ich die Erwähnung über diesen Blog gefunden:
Das ein Dorf vollständig freiwillig verlassen wird passiert in Deutschland extrem selten. Mir ist nur ein einziges Dorf in Niedersachsen bekannt, welches nicht in einem militärischen Sperrgebiet lag, nicht dem Bodenschätzeabbau (Braunkohle) im Weg stand etc. und dennoch verlassen wurde, obwohl es sogar an einer Bundesstraße sich befand mit Bushaltestelle.
Quarmühle https://www.komoot.com/de-de/highlight/5646832 war schon immer ein sehr kleiner unbedeutender Ort mit Mühle gewesen. Die Umgebung war sumpfig und mit Birkenwäldern bedeckt. In meiner Kindheit bestand der Ort nur noch aus zwei Häusern. Das eine war ein Restaurant mit Bootsverlei, um auf den kleinen See Tretboot fahren zu können und im anderen Haus wohnten die Betreiber der Gastwirtschaft. Die wenigen älteren Häuser waren schon weg und das Gasthaus war in den typischen Stil der 60er Jahre errichtet.
Heute hat tatsächlich die Natur das Gebiet zurück erobert, einschließlich dem ehemaligen Ruhlerhof, der mir vom Namen nicht einmal bekannt war https://ruhlerhof.de/2020/02/16/fundamentsreste-quarmuehle/ Noch viele Jahre stand das grüne Ortsschild Quarmühle an der Bundesstraße und in den Straßenkarten der frühen 80er Jahren war der schon nicht mehr existierende Ort immer noch eingetragen.“
In den Fundament steht die Skulptur „Feierabend“ der aus Celle stammende Künstlerin Edel Klatt in der Form einer Wanne mit Waschzeug. Hintergrund dieser Skulptur ist, das die Mitarbeiter der Fabrik verpflichtet waren sich nach der Arbeit gründlich zu waschen um den Geruch zu werden.
Zusätzlich stehen in der näheren Umgebung dieses Objektes noch die beiden Skulpturen „Farbfässer“ der aus Lehrte stammende Künstlerin Hildegard Mahn und das „Dämon des Gestankes“ des 2004 in Celle verstorbenen Künstlers Tom Reichelt.
Die historischen Daten über dieses Objekt stehen im oben genannten Blog und übrigen wurden alle Informationstafel dieser Rund durch die Mitarbeiter der damaligen https://www.diedorfdenker.de/ überarbeitet.
Bei meiner Radtour im Juni 2023 hab ich nun festgestellt das dieses Objekt komplett zurückgebaut wurde. Auch ist jetzt das letzte Wegestrecke der Sandstraße bis zum Hof Winterhoff als Privatweg gekennzeichnet sowie der Radwanderweg entwidmet wurde und für jegliche Nutzung gesperrt ist.
In diesen möchte ich euch einen ehemaligen Fotoschatz von mir aus der Nähe von Müden/Örtze vorstellen. Die Fotos für diesen habe ich im Jahre 2018 gemacht.
Es handelt sich hierbei im Jahre 2017 erneuerten hölzernen Wegweiser auf der Position N52 53.538 und E10 06.499 am Ende der Sandstraße und am Übergang zum Radwanderweg, gegenüber der Hofeinfahrt zum Hof Winterhoff.
Der Vorgänger war mit den Jahren im Zustand immer schlechter geworden und war zwischenzeitlich sehr stark verkommen.
In diesen Blog möchte ich euch einen Fotoschatz von mir aus der Nähe von Räber bei Suderburg im Landkreis Uelzen vorstellen.
Es handelt sich hierbei um die Fundamente und den Brunnenschacht des ehemaligen Bahnwärterhauses in Räberspring auf der Position N52 51.917 und E 10 22.717 am Rande der Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.
Nach meinen Wissen ist diesen Gebäude im Jahre 2008 abgebrannt und die oberirdische Trümmer anschließend abgetragen wurden.
Genauere Informationen dazu habe ich bisher im Netz noch nicht gefunden, aber alle meine Informationen zu diesen Thema habe ich durch Gespräche mit Ortsansässigen so erhalten.
Diese Stelle und das dazugehörige Waldgebiet ist auch im Rahmen des Vermisstensuche und anschließenden Mordfalles Anton Koschuh aus Graz aus dem Jahre 2013 in den Fokus der Ermittler geraten. Siehe hierzu auch den Link https://www.allmystery.de/themen/km103963-656.
Die Fotos stammen aus meinen Archiv und sind im April 2018 gemacht wurden.
Weitere Fotos aus dem Jahre 2025 habe ich auch wieder in einen Blog auf lutterport.de sowie ein Video im Jahr 2024 auf YouTube veröffentlicht.
In diesen Blog möchte ich euch zwei meiner Dekorationschilder am Pfahl am Rande meines Grundstückes vorstellen.
Es handelt sich hierbei um zwei hölzerne Wegweiser die ursprünglich am Hof Winterhoff in Müden/Örtze im Landkreis Celle am dortigen Wegweiser angebracht waren.
Nachdem dieser Wegweiser mit den Jahren immer mehr verfallen ist, wurde dieser komplett demontiert.
Die beiden von mir geretteten Schilder mit der Beschriftung Velligsen und Hof Winterhoff habe ich im Straßengraben an der Kreisstraße 17 zwischen Unterlüß und Hermannsburg kurz vor Neu Lutterloh und habe diesen Asyl gegeben.