Auf Rückfahrt von Marwede über Scharnhorst in Richtung Rebberlah zurück nach Lutterloh habe ich diese Fotostelle besucht.
Werbeanhänge neben der Litfaßsäule 2008
Es handelt sich hierbei um den Werbeanhänger des Reiterhof Schlichte aus Eschede auf den UTM-Koordinaten 32 U 583792 5842951 an der Südstraße am Abzweig zur Eichenstraße neben der dortigen Litfaßsäule.
Werbeanhänge neben der Litfaßsäule 2008
Der damals noch rote ehemalige Geräteanhänger der Feuerwehr schien damals in einen guten und brauchbaren Zustand gewesen zu schein.
Neuere Fotos aus dem Mai 2021 sind auf meiner 1.Seite ruhler.de zu sehen.
Diesen alten Mähdrescher, alter Bauart als zu ziehende Maschine, und den reparaturbedürftigen Anhänger habe ich im Oktober 2008 auf einen Abstellplatz eines Landwirtes in der Südstraße entdeckt.
Dieser Abstellplatz wurde in den Jahren 2014 bzw. 2015 komplett aufgeräumt und dabei sämtliche Geräte entfernt.
Bei meiner Radtour im Oktober 2008 von Lutterloh aus über Schelploh nach Marwede habe ich diese Fotostelle besucht.
Es handelt sich hierbei um einen weiteren Wanderwegweiser auf den UTM-Koordinaten 32 U 590222 5843992 an der Kreuzung des Scharnhorster Weg am Abzweig des Daller Weg des ehemaligen Rundweg 10 des Naturpark Südheide aus Richtung Dalle.
Wegweiser Ecke Scharnhorster Weg/ Daller Weg Marwede
An dieser Stelle steht auch noch ein Wegweiser des ADFC mit den nächsten Zielen von Marwede aus und ich möchte auch noch sagen, das Marwede kein Sackgasssendorf ist. Man kann von hier über einige in Teilabschnitten unbefestigten Bedarfswegen z.B. nach Räderloh bei Steinhorst in den Landkreis Gifhorn ab.
Wegweiser Ecke Scharnhorster Weg/ Daller Weg Marwede
An meinen vorigen Wohnsitz auf einen ehemaligen Bauerhof in der Nähe von Goosefeld bei Eckernförde hatten wir einige Tiere.
Puma und Tiger in der KistePuma und Tiger in der Kiste
Hierzu eigentlich immer Geflügel wie Enten, Gänse und Hühner verschiedener Rassen, zeitweilig auch Schafe, Schweine aber auch mal ein Bullenkalb.
Puma vor der TerasseRöschen bei Opa
Dazu kamen dann noch im Laufe der Zeit nimmer wieder Hunde, gerade nach dem Zuzug meines Stiefvaters der den ersten Hund mitbrachte.
Röschen im BlumentopfRöschen im Blumentopf
Meine Lieblingstiere waren aber immer die Katzen.
Röschen auf dem SofaThomy beim Putzen
Ob das nun die halbverwilderten Katzen beim Einzug waren oder auch der Oscar, Tine, Milly (die zum nächsten Bauer umgezogen ist nach dem der Hund Bobby kam) sowie die späteren Katzen den wir über den Tierschutzverein Eckernförde in Pflege.
Thoma vorm HühnerstallTiger in der Dielentür
Dies waren die alte Olga (ohne Foto) die man in Nachbarort ausgesetz hatte, das Röschen das taub war und die drei Katzenbrüder Puma, Tiger und Thomy die man in einen Schrank in einen Abbruchhaus im Keller gefunden.
Nach dem ich feststellen musste, das ich bei meinen Blog „Fabrik im Wald“ aus dem Jahre 2020 ich mich nur auf das alte Fabrikfundament und die dort aufgestellte Skulptur „Feierabend“ von Edel Klatt aus Celle beschränkt habe, möchte ich nun auch noch Fotos von den anderen beiden Skulpturen aus dem Jahre 1999 an der IG-Farben Wiese aus denm Jahre 2008 und 2012 zeigen.
Als ich nach endgültigen Umzug im Jahre 2003 von Eckernförde nach Lutterloh bei Unterlüß im Jahre 2008 begonnen habe meine Umgebung mit Fahrrad zu erkunden bin ich dann auch einmal an die IF-Farben Wiese gekommen und besuche diese jetzt jährlich um die Veränderungen an dieser Stelle zu beobachten.
Als erstes möchte ich euch Fotos von der Skulptur „Farbfässern“ auf den UTM-Koordinaten 32 U 591801 5848614 von der Lehrter Künstlerin Hildegard Mohn zeigen, die bei meinen ersten Besuch an dieser Stelle im September 2008 (mit noch intakten Hinweisschild) sowie auch bei einen weiteren Besuch im April 2012 (mit dem beschädigten Hinweisschild) gemacht habe.
Als zweites möchte ich auch noch Fotos von der Skulptur „Dämon des Gestanks“ vom 2004 verstorbenen Tom Reichelt auf den UTM-Koordinaten 32 U 591232 5848529 an der Brücke über die Lutter die auch bei den beiden oben Radtouren besucht habe.
Nach dem es die Magische-Orte-Station an der Sternkreuzung bei Schelploh der Geschichte ist habe ich noch einmal in meinen Archiv nachgesehen was ich dort noch finden kann.
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Bei den Bildern bzw. Fotoübungen von meinen ersten Radtouren hier in Gegend bin ich dann noch einmal fündig wurden
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Auf diesen Fotos ist die ursprüngliche Schatzkiste der Landschaftsinstallation der Künstlerin Grit Wuttke aus dem Jahre 1999 ohne dazugehörige Sitzmöglichkeiten auf der Verkehrinsel und das damals originale Hinweisschild zu dieser Station.
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Aufgenommen habe ich diese Fotos bei einer Radtour im Juli 2008.
Als Erbe unserer akktiven Atomzeit habne wir hier in der Nähe von Lutterloh auch ein Relikt vorzuweisen. Es handelt sich hierbei um eine Infotafel der von 1976 bis 2024 bestehende Bürgerintiative Südheide e.V. aus Hermannsburg über den angeblichen Erfolg des nicht eingerichteten Atommüllendlager.
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Bei den Planungen in den 1970er-Jahren aber auch bei der erneuerten Diskussion vor ein ein Jahren stand auch diesen Gebiet wieder kurzfristig auf der Liste für mögliche Standorte für diese Einrichtung. In der Zeitung aber auch bei Haus- und Grundstückinteressenten war das ein sehr großes Thema bei der Kaufentscheidung. Ich selbst habe die Wahrscheinlichkeit das es so kommt als sehr gering eingestuft.
Der Grund dafür war das an dieser Stelle aus Ausläufer der ehemaligen Saline in Sülze bei Eversen liegt, wo von 1381 bis 1862 Salz gewonnen wurde und man davon ausgegangen ist das deshalb der Untergrund den Vorgaben mit der Dicke des Deckschicht usw. für diese Einrichtung vorliegen könnte. Aber bereits bei den ersten Untersuchungen in den 1970er-Jahren hat sich herausgestellt das Aufgrund der zu geringen Deckschicht der Standort ungeeignet ist.
In der Presse war auch zu vernehmen , das die erneuerte Aufnahme in die Liste der möglichen Standorte für solche Einrichtungen allgemein auf die ersten Planungen zurückgeht und aber auch gleichzeitig auch wieder ausgeschlossen wurde bevor sich die örtliche Bevölkerung das Thema sachlich bedacht hatte. Ich selbst bin der Meinung das der sämtliche Atommüll, wie die Brennstäbe und sonstiges verstrahlte Material eben oberirdisch vor Ort auf den bestehenden Kraftwerksgeländen in geeigneten Hallen Langzeit gelagert werden sollte.
Auch sehe ich es nicht, das Energie aus Uran zur technische Geschichte gehört und man weiter an der sicher Nutzung dieses Energieträger auch in Deutschland forschen sollte. Die Sonnen- und Windernergie aber auch die Nutzung von Erdwärmeanlagen sind sicherlich gute technische Entwicklungen die unseren Co²-Abdruck reduzieren können, aber als zusätzliche zuverlässige umweltneutralen Energieträger sollte das Uran nicht vergessen.
Als Ergänzung zum meinen Blog „Pilz aus Beton“ mit dem Thema des Wegweiser in Breitenhees an der Bundesstraße 4 möchte ich euch noch ein paar ehemalige Objekte dieser Art im Foto zeigen.
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Als erstes die Wegweiser an der Sternkreuzung mit Rastplatz im Verlauf des ehemaligen Wanderweges 5 zwischen Unterlüß und Starkshorn bei Eschede.
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Als nächstes den Wegweiser aus dem Blumenbeet im Beutzer Weg in Eversen an der Landesstraße 240, die ich auch schon in meinen Blog „Wie weit“ einmal gezeigt habe.
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Als drittes den Wegweiser am Europawanderweg 1 zwischen Hermannsburg und Celle in Höhe am Abzweig in Richtung Miele bei Hermannsburg.
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Vom letzten Wegweiser aus Neu Schröderhof bei Lutterloh an der Kreuzung Richtung Starshorn bzw. Eschede habe ich leider kein Foto mehr bei mir in meinen persönlichen Archiv gefunden.