Unterstände im Boden

In diesen Blog möchte ich euch drei im Boden liegende nach meinen Erkenntnissen nicht mehr zugelassene Jagdunterstände aus der Umgebung von Lutterloh zeigen. Als erstes möchte ich euch einen noch komplettes Objekt auf der Position N52 49.643 und E10 10.054 am Rande eines Wirtschftsweges im Wald mit Fotos aus dem Januar 2012 vorstellen. Als zweites … Weiterlesen „Unterstände im Boden“

In diesen Blog möchte ich euch drei im Boden liegende nach meinen Erkenntnissen nicht mehr zugelassene Jagdunterstände aus der Umgebung von Lutterloh zeigen.

©Unterstand 1 (1)©Unterstand 1 (2)©Unterstand 1 (3)©Unterstand 1 (4)

Als erstes möchte ich euch einen noch komplettes Objekt auf der Position N52 49.643 und E10 10.054 am Rande eines Wirtschaftsweges im Wald mit Fotos aus dem Januar 2012 vorstellen.

©Unterstand 2 (1)©Unterstand 2 (2)©Unterstand 2 (3)©Unterstand 2 (4)©Unterstand 2 (5)©Unterstand 2 (6)

Als zweites möchte ich euch ein ebenfalls noch komplettes Objekt auf der Position N52 49.643 und E10 10.054 am Rande eines Wirtschaftsweges und Abzweig des Verbindungsweges von Lutterloh nach Weesen mit Fotos aus dem Januar 2012 vorstellen.

©Unterstand 3 (1)©Unterstand 3 (2)©Unterstand 3 (3)©Unterstand 3 (4)

Als drittes möchte ich euch die Reste eines Objektes vorstellen das auch auf der Internetseite https://found-places.blogspot.com/2015/09/eine-hausruine-bei-oberohe.html beschrieben.

©Unterstand 3 (5)©Unterstand 3 (6)©Unterstand 3 (7)©Unterstand 3 (8)

Das Objekt mit den Fotos aus dem April 2018 liegt auf der Position  N52 50.994 und E10 14.048 etwas abseitig  vom Heidschnuckenweg im Abschnitt von Unterlüß in Richtung Oberohe bei Faßberg.

PS: Ein weiteren Blog zu diesen Thema  habe ich mit dem Blog http://ruhlerhof.com/2020/03/20/temporaere-hochsitze/ gemacht.

 

Bank Bauerlehrpfad

In diesen Blog möchte ich euch den Werdegang einer Bank mit dazugehöriger Infotafel zeigen.

©Bank (2)

©Reste eines Lehrpfad (1)

Die ersten Fotos zeigen den Zustand der beiden Objekte auf der Position N52 49.701 und E10 09.507 im Verlauf der Raakamper Weges zwischen Lutterloh und Weesen im Dezember 2013, die einmal ein Bestandteil des ehemaligen Bauern- bzw landwirtschaftlichen Lehrpfad Rund um Weesen bei Hermannsburg war.

©Bank Bauerlehrpfad 2020 (1)

©Bank Bauerlehrpfad 2020 (2)

Bis kurz vor diesem Objekt gibt bzw. gab es einen inzwischen zugewachsenen Fahrradweg entlang diesen Wirtschaftsweges.

©Bank Bauerlehrpfad 2020 (3)

©Bank Bauerlehrpfad 2020 (4)

Die drei mittleren Bilder zeigen den Zustand der Bank im März 2020, ohne den inzwischen nicht mehr vorhandenen Infoschild.

©Bank Bauerlehrpfad 2020 (5)

©Bank Bauerlehrpfad 2020 (6)

Die letzten drei Fotos zeigen ein weiteres Objekt im Raakamper Weg dieser Art im Zustand ohne Infoschild im März 2020 auf der Position N52 49.969 und E10 08.387.

©Standort Bank Weesen 2021

Bei meiner Radtour am Sonntag den 14.März 2021 habe ich nun festgestellt das dort keine Bank mehr steht.

Anmerkung:

Neuerer Fotos aus dem März sind in folgenden Blog zu sehen.

Eingewachsener Anhänger Siddernhausen

In diesen Blog möchte ich euch eine ehemalige Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir von Ortsrand von Siddernhausen bei Bergen im Landkreis Celle zeigen.

WWL

Es handelt sich hierbei um ein in Brennnessel eingewachsenes Gestell eines Miststreuer ohne Aufbau, das ich im September 2008 mitten auf der dortigen Koppel fotografiert habe.

WWL

Im Jahre wurde 2014 oder 2015 wurde dieses Objekt von diesem Standort entfernt.

Hölzerner Wegweiser Starkshorn

In diesen Blog möchte ich euch den Werdegang des hölzernen Wegweisers bei Starkshorn zeigen.

©Hölzerner Wegweiser Starkshorn (1)

Dieser steht bzw. deren Rest steht im Verlauf des ehemaligen Rundwanderweg 4 bzw. 10 des Naturparks Südheide an der Kreuzung in der Höhe der Ansiedlung Starkshorn am Abzweig in Richtung Angelbecksteich bzw. Dehningshof auf der Position N52 46.002 und E10 11.743.

©Hölzerner Wegweiser Starkshorn (2)

Auf den ersten beiden Fotos ist der Wegweiser im März 2012 im guten Zustand zu sehen.

©Hölzerner Wegweiser Starkshorn (3)

Dieser Rundweg 4 verlief in diesen Teilabschnitt von Rebberlah bei Eschede kommend, am Wanderparkplatz Queloh vorbei nach Lutterloh bei Unterlüß.

©Hölzerner Wegweiser Starkshorn (4)

Auf den nächsten beiden Fotos ist der Wegweiser im angeschlagenen und  reparatur- bedürftigen Zustand ohne Rundwanderwegkennzeichnung im April 2018 zu sehen.

©Hölzerner Wegweiser Starkshorn (5)

Er steht am Rande des Weges kurz hinter einer Wildabsperrung zu den Feldern.

©Hölzerner Wegweiser Starkshorn (6)

Die letzten beiden Fotos zeigen den jetzigen Zustand des Wegweisers im Januar 2020.

Nachtrag 15.Mai 2020:

Bei meiner Suche nach einen anderen Motiv bin ich in meinen Fotoarchiv noch auf weitere Bilder von diesen Objekt gestoßen.

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Die Fotos für diesen Blog den Wegweiser im leicht eingewachsenen Zustand im Mai 2008.

Schilder an der Kiesgrube Eschede

Der Pilgerweg von Eschede in Richtung Rebberlah führt über einen Nebenweg vorbei an einer ehemaligen Kiesgrube. In gewissen Abständen stehen deshalb am Wegesrand dementsprechende kombinierte Verbotsschilder, von denen die ich während meiner Radtour am 26.Januar 2020 ein paar Fotos gemacht habe.

©Schild Kiesgrube 1 (1)©Schild Kiesgrube 1 (2)©Schild Kiesgrube 1 (3)

Der erste Schilderpfahl steht auf der Position N52 43.755 und E10 13.911.

©Schild Kiesgrube 2 (1)©Schild Kiesgrube 2 (2)©Schild Kiesgrube 2 (3)

Der zweite Schilderpfahl steht auf der Position N52 43.783 und E10 12.236.

©Schild Kiesgrube 3 (1)©Schild Kiesgrube 3 (2)©Schild Kiesgrube 3 (3)

Der dritte Schilderpfahl steht auf der Position N52 43.821 und E10 12.183.

 

 

Fussgängertunnel Bahnhof Eschede

In diesen Blog möchte ich eine kleine „Gallerie“ an den Wänden des Fußgänertunnels des Bahnhofes in Eschede zeigen.

©Flaggenrätsel (1)©Flaggenrätsel (2)©Flaggenrätsel (3)©Flaggenrätsel (4)

Bei meinen Besuchen in den Jahren 2013 war dort das sogenannte Flaggenrätsel zu sehen, die ich auch fotografiert habe entgegen der Figuren auf der gegenüberliegenden Seite die ohne Fotos geblieben ist.

©Flaggenrätsel (5)©Flaggenrätsel (6)©Flaggenrätsel (7)©Flaggenrätsel (8)

Gemäß den Angaben im Tunnel wurde dieses Objekt im Jahre 2005 von der WPK-Kunst der Klassen H 8 – 9 erstellt.

Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (1)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (2)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (3)

Während des Besuchen bei meiner Radtour am 26. Januar habe ich dort eine neue Gestaltung in diesen Bereich vorgefunden, der durch den Escheder Verein „Initiative Zusammen“ der Unterführung neuen Glanz gegeben hat. Gefördert wurde das Projekt durch die Finanzielle Unterstützung und Initiatoren von der Metronom Eisenbahngesellschaft, die anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens mit der Aktion „Metronom tut gut(es)“. 

Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (4)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (5)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (6)

Auf der rechten Seite befindet sich jetzt Abbildungen von einer Gruppe von Personen, deren Eröffnung im Mai  2018 war.

Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (7)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (8)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (9)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (10)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (11)

Auf der Stirnseite zum Treppenaufgang befindet sich ein Landschaftsbild der Escheder Künstlerin Kristina Malzahn mit dem Motiv einer Heidelandschaft.

Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (12)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (13)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (14)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (15)

Und auf der linken Seite befindet sich eine Abbildung eines schematischen eines Zuges mit Insassen die von Klasse 8.4 der Oberschule Lachendorf gestaltet.

Von der Freigabe des neugestalteten Tunnels  mit weiteren Details zum Projekt gibt es das Video auf You Tube, sowie neue Fotos aus dem Oktober 2023 sind in meinen Blog auf dieser Seite zu sehen.

Kleine Kunstwerke Eschede

In diesen Blog möchte ich euch kleine Kunstwerke aus Eschede vorstellen.

©Kleine Kunstwerke (14)©Kleine Kunstwerke (15)

Als erstes möchte ich euch die bunten Pfähle die gegenüber der Kindertagesstätte  Osterberg in der Osterstraße stehem zeigen.

©Kleine Kunstwerke (16)©Kleine Kunstwerke (17)

Als zweites möchte ich euch zwei Installationen am Bahnhof von Eschede vorstellen.

©18 (1)©18 (2)

Am Zaun des Bahnsteiges in Richtung Uelzen auf der Parkplatz steht eine große „18“.

©18 (3)©18 (4)©18 (5)

Gemäß der Künstlersignatur hat diese Installation der Hannoveraner Künstler Wolfgang Jeske im Jahre 1999 erstellt.

©37 (1)©37 (2)

Auf den Bahnsteig in Richtung Hannover ist eine Installation in Form der „37“ angebracht.

©37 (3)©37 (4)

Die Fotos für diesen Blog habe ich im August 2013 und Januar 2020 gemacht.

Recyltes Schild

In diesen Blog möchte ich euch ein besonderes Schild vorstellen von dem ich im Mai 2018 Fotos gemacht habe.

©Recyltes Schild (1)

Es handelt sich hierbei um ein recyltes Verkehrsschild mit verblichenen Zusatzschild, das  an einen privaten Waldzufahrt an der Kreisstraße 24 zwischen dem Abzweig Hassel an der Bundesstraße 3 und Sülze steht.

©Recyltes Schild (2)

Bei genaueren Betrachtung erkennt man das es sich um ein um 180° gedrehtes 50km/h-Schild handelt.

Fundamentsreste Quarmühle

Bei der Recherche über interessante Fotostellen bzw. Fotoschätze in meiner Umgebung bin ich auf der Seite https://vergessene-orte.blogspot.com/2013/09/die-quarmuhle.html mit zahlreichen Informationen zu diesen Objekt gestoßen.

©Fundamente Quarmühle (1)©Fundamente Quarmühle (2)©Fundamente Quarmühle (3)

Nach einigen Fehlversuchen gab mir dann mein damaliger Nachbar H. Neumann den entscheidenen Tipp über den Standort dieses Objekts.

©Fundamente Quarmühle (4)©Fundamente Quarmühle (5)©Fundamente Quarmühle (6)

Es handelt sich hierbei um die Fundamentsreste auf der Position N52 42.888 und E10 12.202 des ehemaligen Ausflugslokal am Quarmbach mit dem dazugehörigen Parkplatz Walcholderhain an der Bundesstraße 191 Kilometer 13,5.

©Fundamente Quarmühle (7)©Fundamente Quarmühle (9)©Fundamente Quarmühle (8)

Abgebrannt ist diese Objekt am 28. Juli1983 bevor das Gebäude bereits durch Wandalismus am 6. Dezember schwer beschädigt wurde.

©Fundamente Quarmühle (10)©Fundamente Quarmühle (11)©Fundamente Quarmühle (12)

Der letzte Besitzer war seit 1977 ein niederländer Hotelier der dort einen Freizeitpark mit Ferienwohnungen geplant hatte, aber keine Genehmigung für diese Projekt bei der Bezirksregierung Lüneburg bekommen hat.

©Fundamente Quarmühle (13)©Fundamente Quarmühle (14)©Fundamente Quarmühle (15)

Ein Weiterverkauft des Objekt ist am Kaufpreis gescheitert.

©Fundamente Quarmühle (16)©Fundamente Quarmühle (17)©Fundamente Quarmühle (18)

In den Jahren 1946 bis 1975 wurde an dieser Stelle ein Ausflugslokal mit einer größeren Wasserfläche mit Tret- und Segelbooten betrieben.

©Fundamente Quarmühle (19)©Fundamente Quarmühle (20)©Fundamente Quarmühle (21)

Im Februar 1975 ging durch Unachtsamkeit der Staudamm und das dazugehörige kaputt, was dazu führte das die große Wasserfläche verloren ging und langsam zuwuchs.

©Fundamente Quarmühle (22)©Fundamente Quarmühle (23)

Vor dem zweiten Weltkrieg, gemäß Celleschen Zeitung wurde hier eine seit 1931 eine Badeanstalt betrieben.

©Fundamente Quarmühle (24)©Fundamente Quarmühle (25)

Der Vorgängerbau der auch Quernemoller genannt wurde und die ca. 500 Meter vor der Mündung des Quarmbaches in die Aschau bei Habighorst stand bis er 1870 abgetragen wurde.

©Fundamente Quarmühle (26)©Fundamente Quarmühle (27)

Dieses Objekt wurde bereits im Jahre 1438 im Schatzregister der Großvoigtei Celle erwähnt und gehörte zum Rittergut Habighorst.

©Fundamente Quarmühle (29)©Fundamente Quarmühle (28)

Die Fotos für diesen Blog wurden von mir im April 2018 gemacht.

Nachtrag 03.05.2025

Auf folgender Internetseite habe ich die Erwähnung über diesen Blog gefunden:

https://www.gutefrage.net/frage/was-passiert-mit-einem-dorf-wenn-es-komplett-unbewoht-ist

Der Inhalt ist:

„Von Experte rotesand bestätigt

Neugier4711

Deutschland, Deutschland, Österreich & Schweiz

vor 3 Tagen

Das ein Dorf vollständig freiwillig verlassen wird passiert in Deutschland extrem selten. Mir ist nur ein einziges Dorf in Niedersachsen bekannt, welches nicht in einem militätischen Sperrgebiet lag, nicht dem Bodenschätzeabbau (Braunkohle) im Weg stand etc. und dennoch verlassen wurde, obwohl es sogar an einer Bundesstraße sich befand mit Bushaltestelle.

Quarmühle https://www.komoot.com/de-de/highlight/5646832 war schon immer ein sehr kleiner unbedeutender Ort mit Mühle gewesen. Die Umgebung war sumpfig und mit Birkenwäldern bedeckt. In meiner Kindheit bestand der Ort nur noch aus zwei Häusern. Das eine war ein Restaurant mit Bootsverlei, um auf den kleinen See Tretboot fahren zu können und im anderen Haus wohnten die Betreiber der Gastwirtschaft. Die wenigen älteren Häuser waren schon weg und das Gasthaus war in den typischen Stil der 60er Jahre errichtet.

Heute hat tatsächlich die Natur das Gebiet zurück erobert, einschließlich dem ehemaligen Ruhlerhof, der mir vom Namen nicht einmal bekannt war https://ruhlerhof.de/2020/02/16/fundamentsreste-quarmuehle/ Noch viele Jahre stand das grüne Ortsschild Quarmühle an der Bundesstraße und in den Straßenkarten der frühen 80er Jahren war der schon nicht mehr existierende Ort immer noch eingetragen.“