Hustedtkreuz im Grauen Moor 2023

Entgegen dem Blog mit dem Fotos aus dem April 2018, möchte ich euch diese Fotostelle nochmals nach dem Besuch im September 2023 zu zeigen, aber diesmal auch mit dem Zugangsweg zum Objekt.

Der Zugang mit doppelter Beschilderung geht von der Hustedtstraße in höhe der dortigen Doppeleiche mit Bank auf den UTM-Koordinaten 32 U 572632 58530806 auf einen Feldweg ab.

Nach ca. 230 Meter geht der Weg dann am Waldrand auf den UTM-Koordinaten 32 U 572617 5853573 entlang anm dortigen Holzschild rechts ab.

Nach weiteren ca. 150 Meter kommt man der Platz mit dem Hustedtkreuz auf den UTM-Koordinaten 32 U 572745 5853598 mit der dazugehörigen Bank erreicht.

An dieser Stelle wurde der Pastor Hustedt am 6.Mai 1945 auf den Weg zur einer Taufe in einen Nachbarort getötet.

Nach meinen Erkenntnissen wurde das Kreuz in dem 1950-Jahren von seiner Familie aufgestellt und die dazugehörige Bank im Jahre 2015 erneuert.

Hustedtkreuz im Grauen Moor 2018

Heute möchte ich auf eine Gedenkstätte aus der Nähe von Hermannsburg zeigen, die ich während einer Radtour im April 2018 wieder mal beucht habe.

Es handelt sich hierbei und das Hustedtkreuz auf den UTM-Koordinaten 32 U 572475 5853598 im Grauen Moor an einen kleinen Seitenweg.

An dieser Stelle wurde der Pastor Hustedt am 6.Mai 1945 auf den Weg zur einer Taufe in einen Nachbarort getötet.

Nach meinen Erkenntnissen wurde das Kreuz in dem 1950-Jahren von seiner Famile aufgestellt und die dazugehörige Bank im Jahre 2015 erneuert.

Neuere Fotos von dieser Fotostelle und seiner Zuwegung aus dem September 2023 sind in meinen Blog auf dieser Seite zusehen.

Schöne Aussichten bei Eschede 2012

Wie ich schon in einen anderen Blog beschrieben habe, habe ich auf meinen Radtouren einige Fotostellen die ich jährlich besuche um der Werdegang zu verfolgen.

Heute möchte ich euch eine Vermessungsstelle des Königsreiches Hannover von Hr. Carl Friedrich Gauß von 1822 zeigen, die ich währen einer Radtour im März 2012 wieder mal besucht habe.

Der Professor der Astronomie und Direktor der Sternwarte der Universität Göttingen führte die Vermessung im Auftrag vom damaligen König Georg IV aus.

Es handelt sich hierbei um die Magische-Orte-Tour Stadion auf den UTM-Koordinaten 32 U 585266 5842864 am Verlauf des „Alten Kirchweg“ von Eschede nach Scharnhorst mit dem alten Infoschild hinter dem Zaun neben der Aussichtsplattform.

Hier steht ein Hochsitz in Form einer Staffelei mit Blickrichtung der ehemaligen Kiesgrube hinter dem Asphaltwerk.

Im Jahre 1999 hat der Hannoveraner Künstler Wolfgang Jeske diese Installation mit den Zahlen, der liegenden Acht in der Mitte und den Zahlen von Eins bis Null am rechten Geländerand, als Arbeitsmittel des Professors in der Kiesgrube erstellt.

Die Informationen zu dieser Stelle habe ich auf der Internetseite https://www.lueneburger-heide.de/natur/touren/8863/wandern-suedheide-magische-orte.htmlgefunden, weil die ursprüngliche Internetseite http://www.magische-orte-tour.de nicht mehr aktiv ist.

Von dieser Stelle habe ich vom April 2025 auf You Tube ein Video und neuere Fotos aus dem Mai 2021 in einen Blog auf meiner Seite ruhlerhof.de eingestellt.

Scheune im Wäldchen mit Anhänger

Nachdem der vorige Blog mit Fotos aus dem März 2012 bestückt war, möchte ich hier noch eine doppelte Fotostelle aus der Nähe von Eschede zeigen.

Als erstes die alte reparaturbedürftige Scheune in den kleinen Wäldchen an der Verbindungstraße von Scharnhorst nach Habighorst.

Hierbei haben mir damals besondersdie beiden Aufkleber auf der Pressholzplatte auf der Vorderseite der Scheune gefallen.

Im weiteren Stand bis ca. 2015 oder 2016 noch ein alter nicht mehr gebrauchsfähiger bzw. gegebenenfalls reparaturbedürftiger Anhänger in diesen Wäldchen.

Ab diesen Objekt haben mir am meistens die Räder auf den Trilex-Felgen gefallen.

Ehemalige Litfaßsäule in der Marinesiedlung

Nachdem ich gestrigen abend noch einmal Fotos aus dem Jahre 2025 aus der Nähe der Ortschaft Marinesiedlung bei Eschede in meinen persönlichen Archiv gesichtet habe, habe ich mich an eine in den Jahren2014 oder 2015 ersatzlos zurückgebautes Objekt aus dieser Ortschaft erinnert.

Es handelt sich hierbei um die ehemalige Litfaßsäule auf den UTM-Koordinaten 32 U 582234 5845893 an eienr Kreuzung am Ortsrand.

Ich selbst habe an dieser Litfaßsäule nie aktiv Werbung gesehen.

Interessant finde ich auch das im Querweg stehende Warnschild vor spielenden Kindern.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2012 in Rahmen einer Radtour aus Richtung Lutterloh nach Rebberlah.

Großsteingrab Siddernhausen 2023

Bei meiner Radtour im September 2023 bin ich von Sülze bei Eversen aus in Richtung Hermannsburg gefahren um diese Fotostelle bei Siddernhausen bzw. Dohnsen wieder mal zu besuchen.

Es handelt sich um das Großsteingrab, welches auf einen Hügel, bei Siddernhausen auf den UTM Koordinaten 32 u 569202 5853339 an einen kleinen Abzweig am Rande des dortigen Verbidungsweges.

Es wurde im Jahre 1977 auf die jetzige Position umgesetzt und die Überreste lagen vorher etwa 500m nördlich im Feld.

Die Entnahme der fehlenden Steine fand wahrscheinlich im 17. oder 18. Jahrhundert statt, weil diese im Acker störten.

Gemäß der Internetseite wikipedia.de ergab die Ausgrabung, dass die ursprünglich 16 Meter lange Kammer aus 20 bis 24 Tragsteinen und etwa acht Decksteinen bestand.

Sie hatte ein Rollsteinpflaster und einen seitlichen Zugang, so dass die Anlage als Ganggrab zu bezeichnen ist.

Die Lücken zwischen den Trag- und Decksteinen waren mit Trockenmauerwerk aus Granit verschlossen.

Wahrscheinlich war die gesamte Anlage ursprünglich von einem Erdhügel bedeckt.

Diese Anlage diente vermutlich mehreren Generationen als Grabstätte.

Die Toten wurden auf den Boden der Grabkammer gelegt und mit ihrem Schmuck, mit Tongefäßen und Geräten des täglichen Gebrauchs für das Weiterleben nach dem Tode ausgestattet.

Ältere Fotos aus dem März 2020 sind in meinen Blog auf dieser Seite zu sehen

Windspiel bei Scharnhorst 2020

Bei meiner Radtour im Mai 2020 habe ich auf den Rückweg von Höfer aus über Scharnhorst und Dalle nach Lutterloh zurückgefahren.

Hierbei habe ich auch das Windspiel am Radwanderweg auf den UTM-Kooordinaten 32 U 586196 5842835 wieder mal besucht.

Hier steht die Windskulptur „4 Häuser“ aus Holz und Alu aus dem Jahre 2000, des 2008 in Hamburg verstorbenen und im Jahre 1939 in Celle geborenen Künstler, Wulf Nolte als eine Station der Magische-Orte-Tour Rund um Eschede.

Gemäß der Internetseite www.lueneburger-heide.de wir vermutet, das nördlich von Scharnhorst das wüst gefallene Dorf Hohenbostel gelegen haben soll.

Die Gründe der Aufgabe dieser Ortschaft sind bisher nicht bekannt und könnten nur durch archäologische Untersuchungen vor Ort geklärt werden.

Neuere Fotos aus dem August 2025 habe ich in meinen Blog auf meiner Seite lutterport.de eingstellt.

Schöne Aussichten bei Eschede 2021

Heute möchte ich euch Fotos aus meinen Archiv aus dem Mai 2021 aus der Nähe von Eschede zeigen.

Es handelt sich hierbei um eine Vermessungsstelle aus dem Jahre 1822 des Königsreiches Hannover von Hr. Carl Friedrich Gauß, der Professor der Astronomie und Direktor der Sternwarte der Universität Göttingen war, und im Auftrag vom damaligen König Georg IV ausführte.

Es handelt sich hierbei um die Magische-Orte-Tour Stadion auf den UTM-Koordinaten 32 U 585266 5842864 am Verlauf des „Alten Kirchweg“ von Eschede nach Scharnhorst mit dem beschädigten Infoschild hinter dem Zaun neben der Aussichtsplattform.

Hier steht ein Hochsitz in Form einer Staffelei mit Blickrichtung der ehemaligen Kiesgrube hinter dem Asphaltwerk.

Im Jahre 1999 hat der Hannoveraner Künstler Wolfgang Jeske diese Installation mit den Zahlen als Arbeitsmittel des Professors in der Kiesgrube erstellt.

Die Informationen zu dieser Stelle habe ich auf der Internetseite https://www.lueneburger-heide.de/natur/touren/8863/wandern-suedheide-magische-orte.html gefunden.

Von dieser Stelle habe ich am April 2025 auf You Tube ein Video und neuere Fotos aus dem August 2025 in einen Blog auf meiner Seite lutterport.de eingestellt.

Salinenmuseum in Sülze

In Sülze bei Eversen in der Nähe von Bergen im Landkreis Celle gibt es ein Freiflächenmuseum zum Thema Salzabbbau und Gewinnung.

An der Straße „Am Salinenbach“ auf den UTM-Koordinaten 32 U 569897 5847328 ist auf ein kleinen Freifläche eine kleine Ausstellung zum Thema Salzgewinnung welches ich im September 2023 besucht habe und im Jahre 2012 errichtet wurde.

Auf diesen kleinen Flächen ist ein Gradierwerk, das Pumpenhaus und eine Rohrleitung ausgstellt, zusätzlich wurde hier ein offener Unterstand für Veranstaltungen sowie ein dreiteilige hölzerne Skulpturengruppe errichtet.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Salzgewinnung 1379 Aufgrund der Rechte zum Salzabbau der Herzögen zu Braunschweig und Lüneburg die diese zunächst an die Siedepfannenbesitzer verpachteten und wurde im Jahr 1862 aus wirtschaftlichen Gründen.

Hier ein Auszug von der Internetseite https://www.suelze.org/freizeit-und-tourismus/salinenmuseum/:

Aufgrund der immer wieder knapper werdenden Torfgebiete in der unmittelbaren Nähe von Sülze wurde die Siedestellen zunächst nach Twießelhop, später nach Hassel und zum Severloher Moor verlegt.

Über Holzrohre (Röhrenleitungen) wurde die Sole zu den Salzkaten gebracht. Auch diese Salzkaten mussten bald wieder verlegt werden da auch hier die Torfvorkommen verbraucht waren.

Zwischen 1719 und 1725 verlegte man die Soleleitung über eine Strecke von mehr als fünf Kilometer dann zu den Katen nach Altensalzkoth. Die großen Anstrengungen die Sole dorthin zu transportieren machten ein produktives Wirtschaften auf Dauer unmöglich. So wurde 1793 begonnen, die Siedestelle wieder nach Sülze zu verlegen. Um dem Brennstoffmangel aufzufangen wurde nun der Torf aus den umliegenden Mooren nach Sülze gebracht.

Veränderungen oder…

…der neue Arbeitsweg an der landschaftlich schönen Heimrunde von der Arbeit durch den Wald.

Es handelt ich bei um den neuen Arbeitsweg an der Kreuzung auf den UTM-Koordinaten 32 U 583124 5855748 im Verlauf des dortigen Waldweges aus Richtung der Kreisstraße bei Neu Lutterloh in Richtung der Heidefläche bei Neuohe bzw. Oberohe, sowie den Abzweig zur Verbindungweg und früher gewerblichen Bahnstrecke zwischen Oberohe und den Wanderparkplatz Kalte Hofstube bei Neu Lutterloh.

An der Stelle des Arbeitsweges stand vorher ein hölzerner Hochsitz mir der Rundwegkennzeichnung des ehemaligen Rundweg 10 auf einen Holzschild.