Dreiecksfundament

In diesen Blog möchte ich euch Fotos aus meinen privaten Archiv zeigen.

Es handelt sich herbei um das dreieckige Fundament auf der Position 32 U 579718 5857192 auf dem Gipfel des Haußelberg bei Faßberg.

An dieser Stelle stand zum Zeitpunkt des 2. Weltkrieges eine Flugabwehreinrichtung für den ab 1934 erbauten Flugplatz Faßberg.

Nach dem 2.Weltkrieg gab es dann bis in die 1970-er Jahre anschließend ein Turm für die Waldbrandüberwachung hier vor Ort.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im September 2021 gemacht.

Hinweisschilder W18

In diesen Blog möchte ich euch einige Schilder zu den privaten Wegen am Rande des ca. 2,8 Kilometer langen Abschitte des Themenweges W18und früheren Rundweg 10 des Naturparks Südheide aus Richtung Hustedt bei Celle nach Rebberlah bei Eschede im Landkreis Celle aus meinen privaten Archiv zeigen.

Als erstes zeige ich euch den Wegweiser für Radfahrer und Wanderer an der Kreuzung mit den Waldweg von Hornshof bei Celle und der Waldansiedlung Kohlenbach bei Bergen.

Das erste Foto zeigt den kleinen gelben Wegweiser im September 2021 und die beiden anderen im März 2024.

Als nächstes zeige ich euch die Schilder mit den Hinweis aus Wildfallen und damit auch auf den Leinenzwang für Hunde.

Danach zeige ich euch Schilder vom Zugang zum Feuerlöschteich Kaltenmoorsool der Feuerwehr Eschede.

Anschließend noch die Zufahrtsbeschilderung für einen gut ausgebauten mit einer hölzernen Schranke beschrankter Weg der für Reiter verboten und zusätzlich noch mit der Warnung der Videoüberwachung beschildert ist.

Zum Schluß noch die Schilder von einen kleinen Seitenweg wieder mit der Warnung auf die Video überwachung kurz vor Rebberlah.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im September 2021 gemacht und während meiner Radtour waren die Schilder teilweise entweder nicht mehr vorhanden oder stark beschädigt.

Seitliches Verbotsschild

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Lutterloh bei Unterlüß zeigen.

Es handelt sich hierbei um des seitlich angebrachte Verbotsschild an einen einer Waldwegkreuzung auf der Position 32 U 583485 5854645 an der Zufahrt an einen Privatweg.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2024 gemacht.

Eigenverantwortung

In diesen Blog möchte ich einfach nur einmal einen Spiegel vorstellen.

Der Grund für diesen Blog ist folgender:

Vor einiger Zeit hat uns ein Kollege die Geschichte erzählt, die er bei seinen vorigen Arbeitgeber erlebt hat. Hier haben alle Mitarbeiter einen einfachen schlichten Umschlag mit einen Spiegel darin vom Arbeitgeber erhalten. Dabei lag ein Schreiben mit der einfachen Frage „Wer im Unternehmen für die Qualität des Produktes verantwortlich ist“. Die Antwort sollte eigentlich klar: ALLE.

Diese Idee fand ich sehr gut und habe diese Idee eben auch mal auch auf für persönliche und damit auch für private Entscheidungen erweitert.

Bedauerlicher Weise vergessen viele Menschen das in der heutigen Zeit und schieben die Schuld bei falschen Entscheidungen immer auf andere.

Es ist halt eben so…

…man ist für seine Entscheidungen im Leben

sowie im privaten als im beruflichen Bereich

immer selbst verantwortlich.

Hierzu gehört eben auch, dass man zu seinen Fehlern steht

und nicht dafür andere die Schuld gibt. 

Hier für steht dieser Spiegel.

Euer Arne Wilhelm

Gebäudereste im Sperrzeugamt

Dieses ist der 2.Teil über das Sperrzeugamtes Starkhorn bei Unterlüß.

Dieses Mal möchte ich ein paar Fotos zeigen, die ich an zwei Stellen im unteren Bereich des Sperrzeugamtes im Mai 2024 gemacht habe.

In Gebiet des Sperrzeugamtes Starkshorn wurde im 2.Weltkrieg Munition und Minen für die Deutsche Marine hergestellt.

Dieses Waldgebiet gehörte zum Zeitpunkt des 2. Weltkrieges zur Verwaltung in Eschede und ging erst danach durch ein Gebietstausch in den Bereich der ehemaligen Gemeinde Unterlüß (gehört jetzt zusammen mit Hermannsburg seit 2015 zur Gemeinde Südheide) über.

Zum Zeitpunkt meiner Besuche in der Jahren 2011 bis 2014 waren in den jetzt wieder fotografierten Bereich noch offene Kellergeschosse bzw. Bodenplatten zu sehen.

Nach dem 2.Weltkrieg wurden die meisten Bunker durch die englischen Soldaten mit der vorhandene Restmunition teilweise die Decken und Seiten gesprengt um sie, wie der im ersten Teil gezeigten Bunker unbrauchbar zu machen.

Die Zufahrten zu dem Sperrgebiet zurückgebaut und sind nur noch an den besonders auffälligen Pforten zu den ehemaligen Sondergebiet zu erkennen.

Seit dem gilt dieses Gebiet wegen Gift- und Sprengstoffe als beschildertes Sperrgebiet auch ohne Zaun, wobei die darauf hinweisenden Beschilderungen zwischen 2011 und 2017 bzw. auch jetzt schon wieder an Zugängen teilweise fehlen.

Im Jahr 2019 ist man angefangen und hat einige gesprengte Restbunker abgerissen, anstelle hier die Chance zu nutzen daraus ein Anti-Krieg-Denkmal für geführte Führungen, aber auch durch Informationstafel zum Thema an den Grenzen des Sondergebietes zur Geschichte in dieser Region zu machen.

Nach einen Gespräch mit einen Bekannten habe ich nun auch noch erfahren, das der Rückbau der Bunker und die Sanierung des dortigen Bodens auch zum Schutz des Grundwassers und Trinkwassers für die Orte der Umgebung z.B. der Stadt Celle stattfindet. In Trinkwasser dieser Stadt wurden jetzt auch geringe Spuren von Sprengstoffen gefunden, die auch auf das eingesickerten Regenwasser in diesen Gebiet zurück zu führen sind.

Bunker im Sperrzeugamt

In diesen Blog möchte ich euch zwei verschiedenen Bunker als Beispiele für die noch vorhandenen Bauten im ehemaligen Sperrzeugamt Starkshorn bei Unterlüß zeigen.

Als erstes möchte ich euch noch ein paar Fotos von den intakten Bunker aus meinen Video zeigen.

In Gebiet des Sperrzeugamtes Starkshorn wurde im 2.Weltkrieg Munition und Minen für die Deutsche Marine hergestellt.

Als zweites möchte ich euch noch ein paar Fotos von einen Bunker zeigen, bei denen die Decke abgesprengt wurde aber inzwischen sich die Natur den jetzt wieder offenen Raum zurückgeholt hat.

Nachdem 2.Weltkrieg wurden die meisten Bunker gesprengt und die Zufahrten zu dem Sperrgebiet zurückgebaut, bis auf die besonders auffälligen Pforten zu den Sondergebiet.

Seit dem ist dieses Gebiet wegen Gift- und restliche Sprengstoffe nur ein beschildertes Sperrgebiet ohne eine durchgehende Eizäunung, wobei die darauf hinweisenden Beschilderungen an den entsprechenden Zugängen zwischen 2011 und 2017 bzw. auch jetzt schon wieder teilweise fehlen.

Im Jahr 2019 ist man angefangen und hat einige gesprengte Restbunker abgerissen, anstelle hier die Chance zu nutzen daraus ein Anti-Krieg-Denkmal für geführte Führungen zur Geschichte in dieser Region zu machen oder auch der Rande des Sperrzeugamtes mit Infotafel auf die Geschichte dieses Waldgebietes hin zuweisen.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Mai 2024 gemacht.

Nachtrag 28.05.2024:

Nach einen Gespräch mit einen Bekannten habe ich erfahren, das der Rückbau der Bunker und die Sanierung des dortigen Bodens auch zum Schutz des Grundwassers und Trinkwassers für die Orte der Umgebung z.B. der Stadt Celle stattfindet. In Trinkwasser dieser Stadt wurden jetzt auch geringe Spuren von Sprengstoffen gefunden, die auch auf das eingesickerten Regenwasser in diesen Gebiet zurück zu führen sind.

Ehemaliger Kreisstein K12

In diesen Blog möchte ich euch einen ehemaligen Fotoschatz von mir zeigen.

Es handelt sich hierbei um den alten Kreisstein an der Kreisgrenze zwischen den Landkreis Celle und den jetzigen Heidekreis (früher Kreis Soltau) auf der Position 32 U 566042 5858325 an der Kreisstraße 12 zwischen Bergen und Wietzendorf.

Diese Objekt stand dort bis zum Radwegbau im Herbst 2023 im Bereich des am 6.Dezember eröffneten Radweg. Hier wurde eine 2,57Kilometer lange Radweglücke zwischen Nindorf und Rodehorst geschlossen. Bedauerlich wurde wohl komplett entfernt anstelle ich nur 1 Meter zu versetzen.

Die Fotos für diesen Blog habe im April 2021 und Mai 2024 gemacht.

Intakter Bunker Sperrzeugamt 2024

In diesen Video möchte ich euch den letzten Intakten Bunker des Sperrzeugamtes Starkshorn auf der Position 32 U 583360 5849187 bei Unterlüß zeigen.

Der inoffizielle Zugang liegt an einen Seitenweg gegenüber des reparaturbedürftigen Rastplatz an der Sternkreuzung und ist an einer künstlichen Erhebung am Waldrand zu erkennen.

Der dazugehörige Zugang liegt auf der Rückseite.

In diesen Gebiet wurde im 2.Weltkrieg Munition und Minen für die Deutsche Marine hergestellt. Nachdem 2.Weltkrieg wurden die meisten Bunker gesprengt und die Zufahrten zu dem Sperrgebiet zurückgebaut.

dem gilt dieses Gebiet wegen Gift- und Sprengstoffe als beschildertes Sperrgebiet ohne Zaun, wobei die darauf hinweisenden Beschilderungen zwischen 2011 und 2017 bzw. auch jetzt schon wieder an Zugängen teilweise fehlen.

Im Jahr 2019 ist man angefangen und hat einige gesprengte Restbunker abgerissen, anstelle hier die Chance zu nutzen daraus ein Anti-Krieg-Denkmal für geführte Führungen zu machen.

Nachtrag 28.05.2024:

Nach einen Gespräch mit einen Bekannten habe ich erfahren, das der Rückbau der Bunker und die Sanierung des dortigen Bodens auch zum Schutz des Grundwassers und Trinkwassers für die Orte der Umgebung z.B. der Stadt Celle stattfindet. In Trinkwasser dieser Stadt wurden jetzt auch geringe Spuren von Sprengstoffen gefunden, die auch auf das eingesickerten Regenwasser in diesen Gebiet zurück zu führen sind.

Nachtrag 24.07.2025:

Ich habe es jetzt geschafft die Bilder in einen Blog vom intakten Bunker auf meiner Seite lutterport.de ein zustellen.