Hiermit beginne ich eine sechsteilige Reihe über Fotoobjekte die ich während eines Spazierganges im Februar 2023 gemacht habe.
Es handelt sich hierbei um den umgestürzten Busch mit neuen Trieben auf der Position 32 U 580122 5853868 am Abzweig zur Umpunpstation mit Abklärteichen im Lutterloher Ortsteil Raakamp am Verbindungsweg von Lutterloh bei Unterlüß nach Weesen bei Hermannsburg.
Der bei vielen unbekannte Ortsteil Raakamp mit vier Anwesen gehört noch zur Ortschaft Lutterloh in der Gemeinde Südheide und ist Namensgeber für die dortige Straße.
In der Umpunkstation mit den Abklärteichen wird das Abwasser von Lutterloh gesammelt und dem Klärwerk zugeführt.
Bei meiner Radtour im September 2022 habe ich einen kleinen Stichweg im Verlauf des Radwanderweges vom Angelsbecksteich bei Dehningshof in der Gemeinde Südheide in Richtung der Ansiedlung Starkshorn bei Eschede etwas entdeckt.
Es handelt sich hierbei um ein etwas zurück liegendes, an einen Baum befestigten, Verbotsschild auf der Position 32 U 577629 5848322 an einen Privatweg.
Ich finde es in Ordnung das es Straßen und Nebenwege gibt, die man auf der Wunsch des Besitzers oder Pächters nicht befahren bzw. auf den man nicht reiten darf, aber die Beschilderung dazu dann nach Meinung aber direkt an der Querstraße aufgestellt werden. Nicht jeder sieht oder berücksichtigt Schilder etwas abseits der Kreuzung oder an Objekten wie Bäumen angebracht sind.
Rund um Lutterloh gibt es auch einige Wege die speziell für Reiter gekennzeichnet bzw. frei gegeben sind weil die Pferdehufe den weichen Untergrund der Heidewege sehr lose und damit sehr tiefgründig machen. Auf diesen Wegen ist dann das Radfahren mit den allgemeinen üblichen Sommerprofilen der Tourräder nicht mehr möglich.
Bei meiner Radtour im Juli 2022 habe ich am Wilhelm-Martens-Weg den neu gestalteten Bereich in Sichtweite der Wietzemündung an der Müdener Insel an der Örtze für mich entdeckt.
Neben dem im vorigen Blogs gezeigten Pavillon und der Wietzebank werde ich nun zum Schluss die Örtzebank mit Plattform auf der Position 32 U 574949 585890 an der Örtze gegenüber der drei Bänke auf der Müdener Insel.
Die Örtze ist ein 62 Kilometer langer Heidefluss der auf den Truppenübungsplatz Munster Nord in der Großen Heide (Bundesforst Raubkammer) entspringt und die Mündung in die Aller liegt am Ortsrand von Winsen/Aller.
Die ersten vier Fotos die ich von der dortigen Plattform gemacht habe, stammen aus dem Juli 2022 zeigen einmal die Wietze, die Örtze aus Richtung der Quelle, die Örtze in Richtung Mündung sowie die aus drei Bänke bestehende Rastplatz an der Spitze der Müdener Insel.
An diesen Stichweg stehen, wie auf den Fotos aus dem August 2024 gezeigt, zum einen die Informationstafel mit dem Thema Wietzemündung aber auch die Örtzebank mit dem angezeigten der Örtze auf der Rückenlehne und direkt an bzw. die Plattform auf der Örtze mit den gezeigten Verläufe der beiden Flüsse.
Bei meiner Radtour im Juli 2022 habe ich am Wilhelm-Martens-Weg den neu gestalteten Bereich in Sichtweite der Wietzemündung an der Müdener Insel an der Örtze für mich entdeckt.
Neben dem im vorigen Blog gezeigten Pavillon und den noch kommen Örtzebank mit Plattform habe ich dort auch ein paar Meter weiter auf der Position 32 U 574920 5858684 steht an einen Nebenweg die Wietzebank.
Die Wietze ist ein 26,9 Kilometer langer Fluss der bei Moide in der Nähe von Soltau sein Quellgebiet hat und in Müden/Örtze in die Örtze mündet.
Auf der Rückenlehne der Bank stehen alle Ortschaften an denen der Fluss entlang geht und es gibt zusätzlich zu den Thema noch eine örtliche Informationstafel.
Bei meiner Radtour im Juli 2022 habe ich am Wilhelms-Martens-Weg den neu gestalteten Bereich in Sichtweite der dortigen Wietzemündung an der Müderner Insel an der Örtze für mich entdeckt.
Es handelt sich hierbei um den Pavillon des Förderkreis NaturHeimat Müden/Örtze e.V. auf der Position 32 U 574934 5858722 mit folgenden interessanten Infotafeln:
…wie man durch das Aussitzen von Entscheidungen die Zukunft verpasst.
Heute habe ich im blog.jj.com einen in die heutige Zeiten passende Weisheit der Dakota-Indianer gelesen:
Wenn du merkst,
das du ein totes Pferd reitest,
steige ab!
In diesen Blog geht es um den endlosen Streit im Landkreis Lüneburg um die Entscheidung ,ob man eine Fähre bzw. Fährverbindung aufrecht erhält bzw, verbessert oder über die Elbe eine Brücke baut.
Leider ist das in heutigen Zeit die in der öffentlichen Verwaltung aber auch in der Politik, aber auch in der privaten Wirtschaft Themen solange besprochen werden bis alles zu spät ist.
Die daraus resultierenden persönlichen und wirtschaftlichen Schäden von einem solchen Verhaltens zeigen sich z.B. jetzt auch im VW-Konzern.
In diesen Fall hat man sich zu spät und zusätzlich auch noch zu zögerlich auf die alternativen Antriebe neben der Verbrennungsmotoren gekümmert bzw. dementsprechende Produkte auf den Markt gebracht.
Als Erbe unserer akktiven Atomzeit habne wir hier in der Nähe von Lutterloh auch ein Relikt vorzuweisen. Es handelt sich hierbei um eine Infotafel der von 1976 bis 2024 bestehende Bürgerintiative Südheide e.V. aus Hermannsburg über den angeblichen Erfolg des nicht eingerichteten Atommüllendlager.
WWLWWL
Bei den Planungen in den 1970er-Jahren aber auch bei der erneuerten Diskussion vor ein ein Jahren stand auch diesen Gebiet wieder kurzfristig auf der Liste für mögliche Standorte für diese Einrichtung. In der Zeitung aber auch bei Haus- und Grundstückinteressenten war das ein sehr großes Thema bei der Kaufentscheidung. Ich selbst habe die Wahrscheinlichkeit das es so kommt als sehr gering eingestuft.
Der Grund dafür war das an dieser Stelle aus Ausläufer der ehemaligen Saline in Sülze bei Eversen liegt, wo von 1381 bis 1862 Salz gewonnen wurde und man davon ausgegangen ist das deshalb der Untergrund den Vorgaben mit der Dicke des Deckschicht usw. für diese Einrichtung vorliegen könnte. Aber bereits bei den ersten Untersuchungen in den 1970er-Jahren hat sich herausgestellt das Aufgrund der zu geringen Deckschicht der Standort ungeeignet ist.
In der Presse war auch zu vernehmen , das die erneuerte Aufnahme in die Liste der möglichen Standorte für solche Einrichtungen allgemein auf die ersten Planungen zurückgeht und aber auch gleichzeitig auch wieder ausgeschlossen wurde bevor sich die örtliche Bevölkerung das Thema sachlich bedacht hatte. Ich selbst bin der Meinung das der sämtliche Atommüll, wie die Brennstäbe und sonstiges verstrahlte Material eben oberirdisch vor Ort auf den bestehenden Kraftwerksgeländen in geeigneten Hallen Langzeit gelagert werden sollte.
Auch sehe ich es nicht, das Energie aus Uran zur technische Geschichte gehört und man weiter an der sicher Nutzung dieses Energieträger auch in Deutschland forschen sollte. Die Sonnen- und Windernergie aber auch die Nutzung von Erdwärmeanlagen sind sicherlich gute technische Entwicklungen die unseren Co²-Abdruck reduzieren können, aber als zusätzliche zuverlässige umweltneutralen Energieträger sollte das Uran nicht vergessen.
Aus gegebenen Anlass in unseren Land, als auch z.B. durch die Entwicklung durch den Wahlentscheidung zum Präsident die keine Verbesserung der Friedenslage in der Welt erwarten lässt.
Die teilweise veraltete Vorstellung das nur meine Person bzw. Mitmenschen meiner Nationalität Menschen erster Klasse und alle anderen störende Fremdkörper im Staat ist das für einen modernen und an einen Weltfrieden glaubenden Menschen eine abscheuliche mittelalterliche Vorstellung.
Leider geht der Trend der Zeit auch in Deutschland wieder dahin, das man meint anstelle eines starken Führungsteams an der Staatsspitze wieder antidemokratische Partei mit einen falschen, verlogenen und kriminell Führungsriege haben zu wollen.
Lese hierzu auch meinen Blog zum Thema „Eigenverantwortung“, die jeder Mensch hat für sein Leben hat.