Heute möchte ich euch Fotos von vier Stellen zeigen die ich wähend einer im Juni 2023 am 78m Hohen Hundsberg am Raakamper Weg in der Nähe Weesen bei Hermannsburg besucht habe.
Als erstes den Halbrundblick von der Postion 32 U 577355 5853855 am Ausgang des Zubringerweges mit Blick in Richtung des Wanderpakplatzes Misselhorn.
Als zweites die alte in die Jahre gekommende und reparaturbedürftige Bank am Rande des dortigen Weges hinter dem alten Zaun auf den UTM-Koordinaten 32 u 577279 5853922.
Als drittes der Baum am Rande der alten Kiesgrube auf den UTM-Koordinaten 32 U 577318 5856951 mit Luftwurzeln.
Sowie als viertes der Blick von den UTM-Koordinaten 32 U 577220 5853944 mit Blick in Richtung Weesen.
Ich finde es schon sehr interessant das die dortige Wege, bis auf den überpflügten Weg im Feld, in meiner Freizeitkarte nicht, aber in meiner Garminkarte von 2010 angzeigt werden.
Bei meiner Radtour im Juni2023 bin ich auf der Fahrt von Breitenhees in Richtung Hösseringen an einer Rasthütte vorbei gekommen.
Dieses hölzerne Objekt steht am Rande des dortigen Radweges auf den UTM-Koordinaten 32 U 597672 5856805 mit einen kleinen Imbiss für seine Gäste in Form einer Fischkoserve.
Nun möchte ich euch eine Fotostelle zeigen die ich während einer Radtour im Juni 2023 aus von der IG-Farbe Wiese bei Schelploh weiter in Richtung von Breitenhees an der Kreuzung Bundesstraße 4 und 191.
Besucht habe ich den Synthetischen Hirsch auf den UTM-Koordinaten 32 U 593352 5850055 in Weyhausen bei Eschede, der auch eine Station der Magische-Orte-Tour Rund und Eschede ist.Das Objekt aus den Jahre 2007 wurde von den Wuppertaler Autor und Zeichner Eugen Egner erstellt. Das Original das im September 1998 enthüllt wurde, stellte sich als nicht als wetterfest heraus.
Hier in der Ortschaft stand von Ca. 1650 bis 1775 ein Jagsschloss das im Ursprung von Herzog Christian Ludwig von Lüneburg gebaut bzw. in den ersten Jahren betrieben wurde.
Erbaut als Herrenhaus wurde das Hauptgebäude zum Schloss samt den dazugehörigen Nebengebäuden, bis dort zum Anfang des 18.Jahrhundert dort 14 Gebäude gestanden haben. Im Jahre 1775 wurde das Objekt zum letzten Jahre erwähnt und wahrscheinlich dann auch zeitnah abgerissen.
Nun möchte ich euch eine Fotostelle zeigen die ich während einer Radtour im Februar 2021 aus Richtung Unterlüß kommend weiter in Richtung der IG-Farben Wiese an der Bundesstraße 191 zwiwschen Weyhausen und Eschede.
Besucht habe ich den Synthetischen Hirsch auf den UTM-Koordinaten 32 U 593352 5850055 in Weyhausen bei Eschede, der auch eine Station der Magische-Orte-Tour Rund und Eschede ist, mit dem verblichenen Infoschild am Windschiefen Hochsitz.
Das Objekt aus den Jahre 2007 wurde von den Wuppertaler Autor und Zeichner Eugen Egner erstellt. Das Original das im September 1998 enthüllt wurde, stellte sich als nicht als wetterfest heraus.
Hier in der Ortschaft stand von Ca. 1650 bis 1775 ein Jagsschloss das im Ursprung von Herzog Christian Ludwig von Lüneburg gebaut bzw. in den ersten Jahren betrieben wurde.
Im Jahre 1775 wurde das Objekt zum letzten Jahre erwähnt und wahrscheinlich dann auch zeitnah abgerissen.
Nach dem ich auch noch feststellen musste, das ich bei meinen Blog „Fabrik im Wald 2018“ aus dem Jahre 2020 ich mich nur auf das alte Fabrikfundament und die dort aufgestellte Skulptur „Feierabend“ von Edel Klatt aus Celle beschränkt habe, möchte ich nun auch noch Fotos von den anderen beiden Skulpturen aus dem Jahre 1999 an der IG-Farben Wiese aus dem Jahre 2018 zeigen.
Als erstes möchte ich euch Fotos von der Skulptur „Farbfässern“ auf den UTM-Koordinaten 32 U 591801 5848614 von der Lehrter Künstlerin Hildegard Mohn zeigen, die bei einen weiteren Besuch an dieser Stelle im April 2018 gemacht habe.
Als zweites möchte ich auch noch Fotos von der Skulptur „Dämon des Gestanks“ vom 2004 verstorbenen Tom Reichelt auf den UTM-Koordinaten 32 U 591232 5848529 an der Brücke über die Lutter und an der Infotafel und Wendestelle für Radfahrer und Wanderer an der Station N10 der Tour „Was(ser)ERLEBEN… …durch den Wald am immergrünen Bach“ die auch bei der oberen Radtouren besucht habe.
Nach dem ich feststellen musste, das ich bei meinen Blog „Fabrik im Wald“ aus dem Jahre 2020 ich mich nur auf das alte Fabrikfundament und die dort aufgestellte Skulptur „Feierabend“ von Edel Klatt aus Celle beschränkt habe, möchte ich nun auch noch Fotos von den anderen beiden Skulpturen aus dem Jahre 1999 an der IG-Farben Wiese aus denm Jahre 2008 und 2012 zeigen.
Als ich nach endgültigen Umzug im Jahre 2003 von Eckernförde nach Lutterloh bei Unterlüß im Jahre 2008 begonnen habe meine Umgebung mit Fahrrad zu erkunden bin ich dann auch einmal an die IF-Farben Wiese gekommen und besuche diese jetzt jährlich um die Veränderungen an dieser Stelle zu beobachten.
Als erstes möchte ich euch Fotos von der Skulptur „Farbfässern“ auf den UTM-Koordinaten 32 U 591801 5848614 von der Lehrter Künstlerin Hildegard Mohn zeigen, die bei meinen ersten Besuch an dieser Stelle im September 2008 (mit noch intakten Hinweisschild) sowie auch bei einen weiteren Besuch im April 2012 (mit dem beschädigten Hinweisschild) gemacht habe.
Als zweites möchte ich auch noch Fotos von der Skulptur „Dämon des Gestanks“ vom 2004 verstorbenen Tom Reichelt auf den UTM-Koordinaten 32 U 591232 5848529 an der Brücke über die Lutter die auch bei den beiden oben Radtouren besucht habe.
Nach dem es die Magische-Orte-Station an der Sternkreuzung bei Schelploh der Geschichte ist habe ich noch einmal in meinen Archiv nachgesehen was ich dort noch finden kann.
WWL
Bei den Bildern bzw. Fotoübungen von meinen ersten Radtouren hier in Gegend bin ich dann noch einmal fündig wurden
WWL
Auf diesen Fotos ist die ursprüngliche Schatzkiste der Landschaftsinstallation der Künstlerin Grit Wuttke aus dem Jahre 1999 ohne dazugehörige Sitzmöglichkeiten auf der Verkehrinsel und das damals originale Hinweisschild zu dieser Station.
WWL
Aufgenommen habe ich diese Fotos bei einer Radtour im Juli 2008.
Im Juni 2023 habe ich bei meiner Radtour in der Nähe Schelploh wieder mal den Skuplturenpark aus dem Jahre 1999 an der IG-Farben Wiese besucht, die im Rahmen der Erstellung der Magischen-Orte-Tour hier erstellt wurde.
Auf dieser Tour bin ich von der Stenkreuzung Schelploher Stern gekommen und anschließend zum Synthetischen Hirsch in Weyhausen bei Eschede weiter gefahren.
Der Zugang zu diesen Objekt liegt an der Bundesstraße 191 zwischen Breitenhees und Eschese bei Kilometerstand 25,8 und ist durch einen Wegweiser des ADFC am Radweg ausgeschildert.
Als erstes gibt es dort die Skulptur Farbfässer der Lehrte stammenden Künstlerin Hildegard Mohn auf den UTM-Koordinaten 32 U 591081 5848614, die wie der Name schon sagt aus aufgestappelten Fässern in Blau, Rot, Gelb und Grün.
An dieser Stelle wurde von September 1888 bis zum Brand im Frühjahr 1904 hier im Auftrag der Farbenfabrik vorm. Friedrich Bayer & Co aus Barmen an der Wupper Diaethylsulfodimetylmetnan hergestellt.Zuvor wurde das Produkt in Barmen an der Wupper von Anfang Dezember 1887 bis zur Schließung der Produktion von Amtsseite Anfang April 1888 hergestellt.
Aufgrund der Geruchsbelästigung bei der Herstellung wurde dieses abgelegene Gelände durch Vermittlung von Schoppe & Stolzenberg vom Vorbesitzer Becker aus Schelploh abgekauft.
Dieser war durch seine angespannte wirtschaftliche Lage nicht abgeneigt das Gelände mit Wasserrad am Bach, Sägemühle und einigen weitere Schuppen abzugeben.Zum Anfang haben hier mangels brauchbarer Mitarbeiter vor Ort Tagelöhner von Elberfeld hier gearbeitet und gelebt.
Ende Juli 1888 fing man an die Produktion vorzubereiten und im September 1888 ging die Produktion los, bis die Fabrik im Jahre 1904 abbrannte und aufgegeben wurde. Aufgrund der dünnen Besiedlung und Nachrüstung der dortigen Technik wurde hier auch später Merkaptan und Merkaptol hier produziert, wobei das Merkaptol ein Vorprodukt für die weitere Produktion in Eberfeld war.Die Informationen für diesen Blog har ich auf der ehemaligen Interseite http://www.magische-orte.de/real-existierende-orte/die-ig-farben-wiese-stinkt-zum-himmel/warum-gerade-schelploh.html gefunden.
Als zweites steht die Skulptur Feierabend der aus Celler stammende Künstlerin Edel Klatt im Kellerbereich bzw. den noch erkennbaren Fundamenten der ehemaligen Sägemühle auf der UTM-Koordinaten 32 U 591136 5848600 in Form einer Wanne mit dabeiliegenden Waschzeug.
Hiergrund dieser Skulptur ist, das sämtliche Mitarbeiter der Fabrik verpflichtet waren sich zum Feierabend in der Fabrik zu waschen um den aufgenommenden Geruch los zu werden.
Als drittes steht die Skulptur „Dämon des Gestankes“ des 2004 in Celle verstorbenen Künstlers Tom Reichelt auf den UTM-Koordinaten 32 U 591232 5848529 an der Brücke über die Lutter an der Station N10 des Themenweges „WAS(ser) ERLEBEN… …durch Wald am immergrünen Bach“ am Ende des öffentlichen Weges für Radfahrer und Wanderer.
Bei meinen Besuch im März 2025 habe ich festgestellt, das sich im Bereich des alten Fabrikfundamentes einiges positives getan hat aber jetzt die Infotafel bei den Farbfässer nur lose gasteht und die Skulptur abgebrochen am Boden liegt.
Sämtliche Blogs sind mit Themen und Fotos von einer Radtour Mitte März 2025 von Lutterloh aus über den steinener Wegweiser bei Starkshorn an der Landesstraße 281 bis zu dem intakten Bunker des Sperrzeugamtes Starkshorn bei Unterlüß.