Vergessene Bank und Schild

Hier kommt nun der zweite Blog aus der sechsteiligen Reihe über Fotoobjekte die ich während eines Spazierganges im Februar 2023 gemacht habe.

Es handelt sich hierbei um die vergessene Bank und das verbliche Hinweisschild auf das ehemlige Naturschutzgebiet Weesener Bach und jetzigen Naturschutzgebiet Örtze mit Nebenbächen auf der Position 32 U 579579 58583922 in Höhe der ehemaligen Gemeindegrenze von Unterlüß und Hermannsburg und dem Lutterloher Ende des asphaltierten Streckenabschnitts.

Die beiden Gemeinden Unterlüß und Hermannsburg haben sich am 01.01.2015 zur Gesamtgemeinde Südheide fusioniert.

Das ehemalige Naturschutzgebiet Weesener Bach gehört jetzt zum kombinierten Naturschutzgebiet Örtze mit Nebenbächen und deshalb werden wohl hier an diesen Gewässer nicht mehr gepflegt bzw. auf den neusten Stand gebracht.

Pilze aus Beton Kreisgrenze

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir an der Kreisgrenze zwischen dem Landkreis Celle und Landkreis Uelzen zeigen.

Es handelt sich hierbei um den kaum noch lesbaren Wegweiser aus Beton auf der Position 32 U 591906 5855363 an der Kreisgrenze im Verlauf des dortigen Museumswanderweges von Unterlüß nach Hösseringen neben der dortigen hölzernen Schranke im Umgehungsweg für Fahrradfahrer und Wanderer .

Ich würde es schon finden wenn dieses Objekt genauso gut gepflegt werden würde, wie der werweiser gleicher Bauart in Breitenhees.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Juni 2022 und März 2024 gemacht.

Gedenkstätte Bahnhof Unterlüß

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus Unterlüß bei Celle zeigen.

Es handelt sich hierbei un die Gedenkstätte auf der Position 32 U 587506 5854623 am neuen Bahnh0f samt dazugehörigen Tunnel.

An dieser Stelle steht ein Gedenkstein aus Mai 1987 mit einigen Objekten die während der Bahnlienenverbesserungmaßnahmen hier an der Strecke von Hamburg nach Hannover Bahn demontiert und nicht mehr gebraucht wurden.

Der alte Bahnhof auf der gegenüber liegenden Seite der Gleise am Rande des Lüßwaldes wurde im Rahmen des selben Baumaßnahme abgerissen.

Die Ortschaft Unterlüß entstand aus der Gleichnamigen Verladestation für Holz aus dem Lüßwald aus dem Jahre 1847 in Zusammenhang mit den Bahnbau von Hamburg nach Hannover ab 1843.

Hieraus entstand im Jahre 1851 eine Eisenbahnersiedlung in der Amtsvogtei Hermannsburg im damalige Kgr. Hannover die im Jahre 1910 offiziell zur Gemeinde Unterlüß wurde und der Bahnhof ist bis heute noch das Verkehrstechnische Zentrum der Ortschaft.

Die Ortschaft wuchs durch Eingemeindungen im Jahre 1930 des Gutsbezirk Lüß, 1942 die Ansiedlung Hohenrieth sowie 1973 durch die Ortschaft Lutterloh (eine Ortschaft der ehemalige und 1973 aufgelösten Gemeinde Weesen) und dadurch liegt jetzt das wirtschaftliche und politische Zentrum im Bereich des heutigen Rathauses innerhalb der ehemaligen Ansiedlung Hohenrieth.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Dezember 2022 gemacht.

Zugewachsene Litfaßsäule Unterlüß

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle aus Unterlüß bei Celle zeigen.

Es handelt sich hierbei um die zugewachsene Litfaßsäule auf der Position 32 U 586895 5856042 im Verlauf der Berliner Straße.

Auch bei meinen Besuch im Juli 2024 stand das Objekt ungenutzt in seinen kleinen Biotop, obwohl in diesen Bereich die Gebäude als auch das Umfeld inzwischen erneuert und damit Optisch aufgewertete wurde.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Juni 2022 gemacht.

Spiegelbild im Wald

In diesen Blog möchte ich ein paar Fotos aus der Nähe von Unterlüß zeigen.

Es handelt sich hierbei um eine Regenpfütze im Waldweg mit den Waldbäumen im Spiegelbild.

Nach dem Regen sind diese Wege reine Slalomfahrt rund um die großen teilweise den ganzen Weg einnehmenden Pfützen.

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Heimfahrt von der Arbeit im Juni 2024 gemacht.

Seitliches Verbotsschild

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Lutterloh bei Unterlüß zeigen.

Es handelt sich hierbei um des seitlich angebrachte Verbotsschild an einen einer Waldwegkreuzung auf der Position 32 U 583485 5854645 an der Zufahrt an einen Privatweg.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2024 gemacht.

Gebäudereste im Sperrzeugamt

Dieses ist der 2.Teil über das Sperrzeugamtes Starkhorn bei Unterlüß.

Dieses Mal möchte ich ein paar Fotos zeigen, die ich an zwei Stellen im unteren Bereich des Sperrzeugamtes im Mai 2024 gemacht habe.

In Gebiet des Sperrzeugamtes Starkshorn wurde im 2.Weltkrieg Munition und Minen für die Deutsche Marine hergestellt.

Dieses Waldgebiet gehörte zum Zeitpunkt des 2. Weltkrieges zur Verwaltung in Eschede und ging erst danach durch ein Gebietstausch in den Bereich der ehemaligen Gemeinde Unterlüß (gehört jetzt zusammen mit Hermannsburg seit 2015 zur Gemeinde Südheide) über.

Zum Zeitpunkt meiner Besuche in der Jahren 2011 bis 2014 waren in den jetzt wieder fotografierten Bereich noch offene Kellergeschosse bzw. Bodenplatten zu sehen.

Nach dem 2.Weltkrieg wurden die meisten Bunker durch die englischen Soldaten mit der vorhandene Restmunition teilweise die Decken und Seiten gesprengt um sie, wie der im ersten Teil gezeigten Bunker unbrauchbar zu machen.

Die Zufahrten zu dem Sperrgebiet zurückgebaut und sind nur noch an den besonders auffälligen Pforten zu den ehemaligen Sondergebiet zu erkennen.

Seit dem gilt dieses Gebiet wegen Gift- und Sprengstoffe als beschildertes Sperrgebiet auch ohne Zaun, wobei die darauf hinweisenden Beschilderungen zwischen 2011 und 2017 bzw. auch jetzt schon wieder an Zugängen teilweise fehlen.

Im Jahr 2019 ist man angefangen und hat einige gesprengte Restbunker abgerissen, anstelle hier die Chance zu nutzen daraus ein Anti-Krieg-Denkmal für geführte Führungen, aber auch durch Informationstafel zum Thema an den Grenzen des Sondergebietes zur Geschichte in dieser Region zu machen.

Nach einen Gespräch mit einen Bekannten habe ich nun auch noch erfahren, das der Rückbau der Bunker und die Sanierung des dortigen Bodens auch zum Schutz des Grundwassers und Trinkwassers für die Orte der Umgebung z.B. der Stadt Celle stattfindet. In Trinkwasser dieser Stadt wurden jetzt auch geringe Spuren von Sprengstoffen gefunden, die auch auf das eingesickerten Regenwasser in diesen Gebiet zurück zu führen sind.

Bunker im Sperrzeugamt

In diesen Blog möchte ich euch zwei verschiedenen Bunker als Beispiele für die noch vorhandenen Bauten im ehemaligen Sperrzeugamt Starkshorn bei Unterlüß zeigen.

Als erstes möchte ich euch noch ein paar Fotos von den intakten Bunker aus meinen Video zeigen.

In Gebiet des Sperrzeugamtes Starkshorn wurde im 2.Weltkrieg Munition und Minen für die Deutsche Marine hergestellt.

Als zweites möchte ich euch noch ein paar Fotos von einen Bunker zeigen, bei denen die Decke abgesprengt wurde aber inzwischen sich die Natur den jetzt wieder offenen Raum zurückgeholt hat.

Nachdem 2.Weltkrieg wurden die meisten Bunker gesprengt und die Zufahrten zu dem Sperrgebiet zurückgebaut, bis auf die besonders auffälligen Pforten zu den Sondergebiet.

Seit dem ist dieses Gebiet wegen Gift- und restliche Sprengstoffe nur ein beschildertes Sperrgebiet ohne eine durchgehende Eizäunung, wobei die darauf hinweisenden Beschilderungen an den entsprechenden Zugängen zwischen 2011 und 2017 bzw. auch jetzt schon wieder teilweise fehlen.

Im Jahr 2019 ist man angefangen und hat einige gesprengte Restbunker abgerissen, anstelle hier die Chance zu nutzen daraus ein Anti-Krieg-Denkmal für geführte Führungen zur Geschichte in dieser Region zu machen oder auch der Rande des Sperrzeugamtes mit Infotafel auf die Geschichte dieses Waldgebietes hin zuweisen.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Mai 2024 gemacht.

Nachtrag 28.05.2024:

Nach einen Gespräch mit einen Bekannten habe ich erfahren, das der Rückbau der Bunker und die Sanierung des dortigen Bodens auch zum Schutz des Grundwassers und Trinkwassers für die Orte der Umgebung z.B. der Stadt Celle stattfindet. In Trinkwasser dieser Stadt wurden jetzt auch geringe Spuren von Sprengstoffen gefunden, die auch auf das eingesickerten Regenwasser in diesen Gebiet zurück zu führen sind.

Intakter Bunker Sperrzeugamt 2024

In diesen Video möchte ich euch den letzten Intakten Bunker des Sperrzeugamtes Starkshorn auf der Position 32 U 583360 5849187 bei Unterlüß zeigen.

Der inoffizielle Zugang liegt an einen Seitenweg gegenüber des reparaturbedürftigen Rastplatz an der Sternkreuzung und ist an einer künstlichen Erhebung am Waldrand zu erkennen.

Der dazugehörige Zugang liegt auf der Rückseite.

In diesen Gebiet wurde im 2.Weltkrieg Munition und Minen für die Deutsche Marine hergestellt. Nachdem 2.Weltkrieg wurden die meisten Bunker gesprengt und die Zufahrten zu dem Sperrgebiet zurückgebaut.

dem gilt dieses Gebiet wegen Gift- und Sprengstoffe als beschildertes Sperrgebiet ohne Zaun, wobei die darauf hinweisenden Beschilderungen zwischen 2011 und 2017 bzw. auch jetzt schon wieder an Zugängen teilweise fehlen.

Im Jahr 2019 ist man angefangen und hat einige gesprengte Restbunker abgerissen, anstelle hier die Chance zu nutzen daraus ein Anti-Krieg-Denkmal für geführte Führungen zu machen.

Nachtrag 28.05.2024:

Nach einen Gespräch mit einen Bekannten habe ich erfahren, das der Rückbau der Bunker und die Sanierung des dortigen Bodens auch zum Schutz des Grundwassers und Trinkwassers für die Orte der Umgebung z.B. der Stadt Celle stattfindet. In Trinkwasser dieser Stadt wurden jetzt auch geringe Spuren von Sprengstoffen gefunden, die auch auf das eingesickerten Regenwasser in diesen Gebiet zurück zu führen sind.

Nachtrag 24.07.2025:

Ich habe es jetzt geschafft die Bilder in einen Blog vom intakten Bunker auf meiner Seite lutterport.de ein zustellen.