Leben und Leben lassen

Mein Motto im Leben ist nun mal „Leben und Leben lassen“.

Es ist halt im privaten und beruflichen Leben so, das man immer wieder auf Menschen triff mit derem Lebenseinstellung und persönlichen Meinungen der Person nicht über einstimmt.

Gerade im beruflichen Bereich kann man sich seine Kollegen in der Regel nicht aussuchen und muss dann einen Weg finden, damit man dann trotzdem ein produktives Ergebnis erzielt.

Innerhalb der familie oder dem nachbarschaftlichen Umfeld hat man ja immer die Möglichkeit selbst zu entscheiden mit wem man die persönlichen Kontakt hat oder nicht, wenn man eben kein gutes Gefühl bei den Betroffenen hat.

Einigung…

…oder die Kunst sich einig zu sein , sich nicht einig zu sein.

Jeder kennt das aus dem Privat-, Familien- oder Berufsleben das man mit Menschen zu tun hat, mit dem man nicht einer Meinung sein will oder kann.

Gerade in der heutigen, aus politischer und wirtschaftlicher Sicht, unruhigen Zeit zeigen sich eine große Bandbreite von legalen und demokratischen Ansichten bei Personen.

Leider nehmen aber auch die illegalen Ansichten besonders aus der rechten und linken Szene sowie auch als religiösen Kreisen des Christentums oder anderen Glaubensrichtungen zu die nicht nur antidemokratisch sind sondern auch Menschen- und Völkerrechtswiedrig sind.

Da ich mich selbst als Wetbürger sehe, der zufällig in Deutschland als deutscher Staatsbürger geboren wurde und mich mein Lebensweg auch noch in Deutschland ist, deshalb habe ich trotzdem keinen besonderen Nationalstolz zu irgendeiner staatlichen oder nationalen Zugehörigkeit weltweit.

… siehe hierzu auch meinen Blog „Meine Sicht“ aus dem Jahre 2023.

Neujahrsgrüße 2025

Ich wünsche allen Lesern und Schreibern auf WordPress, Tumblr und Yasni einen schönes neues und gutes Jahr 2025 und viel Glück und Gesundheit.

WWL

Für mich selbst wird es ein anstrengendes Jahr auf der Arbeit, aber ich hoffe das ich trotzden zum Ausgleich privat schaffe wieder mehr Spaziergänge Rund um Lutterloh herum als auch wieder mehr Fototouren und damit Fotos für meinen Blog zu machen.

Zudem gibt es auch noch genug private Projekte liegen, die in den letzten Jahren liegen geblieben sind und nun endlich von der Liste weg sollen.

Tod und Leben…

…oder so.

Heute habe in einen Film folgenden Kalenderspruch gehört:

Ich habe keine Angst vor dem Tod,

sondern nur vor dem ungelebten Leben.

Die Person in den Film war in einer persönlich schweren Situation in ihren jetzigen Leben ud hatte dies vor einiger Zeit in einer anderen Lebenskrise aufgeschrieben.

Ich selbst habe in meinen bisherigen Leben auch schon einmal Situation erlebt, wo man im nach hinein dieser Spruch gepasst hätte.

Aufgrund eines Kommentares möchte ich die Sichtweise des Spruches auch noch einmal auf meinen Blog mit einen Spruch aus der Serie „MASH“ aus dem November 2019 zum Thema „Der innere Frühling“ hinweisen.

Entscheidungen oder…

…wie man durch das Aussitzen von Entscheidungen die Zukunft verpasst.

Heute habe ich im blog.jj.com einen in die heutige Zeiten passende Weisheit der Dakota-Indianer gelesen:

Wenn du merkst,

das du ein totes Pferd reitest,

steige ab!

In diesen Blog geht es um den endlosen Streit im Landkreis Lüneburg um die Entscheidung ,ob man eine Fähre bzw. Fährverbindung aufrecht erhält bzw, verbessert oder über die Elbe eine Brücke baut.

Leider ist das in heutigen Zeit die in der öffentlichen Verwaltung aber auch in der Politik, aber auch in der privaten Wirtschaft Themen solange besprochen werden bis alles zu spät ist.

Die daraus resultierenden persönlichen und wirtschaftlichen Schäden von einem solchen Verhaltens zeigen sich z.B. jetzt auch im VW-Konzern.

In diesen Fall hat man sich zu spät und zusätzlich auch noch zu zögerlich auf die alternativen Antriebe neben der Verbrennungsmotoren gekümmert bzw. dementsprechende Produkte auf den Markt gebracht.

Eigenverantwortung

In diesen Blog möchte ich einfach nur einmal einen Spiegel vorstellen.

Der Grund für diesen Blog ist folgender:

Vor einiger Zeit hat uns ein Kollege die Geschichte erzählt, die er bei seinen vorigen Arbeitgeber erlebt hat. Hier haben alle Mitarbeiter einen einfachen schlichten Umschlag mit einen Spiegel darin vom Arbeitgeber erhalten. Dabei lag ein Schreiben mit der einfachen Frage „Wer im Unternehmen für die Qualität des Produktes verantwortlich ist“. Die Antwort sollte eigentlich klar: ALLE.

Diese Idee fand ich sehr gut und habe diese Idee eben auch mal auch auf für persönliche und damit auch für private Entscheidungen erweitert.

Bedauerlicher Weise vergessen viele Menschen das in der heutigen Zeit und schieben die Schuld bei falschen Entscheidungen immer auf andere.

Es ist halt eben so…

…man ist für seine Entscheidungen im Leben

sowie im privaten als im beruflichen Bereich

immer selbst verantwortlich.

Hierzu gehört eben auch, dass man zu seinen Fehlern steht

und nicht dafür andere die Schuld gibt. 

Hier für steht dieser Spiegel.

Euer Arne Wilhelm

Ungewollte Veränderungen

Ich habe seit langer Zeit mir wieder einmal den Titel „Auch im Regen“ von der ehemaligen Duo Rosenstolz angehört.

Im Refrain heißt es:

„Zersäg den Ast auf dem du sitzt
Spring ab, fang an zu laufen
Das kann ich für dich nicht


Lass von dir hör’n wenn′s soweit ist
Du musst dich auch nicht ändern
Es ändert sich für dich


Ich weiß nur, es wird regnen
Und hört so schnell nicht auf
Glaub mir, es wird kälter
Wann hört das wieder auf?

Der Grund dafür war das sich in meinen beruflichen Situation durch eine von mir und meinen Kollegen nicht vollziehbare Entscheidung etwas ungünstiges ergeben hat, weswegen ich von einigen Personen menschlich enttäuscht wurde.

Ich kann nur hoffen das durch die Führung von weiteren Gesprächen die Maßnahmen noch in kleinen Rahmen geändert werden.