Fabrik im Wald 2018

Als Ergänzung für meinen Blog http://ruhlerhof.com/2020/01/08/fabrik-im-wald/ möchte ich euch von dieser Stelle noch einmal Fotos aus dem April 2018 zeigen.

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Dieser Fotoschatz steht an einen Abzweig der Magischen-Orte-Tour die mehrere Stationen  zwischen Eschede und Lachendorf besteht.

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Weiter Informationen wie dem Verlauf und die einzelnen Skulpturen und Installationen waren auf der ehemaligen Internetseite http://www.magische-orte.de/real-existierende-orte zu sehen.

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In den Fundament steht die Skulptur „Feierabend“ der aus Celle stammende Künstlerin Edel Klatt in der Form einer Wanne mit Waschzeug. Hintergrund dieser Skulptur ist, das die Mitarbeiter der Fabrik verpflichtet waren sich nach der Arbeit gründlich zu waschen um den Geruch zu werden.

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Zusätzlich stehen in der näheren Umgebung dieses Objektes noch die beiden Skulpturen „Farbfässer“  der aus Lehrte stammende Künstlerin Hildegard Mahn und das „Dämon des Gestankes“  des  2004 in Celle verstorbenen Künstlers  Tom Reichelt.

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Die historischen Daten über dieses Objekt stehen im oben genannten Blog und übrigen wurden alle Informationstafel dieser Rund durch die Mitarbeiter der damaligen https://www.diedorfdenker.de/  überarbeitet.

Fabrik im Wald

In diesen Blog möchte ich euch einen Fotoschatz von mir aus der Nähe von Schelploh bei Eschede vorstellen.

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Es handelt sich hierbei um ein alten Fabrikfundament mit der Skulptur „Feierabend“ von Edel Klatt aus Celle mit Bachzugang im Wald ca.350 Meter von Bundesstraße 191 zwischen Weyhausen und Eschede auf der Position N52 46.771 und E10 21.770 entfernt.

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An dieser Stelle wurde von September 1888 bis zum Brand im Frühjahr 1904 hier im Auftrag der Farbenfabrik vorm. Friedrich Bayer & Co aus Barmen an der Wupper Diaethylsulfodimetylmetnan hergestellt.

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Zuvor wurde das Produkt in Barmen an der Wupper von Anfang Dezember 1887 bis zur Schließung der Produktion von Amtsseite Anfang April 1888 hergestellt.

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Aufgrund der Geruchsbelästigung bei der Herstellung wurde dieses abgelegene Gelände durch Vermittlung von Schoppe & Stolzenberg vom Vorbesitzer Becker aus Schelploh abgekauft.

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 Dieser war durch seine angespannte wirtschaftliche Lage nicht abgeneigt das Gelände mit Wasserrad am Bach, Sägemühle und einigen weitere Schuppen abzugeben.

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Zum Anfang haben hier mangels brauchbarer Mitarbeiter vor Ort Tagelöhner von Elberfeld hier gearbeitet und gelebt.

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Ende Juli 1888 fing man an die Produktion vorzubereiten und im September 1888 ging die Produkion los, bis die Fabrik im Jahre 1904 abbrannte und aufgegeben wurde.

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Aufgrund der dünnen Besiedlung und Nachrüstung der dortigen Technik wurde hier auch später Merkaptan und Merkaptol hier produziert, wobei das Merkaptol ein Vorprodukt für die weitere Produktion in Eberfeld war.

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Die Informationen für diesen Blog har ich auf der ehemaligen Interseite http://www.magische-orte.de/real-existierende-orte/die-ig-farben-wiese-stinkt-zum-himmel/warum-gerade-schelploh.html gefunden.

©Fabrik im Wald bei Schelploh (19)©Fabrik im Wald bei Schelploh (20)

Die Fotos für diesen Blog habe ich im April 2012  gemacht.

PS: Weitere Fotos von diesen Fotoschatz sind in meinen Blog http://ruhlerhof.com/2020/01/08/fabrik-im-wald-2018/ zu sehen.

Nachtrag 01.08.2025:

Zusätzlich sind in meinen Blog https://ruhlerhof.de/2025/08/01/farbfasser-und-damon-des-gestanks-2008-und-2012/ sind Fotos von den beiden anderen Skulpturen „Farbfässer“ von der Lehrter Künstlerin Hildegard Mohn sowie dem „Dämon des Gestanks“ vom 2004 verstorbenen Künstler Tom Reichelt zu sehen, die auch noch zu den Skulpturen an der IG-Farben Wiese gehören.