Auf der Örtze darf von Mitte Mai bis Mitte Oktober gepaddelt werden.
In gewissen Abständen wurden dafür an der Örtze Stege erstellt um dort die Boote ein zusetzen oder raus zu holen.
Eine dieser Stellen liegt in Oldendorf an der Örtze auf der Position 32 U 573269 5850378 unter Brücke der Landesstraße 281 von Beckedorf nach Eschede.
Zusätzlich stehen an dieser Stelle noch eine Informationstafel über das Leben im und auf dem Wasser, sowie über alle Strecken hier in der Gegend noch gepaddelt werden darf.
Hiermit möchte ich euch ein Fotostelle von mir aus Hermannsburg zeigen.
Es handelt sich hierbei um die alte Wanderwegkennzeichnung aus den 1960- oder 1970-Jahre im Verlauf Harmsstraße an den Abzweig Missionsstraßean einen hölzernen Zaun.
Die Fotos für diesen Blog habe ich während einer Radtour im März 2023 gemacht.
Als ersten offiziellen Blog im Jahre 2025 möchte ich euch Fotos von einer Radtour aus dem Februar 2023 zeigen.
Es handelt sich hierbei um den offiziellen öffentlichen Grillplatz mit Teich und Spielplatz auf der Position 32 U 570667 5857787 an Rande von Bonstorf.
Gemäß Internet wird für den Grill auf diesen Platz keine Voranmeldung benötigt und der Spielplatz mit Schaukeln, Rutsche und Kletterwand.
Neben den dazugehörigen Sitzgelegenheiten gibt es hier auch noch die Möglichkeit sich in den an Rande liegenden Teich.
Bei meinen Besuch habe ich keine Fotos von dem dazugehörigen kleinen Fußballplatz und den Abstellplatz für Wohnmobile gemacht.
Im Sommer steht am Eingang hier auch seit einigen Jahren eine Bücherbox.
Bei meiner Rückfahrt mit meinen Lastenfahrrad vom Einkaufen am 20. Dezember ist mit im Verlauf des Weesener Weg in Höhe des Abzweig des Raakamper Weges in Weesen in der Gemeinde Südheide eine Krippe auf dem Grundstreifen aufgefallen.
Nach dem ich dort angefangen habe, ein paar Fotos von diesen Objekt zu machen, bin ich mit der zuständigen Frau ins Gespräch gekommen.
Bei diesen Gespräch hat sich dann heraus gestellt, das Sie und ihre Familie die Krippe mit den dazugehörigen Figuren erstellt haben und auch soweit er eben geht zu pflegen und gegebenenfalls zu reparieren.
Weiterhin habe ich erfahren das die Krippe immer auf Wünsch der örtlichen Kinder zum 1.Advent aufgebaut wird und erst am 24.Dezmeber dort eine geliehene Puppe als Dummy für das Christuskind rein gelegt wird. In den letzten Jahren gab er keine Probleme mit Vandalismus oder Diebstahl.
Als ich am 27.Dezember vom Einkaufen aus Hermannsburg mit dem Lastenfahrrad vorbei gekommen bin, war die Krippe dann komplett.
Hier kommt nun der zweite Blog aus der sechsteiligen Reihe über Fotoobjekte die ich während eines Spazierganges im Februar 2023 gemacht habe.
Es handelt sich hierbei um die vergessene Bank und das verbliche Hinweisschild auf das ehemlige Naturschutzgebiet Weesener Bach und jetzigen Naturschutzgebiet Örtze mit Nebenbächen auf der Position 32 U 579579 58583922 in Höhe der ehemaligen Gemeindegrenze von Unterlüß und Hermannsburg und dem Lutterloher Ende des asphaltierten Streckenabschnitts.
Die beiden Gemeinden Unterlüß und Hermannsburg haben sich am 01.01.2015 zur Gesamtgemeinde Südheide fusioniert.
Das ehemalige Naturschutzgebiet Weesener Bach gehört jetzt zum kombinierten Naturschutzgebiet Örtze mit Nebenbächenund deshalb werden wohl hier an diesen Gewässer nicht mehr gepflegt bzw. auf den neusten Stand gebracht.
Bei meiner Radtour im September 2022 habe ich einen kleinen Stichweg im Verlauf des Radwanderweges vom Angelsbecksteich bei Dehningshof in der Gemeinde Südheide in Richtung der Ansiedlung Starkshorn bei Eschede etwas entdeckt.
Es handelt sich hierbei um ein etwas zurück liegendes, an einen Baum befestigten, Verbotsschild auf der Position 32 U 577629 5848322 an einen Privatweg.
Ich finde es in Ordnung das es Straßen und Nebenwege gibt, die man auf der Wunsch des Besitzers oder Pächters nicht befahren bzw. auf den man nicht reiten darf, aber die Beschilderung dazu dann nach Meinung aber direkt an der Querstraße aufgestellt werden. Nicht jeder sieht oder berücksichtigt Schilder etwas abseits der Kreuzung oder an Objekten wie Bäumen angebracht sind.
Rund um Lutterloh gibt es auch einige Wege die speziell für Reiter gekennzeichnet bzw. frei gegeben sind weil die Pferdehufe den weichen Untergrund der Heidewege sehr lose und damit sehr tiefgründig machen. Auf diesen Wegen ist dann das Radfahren mit den allgemeinen üblichen Sommerprofilen der Tourräder nicht mehr möglich.
Als Erbe unserer akktiven Atomzeit habne wir hier in der Nähe von Lutterloh auch ein Relikt vorzuweisen. Es handelt sich hierbei um eine Infotafel der von 1976 bis 2024 bestehende Bürgerintiative Südheide e.V. aus Hermannsburg über den angeblichen Erfolg des nicht eingerichteten Atommüllendlager.
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Bei den Planungen in den 1970er-Jahren aber auch bei der erneuerten Diskussion vor ein ein Jahren stand auch diesen Gebiet wieder kurzfristig auf der Liste für mögliche Standorte für diese Einrichtung. In der Zeitung aber auch bei Haus- und Grundstückinteressenten war das ein sehr großes Thema bei der Kaufentscheidung. Ich selbst habe die Wahrscheinlichkeit das es so kommt als sehr gering eingestuft.
Der Grund dafür war das an dieser Stelle aus Ausläufer der ehemaligen Saline in Sülze bei Eversen liegt, wo von 1381 bis 1862 Salz gewonnen wurde und man davon ausgegangen ist das deshalb der Untergrund den Vorgaben mit der Dicke des Deckschicht usw. für diese Einrichtung vorliegen könnte. Aber bereits bei den ersten Untersuchungen in den 1970er-Jahren hat sich herausgestellt das Aufgrund der zu geringen Deckschicht der Standort ungeeignet ist.
In der Presse war auch zu vernehmen , das die erneuerte Aufnahme in die Liste der möglichen Standorte für solche Einrichtungen allgemein auf die ersten Planungen zurückgeht und aber auch gleichzeitig auch wieder ausgeschlossen wurde bevor sich die örtliche Bevölkerung das Thema sachlich bedacht hatte. Ich selbst bin der Meinung das der sämtliche Atommüll, wie die Brennstäbe und sonstiges verstrahlte Material eben oberirdisch vor Ort auf den bestehenden Kraftwerksgeländen in geeigneten Hallen Langzeit gelagert werden sollte.
Auch sehe ich es nicht, das Energie aus Uran zur technische Geschichte gehört und man weiter an der sicher Nutzung dieses Energieträger auch in Deutschland forschen sollte. Die Sonnen- und Windernergie aber auch die Nutzung von Erdwärmeanlagen sind sicherlich gute technische Entwicklungen die unseren Co²-Abdruck reduzieren können, aber als zusätzliche zuverlässige umweltneutralen Energieträger sollte das Uran nicht vergessen.
Als Ergänzung zum meinen Blog „Pilz aus Beton“ mit dem Thema des Wegweiser in Breitenhees an der Bundesstraße 4 möchte ich euch noch ein paar ehemalige Objekte dieser Art im Foto zeigen.
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Als erstes die Wegweiser an der Sternkreuzung mit Rastplatz im Verlauf des ehemaligen Wanderweges 5 zwischen Unterlüß und Starkshorn bei Eschede.
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Als nächstes den Wegweiser aus dem Blumenbeet im Beutzer Weg in Eversen an der Landesstraße 240, die ich auch schon in meinen Blog „Wie weit“ einmal gezeigt habe.
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Als drittes den Wegweiser am Europawanderweg 1 zwischen Hermannsburg und Celle in Höhe am Abzweig in Richtung Miele bei Hermannsburg.
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Vom letzten Wegweiser aus Neu Schröderhof bei Lutterloh an der Kreuzung Richtung Starshorn bzw. Eschede habe ich leider kein Foto mehr bei mir in meinen persönlichen Archiv gefunden.