Die Wunschsteine zu Endeholz

Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir zeigen die ich während einer Radtour im April 2023 wieder mal besucht habe.

Es handelt sich hier um die Station „Die Wunschsteine zu Endeholz“ auf der Position 32 U 588261 5842674 der Magischen-Orte-Tour Rund um Eschede an einen Feldweg am Feldrand.

Diese Stelen wurden von der Künstlerin Marion Gülzow im Jahre 2001 erstellt und gemäß der Internetseite, aber der Infotafel vor Ort, sind die drei Stelen mit roten Feuersteinen, mit runden Kartoffelsteinen und schwarzen Feuersteinen befüllt.

Die Füllung der Stelen wurden mit Steinen durch geführt, die gemäß der Sagen und Legenden von Riesen und Feen hier in der Gegend zum Bau ihrer Unterkünfte verwendet wurden.

Schutzhütte Bargfelder Weg

Heute möchte ich eine Fotostelle von mir zeigen die ich während einer Radtour im April 2023 besucht habe.

Es handelt sich hierbei um die Schutzhütte mit Wegweiser am Baum auf der Position 32 U 590805 5841748 im Verlauf des Bargfelder Weg zwischen Bargfeld und Marwede und in Höhe des Abzweiges in Richtung Endeholz bei Eschede.

Zum Zeitpunkt meines Besuches war die Schutzhütte im Bereich des Daches reparaturbedürftig.

Etwas neben dem Schutzhütte am Stromkasten befindet sich auch noch an einen Baum am Waldrand noch ein Wegweiser in Richtung Marwede.

Verkehrsinsel mit Bank

Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Marwede zeigen, den ich während meiner Radtour im April 2023 besucht habe.

Es handelt sich hierbei um die Verkehrsinsel mit Bank auf der Position 32 U 592357 5843967 im Verlauf der Verbindungs- bzw. Bedarfsweg von Marwede bei Eschede nach Räderloh.

An dieser Kreuzung verläuft auch der Waldweg aus Richtung Bargfeld bei Eldingen in Richtung Weyhausen an der Landesstraße 280.

Neben dem steinernen Wegweiser steht auf dieser Verkehrsinsel steht auch noch eine in die Jahre gekommene Bank, die zum Zeitpunkt meines Besuches nicht zum verweilen einlud.

Wolfhagen-Mühle Marwede

Heute möchte eine Fotostelle von mir aus Marwede bei Eschede zeigen, die ich während meiner Radtour im April 2023 wieder mal besucht habe.

Auf der Internetseite https://muehlen-in-deutschland.blogspot.com habe ich folgende Information zur Wofhagen-Mühle an der Lutter auf der Position 32 U590398 5844020 im Verlauf des Endeholzer Weges gefunden, der auch so auf der Infotafel vor der Mühle steht:

Seit 1438 ist in Marwede eine Mühle bezeugt, ihren Namen hat sie jedoch von dem Müller Wolfhagen, der die Mühle 1796 nach einem Brand neu errichtete. Die Einrichtung der Kornmühle, die Sägemühle am anderen Ufer und das vollständige Inventar der ehemaligen Ölmühle: alles ist hier noch vorhanden!

Dort, wo heute die Ölmühle eingerichtet ist, wohnte bis 1859 die Müllerfamilie. Erst ihr Umzug in das neue Wohnhaus am anderen Ufer schaffte Platz für Kollergang, Herd und Presse. Die 1900 aufgestockten Obergeschosse und das Turbinenhaus (1905) schließlich erzählen vom Anbruch neuer Zeiten. Die brachten der Mühle in den 1960er Jahren dann die Stilllegung. – Hof und Wohnhaus sind heute an einen Demeter-Betrieb verpachtet.

Die Mühle selbst wird zur Zeit restauriert und soll auch für kulturelle Aktivitäten genutzt werden. Die Wolfhagen-Mühle ist zugleich in das „Lutter-Projekt„ eingebunden, eines der ehrgeizigsten Gewässer-Renaturierungsvorhaben Deutschlands.
Dabei wird ein Umfluter die ökologische Durchlässigkeit der Lutter wieder herstellen, wobei die Mühle allerdings ihr Wasser verlieren wird, – unter Mühlenfreunden sicher keine unumstrittene Maßnahme.

Zusätzlich steht seit der Mühlennacht 1999 auf der Position 32 U 590396 5844020 in der Lutter auch noch die Bachskulptur „Heide aus Lüneburg als Dauergast in Marwede“ von Petra Förster.

Dieses Objekt gehört zur Magischen-Orte-Tour Rund um Eschede und die Station N7 des Lutter-Radwanderweges.

Nachtrag 18.08.2025:

Bei meinen Besuch im August 2025 habe ich festgestellt das man auf der Fläche vor der Mühle ein Hinweisschild auf das Betreten auf eigene Gefahr auf einen Holzgestell und am Zugang zum hinteren Grundstücksteil zurecht sogar ein totales Zugangsverbot per Schild besteht.

Franzoseneiche bei Dalle 2023

Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der von Dalle bei Eschede zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Franzoseneiche auf der Position 32 U588220 5848269 am Rande des Verbindungsweg von Dalleaus zur Bundesstraße 191 und weiter zum Radwanderweg in Richtung Marwede.

Gemäß der hölzernen Tafel wurden in diesen Bereich 1760 drei französische Soldaten hier beerdigt.

An dieser Stelle gab es bis vor ein paar Jahren auch noch eine schöne Bank zum verweilen und im Jahre 2021 war das hölzerne Schild noch fest am Baum.

Die Fotos für diesen Blog habe ich während einer Radtour im April 2023 gemacht.

Ältere Fotos aus demJuni 2021 sind in meinen Blog auf dieser Seite zu sehen und Fotos aus dem August 2025 auf meiner 2.Seite lutterport.de zu sehen.

Franzoseneiche bei Dalle 2021

Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der von Dalle bei Eschede zeigen die ich während einer Radtour im Juni 2021 besucht habe.

Es handelt sich hierbei um die Franzoseneiche auf der Position 32 U588220 5848269 am Rande des Verbindungsweg von Dalle aus zur Bundesstraße 191 und weiter zum Radwanderweg in Richtung Marwede.

Gemäß der hölzernen Tafel wurden in diesen Bereich 1760 drei französische Soldaten hier beerdigt.

An dieser Stelle gab es bis vor ein paar Jahren auch noch eine schöne Bank zum verweilen.

Neuere Fotos aus dem April 2023 von dieser Fotostelle sind in meinen Blog auf dieser Seite zu sehen.

Verbotsschild Privatweg

Bei meiner Radtour im September 2022 habe ich einen kleinen Stichweg im Verlauf des Radwanderweges vom Angelsbecksteich bei Dehningshof in der Gemeinde Südheide in Richtung der Ansiedlung Starkshorn bei Eschede etwas entdeckt.

Es handelt sich hierbei um ein etwas zurück liegendes, an einen Baum befestigten, Verbotsschild auf der Position 32 U 577629 5848322 an einen Privatweg.

Ich finde es in Ordnung das es Straßen und Nebenwege gibt, die man auf der Wunsch des Besitzers oder Pächters nicht befahren bzw. auf den man nicht reiten darf, aber die Beschilderung dazu dann nach Meinung aber direkt an der Querstraße aufgestellt werden. Nicht jeder sieht oder berücksichtigt Schilder etwas abseits der Kreuzung oder an Objekten wie Bäumen angebracht sind.

Rund um Lutterloh gibt es auch einige Wege die speziell für Reiter gekennzeichnet bzw. frei gegeben sind weil die Pferdehufe den weichen Untergrund der Heidewege sehr lose und damit sehr tiefgründig machen. Auf diesen Wegen ist dann das Radfahren mit den allgemeinen üblichen Sommerprofilen der Tourräder nicht mehr möglich.

Hinweisschilder W18

In diesen Blog möchte ich euch einige Schilder zu den privaten Wegen am Rande des ca. 2,8 Kilometer langen Abschitte des Themenweges W18und früheren Rundweg 10 des Naturparks Südheide aus Richtung Hustedt bei Celle nach Rebberlah bei Eschede im Landkreis Celle aus meinen privaten Archiv zeigen.

Als erstes zeige ich euch den Wegweiser für Radfahrer und Wanderer an der Kreuzung mit den Waldweg von Hornshof bei Celle und der Waldansiedlung Kohlenbach bei Bergen.

Das erste Foto zeigt den kleinen gelben Wegweiser im September 2021 und die beiden anderen im März 2024.

Als nächstes zeige ich euch die Schilder mit den Hinweis aus Wildfallen und damit auch auf den Leinenzwang für Hunde.

Danach zeige ich euch Schilder vom Zugang zum Feuerlöschteich Kaltenmoorsool der Feuerwehr Eschede.

Anschließend noch die Zufahrtsbeschilderung für einen gut ausgebauten mit einer hölzernen Schranke beschrankter Weg der für Reiter verboten und zusätzlich noch mit der Warnung der Videoüberwachung beschildert ist.

Zum Schluß noch die Schilder von einen kleinen Seitenweg wieder mit der Warnung auf die Video überwachung kurz vor Rebberlah.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im September 2021 gemacht und während meiner Radtour waren die Schilder teilweise entweder nicht mehr vorhanden oder stark beschädigt.

Gebäudereste im Sperrzeugamt

Dieses ist der 2.Teil über das Sperrzeugamtes Starkhorn bei Unterlüß.

Dieses Mal möchte ich ein paar Fotos zeigen, die ich an zwei Stellen im unteren Bereich des Sperrzeugamtes im Mai 2024 gemacht habe.

In Gebiet des Sperrzeugamtes Starkshorn wurde im 2.Weltkrieg Munition und Minen für die Deutsche Marine hergestellt.

Dieses Waldgebiet gehörte zum Zeitpunkt des 2. Weltkrieges zur Verwaltung in Eschede und ging erst danach durch ein Gebietstausch in den Bereich der ehemaligen Gemeinde Unterlüß (gehört jetzt zusammen mit Hermannsburg seit 2015 zur Gemeinde Südheide) über.

Zum Zeitpunkt meiner Besuche in der Jahren 2011 bis 2014 waren in den jetzt wieder fotografierten Bereich noch offene Kellergeschosse bzw. Bodenplatten zu sehen.

Nach dem 2.Weltkrieg wurden die meisten Bunker durch die englischen Soldaten mit der vorhandene Restmunition teilweise die Decken und Seiten gesprengt um sie, wie der im ersten Teil gezeigten Bunker unbrauchbar zu machen.

Die Zufahrten zu dem Sperrgebiet zurückgebaut und sind nur noch an den besonders auffälligen Pforten zu den ehemaligen Sondergebiet zu erkennen.

Seit dem gilt dieses Gebiet wegen Gift- und Sprengstoffe als beschildertes Sperrgebiet auch ohne Zaun, wobei die darauf hinweisenden Beschilderungen zwischen 2011 und 2017 bzw. auch jetzt schon wieder an Zugängen teilweise fehlen.

Im Jahr 2019 ist man angefangen und hat einige gesprengte Restbunker abgerissen, anstelle hier die Chance zu nutzen daraus ein Anti-Krieg-Denkmal für geführte Führungen, aber auch durch Informationstafel zum Thema an den Grenzen des Sondergebietes zur Geschichte in dieser Region zu machen.

Nach einen Gespräch mit einen Bekannten habe ich nun auch noch erfahren, das der Rückbau der Bunker und die Sanierung des dortigen Bodens auch zum Schutz des Grundwassers und Trinkwassers für die Orte der Umgebung z.B. der Stadt Celle stattfindet. In Trinkwasser dieser Stadt wurden jetzt auch geringe Spuren von Sprengstoffen gefunden, die auch auf das eingesickerten Regenwasser in diesen Gebiet zurück zu führen sind.