Heute möchte ich euch mal wieder einen unscheinbaren fast vergessenen Wegweiser aus der Nähe von der zu Eschede gehörenden Ortschaft Marinesiedlung zeigen.
Es handelt sich hierbei um den kleinen gelben Wegweiser an einen Holzpfahl auf den UTM Koordinaten 32 U 582015 5846132 am Rande eines Feldes.
Über diesen Weg verlief der ehemalige Rundweg 5 des Naturpark Südheide im Landkreis Celle aus Richtung Eschede über Marinesiedlung in Richtung Fösterei Schafstall und Schröderhof bei Lutterloh.
Neuere Fotos aus dem August 2025 von dieser Fotostelle sind in meinen Blog auf meiner Seite lutterport.de zu sehen.
Wie ich schon in einen anderen Blog beschrieben habe, habe ich auf meinen Radtouren einige Fotostellen die ich jährlich besuche um der Werdegang zu verfolgen.
Heute möchte ich euch eine Vermessungsstelle des Königsreiches Hannover von Hr. Carl Friedrich Gauß von 1822 zeigen, die ich währen einer Radtour im März 2012 wieder mal besucht habe.
Der Professor der Astronomie und Direktor der Sternwarte der Universität Göttingen führte die Vermessung im Auftrag vom damaligen König Georg IV aus.
Es handelt sich hierbei um die Magische-Orte-Tour Stadion auf den UTM-Koordinaten 32 U 585266 5842864 am Verlauf des „Alten Kirchweg“ von Eschede nach Scharnhorstmit dem alten Infoschild hinter dem Zaun neben der Aussichtsplattform.
Hier steht ein Hochsitz in Form einer Staffelei mit Blickrichtung der ehemaligen Kiesgrube hinter dem Asphaltwerk.
Im Jahre 1999 hat der Hannoveraner Künstler Wolfgang Jeske diese Installation mit den Zahlen, der liegenden Acht in der Mitte und den Zahlen von Eins bis Null am rechten Geländerand, als Arbeitsmittel des Professors in der Kiesgrube erstellt.
Von dieser Stelle habe ich vom April 2025 auf You Tube ein Video und neuere Fotos aus dem Mai 2021 in einen Blog auf meiner Seite ruhlerhof.de eingestellt.
Nachdem der vorige Blog mit Fotos aus dem März 2012 bestückt war, möchte ich hier noch eine doppelte Fotostelle aus der Nähe von Eschede zeigen.
Als erstes die alte reparaturbedürftige Scheune in den kleinen Wäldchen an der Verbindungstraße von Scharnhorst nach Habighorst.
Hierbei haben mir damals besondersdie beiden Aufkleber auf der Pressholzplatte auf der Vorderseite der Scheune gefallen.
Im weiteren Stand bis ca. 2015 oder 2016 noch ein alter nicht mehr gebrauchsfähiger bzw. gegebenenfalls reparaturbedürftiger Anhänger in diesen Wäldchen.
Ab diesen Objekt haben mir am meistens die Räder auf den Trilex-Felgen gefallen.
Nachdem ich gestrigen abend noch einmal Fotos aus dem Jahre 2025 aus der Nähe der Ortschaft Marinesiedlung bei Eschede in meinen persönlichen Archiv gesichtet habe, habe ich mich an eine in den Jahren2014 oder 2015 ersatzlos zurückgebautes Objekt aus dieser Ortschaft erinnert.
Es handelt sich hierbei um die ehemalige Litfaßsäule auf den UTM-Koordinaten 32 U 582234 5845893 an eienr Kreuzung am Ortsrand.
Ich selbst habe an dieser Litfaßsäule nie aktiv Werbung gesehen.
Interessant finde ich auch das im Querweg stehende Warnschild vor spielenden Kindern.
Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2012 in Rahmen einer Radtour aus Richtung Lutterloh nach Rebberlah.
Bei meiner Radtour im Mai 2020 habe ich auf den Rückweg von Höfer aus über Scharnhorst und Dalle nach Lutterloh zurückgefahren.
Hierbei habe ich auch das Windspiel am Radwanderweg auf den UTM-Kooordinaten 32 U 586196 5842835 wieder mal besucht.
Hier steht die Windskulptur „4 Häuser“ aus Holz und Alu aus dem Jahre 2000, des 2008 in Hamburg verstorbenen und im Jahre 1939 in Celle geborenen Künstler, Wulf Nolte als eine Station der Magische-Orte-Tour Rund um Eschede.
Gemäß der Internetseite www.lueneburger-heide.de wir vermutet, das nördlich von Scharnhorst das wüst gefallene Dorf Hohenbostel gelegen haben soll.
Die Gründe der Aufgabe dieser Ortschaft sind bisher nicht bekannt und könnten nur durch archäologische Untersuchungen vor Ort geklärt werden.
Neuere Fotos aus dem August 2025 habe ich in meinen Blog auf meiner Seite lutterport.de eingstellt.
Heute möchte ich euch Fotos aus meinen Archiv aus dem Mai 2021 aus der Nähe von Eschede zeigen.
Es handelt sich hierbei um eine Vermessungsstelle aus dem Jahre 1822 des Königsreiches Hannover von Hr. Carl Friedrich Gauß, der Professor der Astronomie und Direktor der Sternwarte der Universität Göttingen war, und im Auftrag vom damaligen König Georg IV ausführte.
Es handelt sich hierbei um die Magische-Orte-Tour Stadion auf den UTM-Koordinaten 32 U 585266 5842864 am Verlauf des „Alten Kirchweg“ von Eschede nach Scharnhorstmit dem beschädigten Infoschild hinter dem Zaun neben der Aussichtsplattform.
Hier steht ein Hochsitz in Form einer Staffelei mit Blickrichtung der ehemaligen Kiesgrube hinter dem Asphaltwerk.
Im Jahre 1999 hat der Hannoveraner Künstler Wolfgang Jeske diese Installation mit den Zahlen als Arbeitsmittel des Professors in der Kiesgrube erstellt.
Von dieser Stelle habe ich am April 2025 auf You Tube ein Video und neuere Fotos aus dem August 2025 in einen Blog auf meiner Seite lutterport.de eingestellt.
Sowie dne Schilderbaum auf den Rundwanderweg vom Wanderparkplatz Schwarzes Gehege nach Hösseringen an der Landesstraße in der Nähe von Weyhausen bei Eschede.
Nun möchte ich euch eine Fotostelle zeigen die ich während einer Radtour im Juni 2023 aus von der IG-Farbe Wiese bei Schelploh weiter in Richtung von Breitenhees an der Kreuzung Bundesstraße 4 und 191.
Besucht habe ich den Synthetischen Hirsch auf den UTM-Koordinaten 32 U 593352 5850055 in Weyhausen bei Eschede, der auch eine Station der Magische-Orte-Tour Rund und Eschede ist.Das Objekt aus den Jahre 2007 wurde von den Wuppertaler Autor und Zeichner Eugen Egner erstellt. Das Original das im September 1998 enthüllt wurde, stellte sich als nicht als wetterfest heraus.
Hier in der Ortschaft stand von Ca. 1650 bis 1775 ein Jagsschloss das im Ursprung von Herzog Christian Ludwig von Lüneburg gebaut bzw. in den ersten Jahren betrieben wurde.
Erbaut als Herrenhaus wurde das Hauptgebäude zum Schloss samt den dazugehörigen Nebengebäuden, bis dort zum Anfang des 18.Jahrhundert dort 14 Gebäude gestanden haben. Im Jahre 1775 wurde das Objekt zum letzten Jahre erwähnt und wahrscheinlich dann auch zeitnah abgerissen.
Nun möchte ich euch eine Fotostelle zeigen die ich während einer Radtour im Februar 2021 aus Richtung Unterlüß kommend weiter in Richtung der IG-Farben Wiese an der Bundesstraße 191 zwiwschen Weyhausen und Eschede.
Besucht habe ich den Synthetischen Hirsch auf den UTM-Koordinaten 32 U 593352 5850055 in Weyhausen bei Eschede, der auch eine Station der Magische-Orte-Tour Rund und Eschede ist, mit dem verblichenen Infoschild am Windschiefen Hochsitz.
Das Objekt aus den Jahre 2007 wurde von den Wuppertaler Autor und Zeichner Eugen Egner erstellt. Das Original das im September 1998 enthüllt wurde, stellte sich als nicht als wetterfest heraus.
Hier in der Ortschaft stand von Ca. 1650 bis 1775 ein Jagsschloss das im Ursprung von Herzog Christian Ludwig von Lüneburg gebaut bzw. in den ersten Jahren betrieben wurde.
Im Jahre 1775 wurde das Objekt zum letzten Jahre erwähnt und wahrscheinlich dann auch zeitnah abgerissen.