Vergessener Parkplatz Poitzen

In diesen Blog möchte ich euch den Werdegang einer ehemaligen Fotostelle bzw. eines Fotoschatzes aus der Nähe von Poitzen bei Faßberg zeigen.

©Parkplatz (1)©Parkplatz (2)©Parkplatz (3)

Es handelt sich um den ehemaligen Parkplatz an der Landesstraße 240 zwischen Poitzen  und Kreutzen auf der Position  N52 54.626 und E10 07.948 kurz vor der Kreisgrenze zwischen dem Kreis Celle und dem Heidekreis.

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Die ersten Fotos stammen aus meinem Archiv und zeigen den verträumten Parkplatz im intakten Zustand im Oktober 2013.

©Parkplatz (8)

©Ehemaliger Parkplatz (1)©Ehemaliger Parkplatz (2)©Ehemaliger Parkplatz (3)

Bei meiner Radtour am Ostersonntag den 12.04.2020 habe ich nun festgestellt, dass dieser Parkplatz entwidmet und zurückgebaut wurde.

©Ehemaliger Parkplatz (4)©Ehemaliger Parkplatz (5)©Ehemaliger Parkplatz (6)

Leider ist es mir entgangen wann diese  Maßnahme durchgeführt wurde.

 

 

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Großsteingrab Siddernhausen 2020

In diesen Blog möchte ich euch ein Fotostelle bzw. Fotoschatz aus der Nähe von Siddernhausen bei Bergen zeigen.

©Steingrab Siddernhausen (1)©Steingrab Siddernhausen (2)

Es handelt sich um das Großsteingrab welches, auf einen Hügel, bei Siddernhausen auf der Position N52 49.522 und E10 01.623 zwischen Dohnsen und Siddernhausen an einen kleinen Abzweig.

©Steingrab Siddernhausen (3)©Steingrab Siddernhausen (4)

Es wurde im Jahre 1977 auf die jetzige Position umgesetzt und die Überreste lagen vorher etwa 500m nördlich im Feld.

©Steingrab Siddernhausen (5)©Steingrab Siddernhausen (6)

Die Entnahme der fehlenden Steine fand wahrscheinlich im 17. oder 18. Jahrhundert statt, weil diese im Acker störten.

©Steingrab Siddernhausen (7)©Steingrab Siddernhausen (8)

Nach Aussage von wikipedia.de handelt es sich um eine Megalithanlage, aus der Jungsteinzeit die vermutlich von mehreren Generationen genutzt wurde.

©Steingrab Siddernhausen (9)©Steingrab Siddernhausen (10)

Gemäß Wikipedia war das ursprüngliche Ganggrab eine 16Meter lange Kammer, die aus 20 bis 24 Trag- und etwa 8 Decksteinen bestand und einen seitlichen Zugang hatte und mit einem Erdhügel bedeckt.

©Steingrab Siddernhausen (11)©Steingrab Siddernhausen (12)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am 1. März gemacht und neuerer Fotos aus den September 2023 sind auf dieser Seite eingestellt. 

 

Altes Dea-Gelände Barmbostel

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Barmbostel bei Hermannsburg zeigen.

©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (1)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (2)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (3)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (4)

Es handelt sich hier um eine eingezäunte Fläche mit dem Zugang auf der Position N52 50.559und E10 01.428 die gemäß der alten Beschilderung der Fa. DEA gehört.

©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (5)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (6)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (7)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (8)

Nach meinen persönlichen Erkenntnissen ist hier eine alte Probebohrstelle eventuell auch gemäß Artikel der Celleschen Zeitung eine Lagerstätte für Bohrwasser bzw. -schlämme.

©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (9)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (10)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (11)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (12)

Das Objekt scheint schon länger brach zuliegen, da auf den Schild mit den verantwort-lichen Betreiber des Grundstücks noch die vierstellige Postleitzahl von vor 1993 befindet.

©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (13)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (14)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (15)©Altes DEA-Geände bei Barmbostel (16)

Die Fotos für diesen Blog habe ich am Sonntag den 1.März 2020 gemacht.

Opfer des Blitzes

In diesen Blog möchte ich euch ein Denkmal aus der Nähe von  Neu Barmbostel bei Hermannsburg zeigen.

©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (1)©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (2)

Es handelt sich um das Blitzopferdenkmal am Radwanderweg von Neu Barmbostel bei Hermannsburg in Richtung Nindorf bei Bergen auf der Position N52 50.600 und E10 02.191.

©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (3)©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (4)

Der Weg zu diesem Denkmal ist mit einen Wegweiser am Rastplatz in der Ortsmitte von Barmbostel sowie am Abzweig auf der Position N52 50.608 und E10 02.551 ausgeschildert.

©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (5)©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (6)

Das Denkmal erinnert an die Opfer des Blitzes, die hier etwas abseits des jetzigen Standortes des Objektes im Moor, wo drei Personen aus Wohlde und Siddernhausen am 7.Mai 1910 ums Leben gekommen sind, bzw. sowie jeweils 2 weitere Personen schwer oder leicht verletzt wurden.

©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (7)©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (8)

Gemäß Gravur wurde das Objekt von einen W. Lehmberg aus Bergen erstellt und die Gravur des Erstellers sowie den rückseitigen Schriftzug habe ich erst bei später besuchen für mich entdeckt.

©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (9)©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (10)

Gemäß der kleinen Zusatztafel am Sockel des Objekts wurde es durch den Heimatbund Hermannsburg e.V. aus dem Moor herausgeholt, instandgesetzt und im Sommer 1994 auf der heutigen Position wieder aufgestellt.

©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (11)©Blitzopfrdenkmal bei Barmbostel (12)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am Sonntag den 1.März 2020 gemacht.

 Neuere Fotos von dieser Stelle sind in meinen Blog https://ruhlerhof.de/2025/04/18/blitzopferdenkmal-bei-barmbostel-2023/ sowie in meinen Video aus dem August 2023 zu sehen.

Auslassschleuse Müdener Örtzekanal

In diesen Blog möchte ich euch ein technisches Denkmal aus der Nähe von Baven bei Hermannsburg zeigen.

©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (1)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (2)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (3)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (4)

Es handelt sich hierbei um die Auslassschleuse am Ende des Müdener Örtzekanal und den Übergang zur Brunau auf der Position N52 50.965 und E10 06.066 kurz vor den Einfluss in die Örtze.

©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (5)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (6)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (7)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (8)

Der Müdener Örtzekanal beginnt am ehemaligen hölzernen Stauwehr* in der Örtze auf der Position N52 51.703 und E10 07.092 kurz vor Müden und ist ca. 2,0 Kilometer lang und geht durch den dortigen Wald.

©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (9)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (10)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (11)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (12)

Genutzt wurde dieses Gewässer in der Zeit von ca. 1850 bis ca. 1950 für die Feldbewässerung, auch Rieselwiesenwirtschaft genannt, vor Einführung der Elektropumpen hier in der Gegend.

©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (13)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (14)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (15)
©Auslassschleuse Müdener Örtzekanal (16)

Aufgenommen habe ich die Fotos für diesen Blog während meiner Radtour Sonntag den 1.März 2020.

*…siehe dazu auch meinen Blog http://ruhlerhof.com/2020/05/24/stauwehr-mudener-ortzekanal/...

Die Vergessenen

In diesen Blog möchte ich ein par vergessene Wegweiser  vorstellen die auf meinen Heimfahrten von der Arbeit besucht habe.

©Rundweg 9 (1)©Rundweg 9 (2)

Der erste Wegweiser stand einmal bzw. liegt jetzt am Ende der Unterlüßer Straße Wildbahn  an der Kreuzung zum Wirtschaftsweg in Richtung Siedenholz und zum Schützenhaus Unterlüß auf der Position N52 49.785 und E10 17.659.

©Rundweg 9 (3)©Weg 3 (1)

An diesem Pfahl ist ein mit der Kennzeichnung vom ehemaligen Rundweges 9 des Naturpark Südheide angebracht und die Fotos hier von sind im Januar 2020 aufegnommen wurden.

©Weg 3 (2)©Weg 3 (3)

Der zweite Wegweiser stand bzw. liegt jetzt umgedreht am gleichen Wirtschaftweg zwischen Unterlüß und Siedenholz auf der Position N52 48.775 und E10  16.031.

©Weg 3 (4)©Weg 3 (5)

An diesen Pflahl ist die Kennzeichnung des Rundwanderweges 3 der ehemaligen Unterlüß und im Ursprung auch zusätzlich noch die Kennzeichnung des ehemaligen Rundweges 8 des Naturpark Südheide angebracht und die Fotos sind im Januar 2014 sowie Januar und März 2020 aufgenommen wurden.

 

Alte Kennzeichnung (3)

©Weg 8 (1)

Der dritte Wegweiser stand bzw. liegt jetzt umgedreht liegt am Rande der Altensothriethweg in Unterlüß auf der Position N52 50.514 und E10 16.031.

©Weg 8 (2)©Weg 8 (3)

An diesen Pfahl ist die Kennzeichnung des Rundwanderweges 8 der ehemaligen Gemeinde Unterlüß angebracht und sind im März 2020 aufgenommen wurden.

©Weg 3 7 (1)

Der vierte Wegweiser liegt jetzt an einen Abzweig des ehemaligen Rundweg 4 des Naturparks Südheide auf der Position N52. 47.771 und E10 12.319 im Teilabschnitt von Lutterloh zum Wanderparkplatz Queloh an der Landerstraße 281.

©Weg 3 7 (2)

An diesen Pfahl sind dei Kennzeichnungen für die Rundwege 3 und 7 der ehemalige Gemeinde Unterlüß angebracht und stand bzw. gehört eigentlich an die Siedenholbahn in der Nähe von Unterlüß.

©Weg 3 7 (3)

Die Fotos von diesen Wegweiser habe ich während einer Radtour im Januar 2020 aufgenommen.

PS: Die ehemalige Gemeinde Unterlüß wurde zusammen mit der Gemeinde Hermannsburg im Jahre 2015 zur Gemeinde Südheide.

Land unter

In diesen Blog möchte ich euch ein paar Fotos von der Örtze aus der Nähe von Hermannsburg zeigen.

©Überflutete Örtze (1)©Überflutete Örtze (2)©Überflutete Örtze (3)

Bei meiner Radtour am 1.März 2020 war der Wasserstand der Örtze und deren Zuflüsse sehr hoch.

©Überflutete Örtze (4)©Überflutete Örtze (5)

Die Fotos habe ich von der Brücke mit der Bootsanlegerstelle auf der Position N52 50.700 und E10 06.006 an der Straße zwischen Hermannsburg und Baven gemacht.

Unter Wasser

In diesen Blog möchte ich euch ein paar Fotos von meinen Grundstück zeigen.

©Namenloser Tümpel©Ruhlerteich

Bei und nach den Regenfällen Ende Februar 2020 konnte ich zum ersten Mal seit langen einmal wieder drei fast volle Teiche bzw. Tümpel sehen.

©Seerosenteich©Tennhäuser Steg (1)

Der sogenannte *Seerosenteich bzw *Ruhlerteich und der *Namenlose Tümpel liegen im Bereich des Grundstücksteil *[Bad Meingarten] an einer Wasserblase bzw. Feuchtstelle die normale Weise mindestens zwei bis dreimal leicht unter Wasser steht.

©Tennhäuser Steg (2)©Tennhäuser Steg (3)

Der *Tennhäuser Steg  geht über die Wassersammelrinne im Bereich des Grundstücksteil *[Tennhäuser Ufer] am  Weesener Bach bzw. Lutterbach wie diese Gewässer auch im Ortsbereich Lutterloh genannt wird und ist in normalen Jahren mehrfach über einige Tage mit Wasser gefüllt.

PS: Alle mit * gekennzeichneten Objekte sind Arbeitsnamen.

 

Transformationshaus Weesen

In diesen Blog möchte ich ein Bauwerk aus Weesen bei Hermannsburg vorstellen.

©Transformationhaus Weesen (1)

Es handelt sich hierbei um das Transformationshaus an der Kreisstraße 18 der Weesener Straße auf der Position N52 50.161 und E10 08.158 beim Fußballplatz.

©Transformationhaus Weesen (2)

Gemäß der Informationstafel am Gebäude wurde dieses Objekt ca. im Jahre 1912 erstellt und wurde mit dem Strom des Wasserkraftwerkes Oldau an der Aller mit 15000Volt  für die damals üblichen 16 Watt versorgt.

©Transformationhaus Weesen (3)

Bis zum Jahr 1960 hat dieses Objekt den Ort alleine versorgt und die Haushalte über Freileitungen mit Strom versorgt.

©Transformationhaus Weesen (4)

Im Jahr 1966 wurde die Spannung auf 20000Volt erhöht und wurde dann hier vor Ort auf 230 bzw. 400Watt transformiert.

©Transformationhaus Weesen (5)

Im Jahre 1991 wurde das Objekt außer Betrieb genommen.

©Transformationhaus Weesen (6)

Die Fotos für diesen Blog wurden im März 2020 gemacht.