Auf dieser Seite möchte meine privaten Dekorationsideen vorstellen. Zusätzlich ich aber auch interessante Entdeckungen meinen Radtouren aufschreiben.
Autor: ruhlerhof
Schöne Grüße aus der Südheide.
Ich komme aus der Nähe von Celle und wurde in Eckernförde an der Ostsee geboren.
Ich hatte schon einmal Blogs unter den Namen neuesvonschlehonie, dergrossearne usw. auf dieser Seite.
In diesen Blog möchte ich euch einige Fotos aus meinen privaten Fotoarchiv zeigen.
Es handelt sich hierbei um die Ortsteilsteine der ehemaligen Gemeinde Hermannsburg (ist jetzt seit 2015 zusammen mit der ehemaligen Gemeinde Unterlüß die Gemeinde Südheide) am ehemaligen Standort vor dem Rathaus Hermannsburg auf dem Marktplatz.
Nachdem Umbau des Marktplatzes wurden die Steine vermutlich eingelagert und als zwischenzeitlicher Ersatz eine Ortsteilbank stand in der Straße „Am Markt“.
Die Fotos für diesen Blog habe ich im April 2010 gemacht.
In diesen Blog möchte ich euch den weiteren Werdeganges eines Fotoschatzes von mir aus der Nähe von Weesen bei Hermannsburg zeigen.
Es handelt sich hierbei um die Bank auf der Position 32U 576785 5854282 am ehemaligen Bauernlehrpfad im Raakamper Weg.
Bei einer Radtour im März 2021 fand ich diesen Platz leer vor, mit der Annahme das man diese Bank ohne Ersatz entfernt hat.
Nun habe ich bei meiner Radtour am Christi Himmelfahrt am 13.Mai 2021 festgestellt, das man diese Bank nur mit neuen Bretter auf der Sitzfläche und Rückenlehne versehen hat.
Die Fotos für diesen Blog habe ich im März und Mai 2021 gemacht.
In diesen Blog möchte ich euch einen zweiteiligen Fotoschatz von mir aus Hermannsburg zeigen.
Als erstes geht es um die Geschichts- und Erinnerungstafel auf der heutigen Position 32U 572766 5853543 auf den Hermannsburger Friefhof. Zuvor stand diese Tafel ein paar Meter weiter auf der Position 32U 572762 5853526 im Bereich der Gräber für der zivilen und militärischen Opfer des 2. Weltkrieges. Hier sind insgesamt 45 Personen beerdigt, wovon 7 Personen zivile Opfer sind.
Die Tafel wurde als Schulprojekt im Jahre 2005 von der Klasse 10L des Christian-Gymnasiums Hermannsburg erstellt und im Juli 2005 aufgestellt. Auf dieser Tafel wird die Geschichte und Ereignisse aus dem Zeitraum des 2.Weltkrieges. Hierbei interessiert mich besonders das Schicksal der Anna Klooth die bei den Bomben- notabwurf eines in der Nähe von Huxahl bei Lindhorst abgeszürztes Bombers am 29.März 1944 verletzt wurde und am 7.April an einer Infektion und inneren Blutungen verstorben. Bei den Notabwurf der Bomben auf den Schlüpker Weg hat es bedauerlicher Weise noch fünf weiter Todesopfer gegeben.
Als zweites geht es um den gravierten Gedenkstein auf der Position 32U 574179 5853813 an der Straßenkreuzung Lotharstraße und Schlüpker Weg. Errichtet wurde dieser Gedenkstein von Heimatbund Hermannsburg eV und hat folgenden Text:
„DEN OPFER
DES BOMBENABWURFES
SCHLÜPKER WEG 29.MÄRZ 1944″
„NIE WIEDER KRIEG“
Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2021 gemacht.
In diesen Blog möchte ich euch einen Fotoschatz von mir aus der Nähe von Weesen bei Hermannsburg zeigen.
Es handelt sich hierbei um die Bank und Wegweiser mit hölzernen Schilder auf der Position 32U 575990 5854393 im Verlauf des ehemaligen Rundwanderweges 4 der ehemaligen Gemeinde Hermannsburg.
Der Rundweg geht hier von der Kreisstraße 18 kurz hinter dem Ortsausgang Weesen ab und geht dort über einen Waldweg zum Lutterbach und nach Hermannsburg.
Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2021 gemacht.
In diesen Blog möchte ich euch einen Fotoschatz von mir aus der Nähe von Weesen bei Hermannsburg zeigen.
Es handelt sich hierbei um die Überreste eines alten Schuppen am Waldrand auf der Position 32U 578028 5853661 an einen kleinen Wirtschaftsweg.
Ich beobachte dieses Objekt und seinen Werdegang schon seit einiger Zeit.Wie in den Kommentaren angesprochen wurde, hat dieser Schuppen ein altes Dach aus Eternitplatten. Diese Platten wurden ab 1985 teilweise und erst ab 1990 komplett ohne Asbest hergestellt und vertrieben.
Zwischenzeitlich war an dieser Stelle sogar ein Ansitz eingerichtet.
Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2021 gemacht.
In diesen Blog möchte ich euch einen Fotoschatz von mir aus der Nähe von der Försterei Schafstall bei Unterlüß zeigen.
Es handelt sich hierbei um die historische Pumpe auf der Position 32U 585444 5851858 am ehemaligen Rundweg 5 des Naturpark Südheide im Landkreis Celle im Abschnitt von Unterlüß in Richtung Marinesiedlung bei Eschede.Die Försterei Schafstall selbst war von 1692 bis 1795 eine Posthalterei in Richtung Norden.
Die Fotos für diesen Blog habe im März 2021 gemacht.
In diesen Blog möchte ich euch einen Fotoschatz von mir aus der Nähe von Starkshorn bei Eschede zeigen.
Es handelt sich hierbei um die Schutzhütte mit Gästebuch auf der Position 32U 582855 5848741 an der Gemeindegrenze zwischen Unterlüß und Eschede.
Die Schutzhütte ist noch im alten Baustil erstellt und steht am Rande des ehemaligen Rundweges 5 zwischen der Försterei Schafstall bei Unterlüß und der Marinesiedlung bei Eschede.
Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2021 gemacht.
In diesen Blog möchte ich euch einen Fotoschatz von mir aus der Nähe von Starkhorn bei Eschede zeigen.
Es handelt sich hierbei um das Informationschild über die Ruhezonen für das Wild am Rande der Einfahrt auf der Position 32U 581094 5847450 auf den Wanderweg und ehemaligen Rundwanderweges 10 des Naturpark Südheide im Landkreis Celle zwischen Starkshorn und Lohe bei Eschede.
Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2021 gemacht.
In diesen Blog möchte ich euch einen Fotoschatz von mir aus der Nähe von Starkshorn bei Eschede zeigen.
Es handelt sich hierbei um den hölzernen Wegweiser auf der Position 32U 579822 5847327 an der dortigen Kreuzung.
Über diese Kreuzung verlief der ehemalige Rundweg 4 des Naturpark Südheide im Landkreis Celle aus Richtung Rebberlah bei Eschede kommend und in Richtung Lutterloh bei Unterlüß über den Wanderparkplatz Queloh gehend.
Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2021 gemacht.
In diesen Blog möchte ich euch einen Fotoschatz von mir aus der Nähe von Oldendorf bei Hermannsburg zeigen.
Es handelt sich hierbei um den Ablauf auf der Position 32U 575871 5849596 des angestauten Angelbachs den Angelbecksteich und deren Stufen- und Wegereste der ca. 3 Kilometer von Oldendorf entfernt liegt.
Angelegt wurde der Angelbecksteich durch Aufstauens der Angelbach als einer von mehreren Teichen für Löschwasser nach den großen Waldbrand von August 1975.
Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2021 gemacht.