Ehemalige Schatzkiste am Schelploher Stern 2008

Nach dem es die Magische-Orte-Station an der Sternkreuzung bei Schelploh der Geschichte ist habe ich noch einmal in meinen Archiv nachgesehen was ich dort noch finden kann.

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Bei den Bildern bzw. Fotoübungen von meinen ersten Radtouren hier in Gegend bin ich dann noch einmal fündig wurden

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Auf diesen Fotos ist die ursprüngliche Schatzkiste der Landschaftsinstallation der Künstlerin Grit Wuttke aus dem Jahre 1999 ohne dazugehörige Sitzmöglichkeiten auf der Verkehrinsel und das damals originale Hinweisschild zu dieser Station.

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Aufgenommen habe ich diese Fotos bei einer Radtour im Juli 2008.

IG-Farben Wiese Schelploh

Im Juni 2023 habe ich bei meiner Radtour in der Nähe Schelploh wieder mal den Skuplturenpark aus dem Jahre 1999 an der IG-Farben Wiese besucht, die im Rahmen der Erstellung der Magischen-Orte-Tour hier erstellt wurde.

Auf dieser Tour bin ich von der Stenkreuzung Schelploher Stern gekommen und anschließend zum Synthetischen Hirsch in Weyhausen bei Eschede weiter gefahren.

Der Zugang zu diesen Objekt liegt an der Bundesstraße 191 zwischen Breitenhees und Eschese bei Kilometerstand 25,8 und ist durch einen Wegweiser des ADFC am Radweg ausgeschildert.

Als erstes gibt es dort die Skulptur Farbfässer der Lehrte stammenden Künstlerin Hildegard Mohn auf den UTM-Koordinaten 32 U 591081 5848614, die wie der Name schon sagt aus aufgestappelten Fässern in Blau, Rot, Gelb und Grün.

An dieser Stelle wurde von September 1888 bis zum Brand im Frühjahr 1904 hier im Auftrag der Farbenfabrik vorm. Friedrich Bayer & Co aus Barmen an der Wupper Diaethylsulfodimetylmetnan hergestellt. Zuvor wurde das Produkt in Barmen an der Wupper von Anfang Dezember 1887 bis zur Schließung der Produktion von Amtsseite Anfang April 1888 hergestellt.

Aufgrund der Geruchsbelästigung bei der Herstellung wurde dieses abgelegene Gelände durch Vermittlung von Schoppe & Stolzenberg vom Vorbesitzer Becker aus Schelploh abgekauft.

Dieser war durch seine angespannte wirtschaftliche Lage nicht abgeneigt das Gelände mit Wasserrad am Bach, Sägemühle und einigen weitere Schuppen abzugeben. Zum Anfang haben hier mangels brauchbarer Mitarbeiter vor Ort Tagelöhner von Elberfeld hier gearbeitet und gelebt.

Ende Juli 1888 fing man an die Produktion vorzubereiten und im September 1888 ging die Produktion los, bis die Fabrik im Jahre 1904 abbrannte und aufgegeben wurde. Aufgrund der dünnen Besiedlung und Nachrüstung der dortigen Technik wurde hier auch später Merkaptan und Merkaptol hier produziert, wobei das Merkaptol ein Vorprodukt für die weitere Produktion in Eberfeld war. Die Informationen für diesen Blog har ich auf der ehemaligen Interseite http://www.magische-orte.de/real-existierende-orte/die-ig-farben-wiese-stinkt-zum-himmel/warum-gerade-schelploh.html gefunden.

Als zweites steht die Skulptur Feierabend der aus Celler stammende Künstlerin Edel Klatt im Kellerbereich bzw. den noch erkennbaren Fundamenten der ehemaligen Sägemühle auf der UTM-Koordinaten 32 U 591136 5848600 in Form einer Wanne mit dabeiliegenden Waschzeug.

Hiergrund dieser Skulptur ist, das sämtliche Mitarbeiter der Fabrik verpflichtet waren sich zum Feierabend in der Fabrik zu waschen um den aufgenommenden Geruch los zu werden.

Als drittes steht die Skulptur „Dämon des Gestankes“ des 2004 in Celle verstorbenen Künstlers Tom Reichelt auf den UTM-Koordinaten 32 U 591232 5848529 an der Brücke über die Lutter an der Station N10 des Themenweges „WAS(ser) ERLEBEN… …durch Wald am immergrünen Bach“ am Ende des öffentlichen Weges für Radfahrer und Wanderer.

Bei meinen Besuch im März 2025 habe ich festgestellt, das sich im Bereich des alten Fabrikfundamentes einiges positives getan hat aber jetzt die Infotafel bei den Farbfässer nur lose gasteht und die Skulptur abgebrochen am Boden liegt.

Update Lutterport (7)

Heute möchte ich euch wieder mal auf 5 neue Blogs von meiner Seite lutterport.de hinweisen.

Sämtliche Blogs sind mit Themen und Fotos von einer Radtour Mitte März 2025 von Lutterloh aus über den steinener Wegweiser bei Starkshorn an der Landesstraße 281 bis zu dem intakten Bunker des Sperrzeugamtes Starkshorn bei Unterlüß.

Gauß-Stein im Breithorn

Heute möchte ich euch eine Fotostelle aus dem Waldgebiet Breitshorn in der Nähe von Neu Lutterloh bei Unterlüß zeigen, die ich im Juni 2023 wieder mal besucht habe.

Es handelt sich hierbei um den Gauß-Stein am Breithorn auf den UTM-Koordinaten 32 U 585061 5853856 und sein Umfeld.

Der Gauß-Stein wurde in Erinnerung an die Grad- und Landesvermessung des damaligen Königsreich Hannover in den Jahren 1821 bis 1840 des Herr Johann Carl Friedrich Gauß.

Hier auf dem Breithorn wurde die Vermessung im Jahre 1828 durchgeführt und der Stein wurde im Oktober 1990 aufgestellt.

Vor dem eigentlichen Stein steht noch eine Infotafel zur Geschichte dieser Stelle auf der Vorderseite und einer veralteten Karte auf der Rückseite.

Am Ausgang dieser Lichtung steht ist dann noch ein Rastplatz vorhanden.

Der Gauß-Stein ist mit den ADFC-Wegweiser von der Siedenholzbahn aus, sowie mit hölzernen Wegweisern vom Wanderparkplatz Kalte Hofstube ausgeschildert.

Schelploher Stern und sein Umfeld 2023

Nachdem ich von dieser Fotostelle schon Fotos aus dem Jahre 2012 und 2020 hier gezeigt habe, möchte ich euch num Fotos zeigen die ich während meiner Radtour im Juni 2023 gemacht habe.

Es handelt sich hierbei wieder mal und die Sternkreuzung auf den UTM-Koordinaten 32 U 589716 5850317 in der Nähe von Schelploh bei Eschede.

Nach dem Rückbau der Landschaftsinstallation von Grit Wuttke aus dem Jahre 1999 wurde an deren Stelle ein Rastplatz im Wald eingerichtet.

Wie schon in den vorigen Blogs zu diesen Thema beschrieben, gehen hier über die Kreuzung der ehemalige Rundweg 6 von Hösseringen nach Dalle und Rundweg 9 aus Richtung Unterlüß und der Tilemannseiche nach Marwede über Schelploh bei Eschede des Naturparks Südheide.

Auch geht hier noch der Weg ab, der weiter Richtung Weyhausen und der Magischen-Orte-Station „Synthetischen Hirsches“ in Erinnerung an das ehemalige Jagdschloss.

Aus diesen Grund steht neben des Radwanderwegweisers des ADFC auf der Hauptkreuzung, dem steinener Wegweiser am Rastpaltz auch noch am Rande des Kreuzung im Waldrand die zum Jadgschloss gehörende nicht mehr lesbare Stele auf den UTM-Koordinaten 32 U 589704 5850303.

Schelploher Stern und sein Umfeld 2012

Im Bezug aus den vorigen Blog zum Thema Schelploher Stern und der ehemaligen Landschaftsinstallation „Schatz am Schelploher Stern“ möchte ich euch Fotos von dieser Stelle aus dem März 2012 zeigen.

Bei diesen Fotos ist noch die ürsprünglich Truhe von Grit Wuttke aus dem Jahre 1999 zusehen, die deutlich in die Jahre gekommen ist und dort noch die Infotafel im alten Stil zu sehen ist.

An dieser Sternkreuzung kommen und gehen Wege aus Richtung Unterlüß bzw. Tilemannseiche, Hösseringen bei Suderburg, Weyhausen sowie der Ansiedlung Schelploh an der Bundesstraße 191 und Dalle und Lohe bei Eschede an oder ab.

In diesen Zusammenhang befanden sich auch noch die alten günen Schilder des Rundwegkennzeichungen 6 (Hösseringen – Dalle) und 9 (Unterlüß – Schelploh) der Naturparks Südheide, sowie die Heute noch vorhanden steinene Wegweiser als auch die Stele als Wegweiser aus und in Richtung des ehemaligen Jagdschloß Weyhausen.

Schelploher Stern 2020…

…oder der Überrest des Schatz am Schelploher Stern und der dazugehörige steinerne Wegseiser bei Eschede.

Es handelt sich hierbei um eine Station der Magischen-Orte-Tour auf den UTM-Koordinaten 32 U 589716 5850317 an einer sternförmigen Kreuzung in der Nähe von Eschede. Hier wurde im Jahre 1999 eine Landschaftinstallation in Form einer Truhe aus tropisches Regenholz mit einer Füllung aus Müll von der Celler Künstlerin Grit Wuttke im Bezug auf die Enstehung des Einzelgehöftes Schelploh in der damaligen einsamen Heide.

Gemäß Infotafel löste dieses Objekt in der Abfangsphase einige Polizeieinsätze aus wegen vermeintlicher Müllentsorgung. Inzwischen wurde an dieser Stelle eine neue Rastmöglichkeit aufgestellt.

An dieser Stelle steht nehmen einer Stele zum ehemaligen Jagdschloss Weyhausen auch noch ein hier ortsüblicher steinener Wegweiser.

Nachtrag 20.07.2025:

Neuere Fotos aus dem Jahre 2023 von dieser Fotostelle sind in diesen Blog https://ruhlerhof.de/2025/07/20/schelploher-stern-und-sein-umfeld-2023/zu sehen.

Morgengrüße

Heute möchte ich euch ein paar Fotos zeigen die ich im Juli 2025 auf den Weg mit Fahrrad zur Arbeit gemacht habe.

Bei diesen schönen Sonnenaufgang hatte ich keine andere Wahl als kurz anzuhalten und diese Fotos.

Der Aufnahmeort ist wiedermal der Radweg an der Kreistraße 17 in der Hähe der Ansiedlung Neu Lutterloh.

Zugewachsene Bank Theerhof

Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Theerhof bei Lutterloh zeigen, die ich auf der Heimfahrt von der Arbeit im Juni 2023 wieder mal besucht habe.

Es handelt sich hierbei um die zugewachsene Bank auf den UTM-Koordinaten 32 U 583755 5852802 im Verlauf des ehemaligen Rundweges 7 der ehemalgen Gemeinde Unterlüß vom WP Kalte Hofstube bei Neu Lutterloh an der Kreisstraße 17 und Theerhof bei Lutterloh.

An dieser Stand auch bis vor ein paar Jahren noch ein Holzpfahl mit der Wegekennzeichnung R 7 ein paar Meter von der Bank entfernt.