Heute möchte ich euch Fotos aus meinen privaten Archiv zeigen, die ich während einer Radtour im Juni 2023 gemacht habe.
Zum ersten handelt sich um die Skulptur „Heidjer“ auf der Position 32 U 565887 5863230 am Reininger Kirchenweg in Wietzendorf kurz vor der Brücke über die Wietze.
Das Objekt aus dem Jahre 2012 aus Eiche und Ölfarbe wurde von den Künstlern Wladimir und Natalia Rudolf aus Munster erstellt und gehört zum Skulpturenweg Wasserkunst an der Örtze und Wietzehier vor Ort.
Im Mai 2023 wurde durch den örtlichen Bürgermeister die Aufgabe im Rahmen der 72-Stunden-Aktion der Landjugend Wietzendorf eine hölzerne Grillhütte am Ufer an der Wietze erstellt.
In der Grillhütte wurde ein Grill mit höhenverstellbares Grillrost mit zusätzlichen Extras.
Heute möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Reiningen bei Wietzendorf zeigen, die ich während einer Radtour im Juni 2023 wieder mal besucht habe.
Es handelt sich um einen der Laichtümpel auf der Position 32 U 569994 5863664 am Rande des Truppenübungsplatz Munster-Süd bei Reiningen.Rund um den Truppenübungsplatz Munster-Süd wurde einige Tümpel dieser Art mit den Jahren angelegt.
Der Zugang zu diesen Objekt geht auf der Position 32 U 569992 5863584 vom Reininger Kirchenweg ab.
Dieser Weg ist seit einigen Jahren von Reiningen aus nach Wietzendorf als Radweg ausgeschrieben.
In diesen Videozusammenschnitt möchte ich euch das alte Fabrikfundament mit Bachzugang im Wald ca.350 Meter von Bundesstraße 191 zwischen Weyhausen und Eschede auf der Position 32 U 591136 5848600 entfernt.
An dieser Stelle wurde von September 1888 bis zum Brand im Frühjahr 1904 wurden hier im Auftrag der Farbenfabrik vorm. Friedrich Bayer & Co au Barmen an der Wupper Diaethylsulfodimetylmetnan herzustellen.
Zuvor wurde das Produkt in Barmen an der Wupper von Anfang Dezember 1887 bis zur Schließung der Produktion von Amtsseite Anfang April 1888.
Aufgrund der Geruchsbelästigung bei der Herstellung wurde dieses abgelegene Gelände wurde durch Vermittlung von Schoppe & Stolzenberg vom Vorbesitzer Becker aus Schelploh abgekauft.
Dieser war durch seine angespannte wirtschaftliche Lage nicht abgeneigt das Gelände mit Wasserrad am Bach, Sägemühle und einigen weitere Schuppen abzugeben.
Zum Anfang haben hier mangels brauchbarer Mitarbeiter vor Ort Tagelöhner von Elberfeld hier gearbeitet und gelebt.
Ende Juli 1888 fing man an die Produktion vorzubereiten und im September 1888 ging die Produktion los.
Aufgrund der dünnen Besiedlung und Nachrüstung der dortigen Technik wurde hier auch später Merkaptan und Merkaptol hier produziert, wobei das Merkaptol ein Vorprodukt für die weitere Produktion in Eberfeld war.
Die Fotos von diesen Objekt aus den Jahren 2012 und 2018 habe ich auf Blogseite ruhlerhof.de mit dem Titel: Fabrik im Wald bzw. Fabrik im Wald 2018 veröffentlich.
Dieses Videozusammenschnitt zeigt ein kleines Biotop auf der Position 32 U 588298 5855433 aus dr Nähe von Unterlüß.
Dieses Objekt liegt an einen Wirtschaftsweg der vom Standort des alten in den 1980-Jahren abgerissenen Unterlüßer Bahnhofs bis zur Kreuzung zum Radwanderweg in Richtung Räber an der Brücke auf der Position 32 U589327 5856009 am Bahndamm entlang geht.
Nach meinen Erkenntnissen wurde das Objekt im Rahmen des Linienverbesserung der Bahnstrecke von Hamburg nach Hannover in den Jahren 1981 bis 1984.
Die Fotos von diesen Objekt aus den Jahren 2010,2013 und 2020 habe ich auf Blogseite ruhlerhof.de mit dem Titel: Biotop am Bahndamm 2013 bzw.2020 veröffentlich.
In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus Reiningen bei Wietzendorf zeigen, den ich während meiner Radtour im Juni 2023 wieder mal besucht habe.
Es handelt sich hierbei um den Rastplatz mit Informationstafel am bzw. zum dortigen Wüsthof auf der Position 32 U 571106 5863621 im Verlauf der Kreisstraße 11 aus Richtung Wietzendorf zur Panzerstraße des angrenzenden Truppenübungsplatz Munster Süd bzw. den Bedarfsweg in Richtung Poitzen.
Gemäß der Informatinstafel kann man heute nur noch von Wüsthof den Schweinestall und die Scheune aus sehen und wurden in den 1960ern an Herrn A. Koch verkauft.
Die restlichen Gebäude brannten im Jahre 1945 ab und wurden bereits 1937 vom damaligen Deutschen Reich aufgekauft und in den dortigen Truppenübungsplatz integriert.
Das Wohngebäude war weiterhin verpachtet und der Schweinestall wurde für die Heidschnucken vom Truppenübungsplatz genutzt.
Ursprünglich war der Besitzer des Hofes der Herr A. Lange der nach seiner Auswanderung nach Amerika Anfang des 20.Jahrhunderts den Hof verpachtet hatte.
Im 18.Jahrhundert war der Müllers Hof, wie der Vollhof auch genannt wurde der größte Betrieb im Ort.
Zum Hof gehörten eine Wassermühle am Mühlenteich, Backhaus, zwei Zweipächterhäuser (jeweils für 2 Familien) und eine Sägemühle usw. (weiteres siehe Bild Informationstafel).
Von der dazugehörigen Scheune habe ich bei diesen Besuch keine Fotos gemacht.
Heute möchte ich euch wieder einmal Fotos aus meinen Archiv zeigen, die ich während einer Radtour im Juni 2023 besucht.
Es handelt hierbei um die Wassertretstelle an der Örtze auf der Position 32 U 575428 5859104 hinter der dortigen Wassermühle.
Die eigentliche Wassertretstelle besteht aus dem Zugang zur Örtze und einen kleinen Rastplatz.
An dieser Stelle wurde erstmals urkundlich im Jahre 1438 eine Mühle erwähnt, die sowohl als Säge aber auch als Getreidemühle genutzt wurde.
Das jetzige Mühlengebäude stammt aus dem Jahre 1913 und wird seit 1997 restauriert um dort eine Bücherei, Tagungs- bzw Ausstellungsräume und ein Trauzimmer einzurichten.